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	<title>Arenbór - Lore - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Der_Schmetterer&amp;diff=1048</id>
		<title>Der Schmetterer</title>
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		<updated>2026-03-20T18:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von [[Lelia Foran (Jern)|Lelia Foran]] zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] innerhalb der [[Die Burg Maleha|Burg Maleha]] die inhaftierten [[Die Unreinen|Unreinen]] zu 100ten industrialisiert zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten Werken aufgebaut, die zwei lange Holzbalken auf einer Achse wie bei einem Katapult antrieben.&amp;lt;/br&amp;gt;Am Ende der Balken war ein großer, etwa 200kg schwerer Bleiblock angebracht worden und mit Querbalken gestützt und an deren Ende waren Gegengewichte angebracht.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verzahnung führte schließlich zu einem Antrieb, der von 3-4 Männern angetrieben werden konnte.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Antrieb versetzte man die Balken in eine permanente Rotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite waren Holzlatten zu einem Treibgang aufgebaut worden, in dem die Opfer hinein- und dem fallenden Bleigewicht entgegen getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Um den Opfern eine Flucht unmöglich zu machen, trieb die Rotation des Schmetterers gleichzeitig ein endlos laufendes Kettenwerk an, an dessen Tritten breite Holzlatten zu einer Art Tor zusammengenagelt worden waren, welches sie dem Schmetterer entgegen drückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Zweck des &amp;quot;Schmetterers&amp;quot; war, dass durch die Fall- und Rotationsbewegung, das Bleigewicht enormen Schwung aufbaute.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen wurden durch den Treibgang an das Ende getrieben, wo sie letztlich auf das Gewicht trafen. Durch die enorme Wucht wurde den Opfern beim Aufprall das Haupt abgerissen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst, so sich jemand wegduckte, wurde derjenige zu Tode getrampelt oder von den auf ihn fallenden Leichen zerquetscht, da das Kettenwerk unweigerlich weiterlief und die nächsten Opfer dem Schmetterer entgegenschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überbleibsel ==&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der geeinten Welt, befinden sich allein noch die in den Boden geschlagenen Eisenträger und morsche Querbalken an jenem Ort, an dem einst der Schmetterer stand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte und Symbole der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Der Schmetterer</title>
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		<updated>2026-03-20T18:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von [[Lelia Foran (Jern)|Lelia Foran]] zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] innerhalb der [[Die Burg Maleha|Burg Maleha]] die inhaftierten [[Die Unreinen|Unreinen]] zu 100ten industrialisiert zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten Werken aufgebaut, die zwei lange Holzbalken auf einer Achse wie bei einem Katapult antrieben.&amp;lt;/br&amp;gt;Am Ende der Balken war ein großer, etwa 200kg schwerer Bleiblock angebracht worden und mit Querbalken gestützt und an deren Ende waren Gegengewichte angebracht.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verzahnung führte schließlich zu einem Antrieb, der von 3-4 Männern angetrieben werden konnte.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Antrieb versetzte man die Balken in eine permanente Rotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite waren Holzlatten zu einem Treibgang aufgebaut worden, in dem die Opfer hinein- und dem fallenden Bleigewicht entgegen getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Um den Opfern eine Flucht unmöglich zu machen, trieb die Rotation des Schmetterers gleichzeitig ein endlos laufendes Kettenwerk an, an dessen Tritten breite Holzlatten zu einer Art Tor zusammengenagelt worden waren, welches sie dem Schmetterer entgegen drückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Zweck des &amp;quot;Schmetterers&amp;quot; war, dass durch die Fall- und Rotationsbewegung, das Bleigewicht enormen Schwung aufbaute.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen wurden durch den Treibgang an das Ende getrieben, wo sie letztlich auf das Gewicht trafen. Durch die enorme Wucht wurde den Opfern das Haupt abgerissen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst, so sich jemand wegduckte, wurde derjenige zu Tode getrampelt oder von den auf ihn fallenden Leichen zerquetscht, da das Kettenwerk unweigerlich weiterlief und die nächsten Opfer dem Schmetterer entgegenschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überbleibsel ==&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der geeinten Welt, befinden sich allein noch die in den Boden geschlagenen Eisenträger und morsche Querbalken an jenem Ort, an dem einst der Schmetterer stand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte und Symbole der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Der Schmetterer</title>
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		<updated>2026-03-20T18:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von [[Lelia Foran (Jern)|Lelia Foran]] zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] innerhalb der [[Die Burg Maleha|Burg Maleha]] die inhaftierten [[Die Unreinen|Unreinen]] zu 100ten industrialisiert zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten Werken aufgebaut, die zwei lange Holzbalken auf einer Achse wie bei einem Katapult antrieben.&amp;lt;/br&amp;gt;Am Ende der Balken war ein großer, etwa 200kg schwerer Bleiblock angebracht worden und mit Querbalken gestützt und an deren Ende waren Gegengewichte angebracht.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verzahnung führte schließlich zu einem Antrieb, der von 3-4 Männern angetrieben werden konnte.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Antrieb versetzte man die Balken in eine permanente Rotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite waren Holzlatten zu einem Treibgang aufgebaut worden, in dem die Opfer hinein- und dem fallenden Bleigewicht entgegen getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Um den Opfern eine Flucht unmöglich zu machen, trieb die Rotation des Schmetterers gleichzeitig ein endlos laufendes Kettenwerk an, an dessen Tritten breite Holzlatten zu einer Art Tor zusammengenagelt worden waren, welches sie auf den Schmetterer entgegen drückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Zweck des &amp;quot;Schmetterers&amp;quot; war, dass durch die Fall- und Rotationsbewegung, das Bleigewicht enormen Schwung aufbaute.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen wurden durch den Treibgang an das Ende getrieben, wo sie letztlich auf das Gewicht trafen. Durch die enorme Wucht wurde den Opfern das Haupt abgerissen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst, so sich jemand wegduckte, wurde derjenige zu Tode getrampelt oder von den auf ihn fallenden Leichen zerquetscht, da das Kettenwerk unweigerlich weiterlief und die nächsten Opfer dem Schmetterer entgegenschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überbleibsel ==&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der geeinten Welt, befinden sich allein noch die in den Boden geschlagenen Eisenträger und morsche Querbalken an jenem Ort, an dem einst der Schmetterer stand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte und Symbole der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Der Schmetterer</title>
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		<updated>2026-03-20T18:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von [[Lelia Foran (Jern)|Lelia Foran]] zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] innerhalb der [[Die Burg Maleha|Burg Maleha]] die inhaftierten [[Die Unreinen|Unreinen]] zu 100ten industrialisiert zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten Werken aufgebaut, die zwei lange Holzbalken auf einer Achse wie bei einem Katapult antrieben.&amp;lt;/br&amp;gt;Am Ende der Balken war ein großer, etwa 200kg schwerer Bleiblock angebracht worden und mit Querbalken gestützt und an deren Ende waren Gegengewichte angebracht.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verzahnung führte schließlich zu einem Antrieb, der von 3-4 Männern angetrieben werden konnte.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Antrieb versetzte man die Balken in eine permanente Umdrehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite waren Holzlatten zu einem Treibgang aufgebaut worden, in dem die Opfer hinein- und dem fallenden Bleigewicht entgegen getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Um den Opfern eine Flucht unmöglich zu machen, trieb die Rotation des Schmetterers gleichzeitig ein endlos laufendes Kettenwerk an, an dessen Tritten breite Holzlatten zu einer Art Tor zusammengenagelt worden waren, welches sie auf den Schmetterer entgegen drückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Zweck des &amp;quot;Schmetterers&amp;quot; war, dass durch die Fall- und Rotationsbewegung, das Bleigewicht enormen Schwung aufbaute.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen wurden durch den Treibgang an das Ende getrieben, wo sie letztlich auf das Gewicht trafen. Durch die enorme Wucht wurde den Opfern das Haupt abgerissen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst, so sich jemand wegduckte, wurde derjenige zu Tode getrampelt oder von den auf ihn fallenden Leichen zerquetscht, da das Kettenwerk unweigerlich weiterlief und die nächsten Opfer dem Schmetterer entgegenschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überbleibsel ==&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der geeinten Welt, befinden sich allein noch die in den Boden geschlagenen Eisenträger und morsche Querbalken an jenem Ort, an dem einst der Schmetterer stand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte und Symbole der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Der Schmetterer</title>
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		<updated>2026-03-20T18:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von Lelia Foran zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der Zwölfmonde des Blutes innerhalb der Burg Maleha die inhaftierten Unreinen zu 100ten industrialisiert zu ermorden.  == Aufbau == Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten We…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schmetterer war eine Erfindung der Wissenschaftler und Bauingeneure aus Garan, die zur Konstruktion und Umsetzung auf die Pläne und Errungenschaften von Lelia Foran zurückgriffen.&amp;lt;/br&amp;gt;Dessen einziger Zweck war es, während der Epoche der Zwölfmonde des Blutes innerhalb der Burg Maleha die inhaftierten Unreinen zu 100ten industrialisiert zu ermorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Auf einer Holzkonstruktion war eine Übersetzung aus mehreren ineinander verzahnten Werken aufgebaut, die zwei lange Holzbalken auf einer Achse wie bei einem Katapult antrieben.&amp;lt;/br&amp;gt;Am Ende der Balken war ein großer, etwa 200kg schwerer Bleiblock angebracht worden und mit Querbalken gestützt und an deren Ende waren Gegengewichte angebracht.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verzahnung führte schließlich zu einem Antrieb, der von 3-4 Männern angetrieben werden konnte.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Antrieb versetzte man die Balken in eine permanente Umdrehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Seite waren Holzlatten zu einem Treibgang aufgebaut worden, in dem die Opfer hinein- und dem fallenden Bleigewicht entgegen getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Um den Opfern eine Flucht unmöglich zu machen, trieb die Rotation des Schmetterers gleichzeitig ein endlos laufendes Kettenwerk an, an dessen Tritten breite Holzlatten zu einer Art Tor zusammengenagelt worden waren, welches sie auf den Schmetterer entgegen drückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Zweck des &amp;quot;Schmetterers&amp;quot; war, dass durch die Fall- und Rotationsbewegung, das Bleigewicht enormen Schwung aufbaute.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschen wurden durch den Treibgang an das Ende getrieben, wo sie letztlich auf das Gewicht trafen. Durch die enorme Wucht wurde den Opfern das Haupt abgerissen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst, so sich jemand wegduckte, wurde derjenige zu Tode getrampelt oder von den auf ihn fallenden Leichen zerquetscht, da das Kettenwerk unweigerlich weiterlief und die nächsten Opfer dem Schmetterer entgegenschob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überbleibsel ==&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der geeinten Welt, befinden sich allein noch die in den Boden geschlagenen Eisenträger und morsche Querbalken an jenem Ort, an dem einst der Schmetterer stand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte und Symbole der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1043</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
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		<updated>2026-03-20T17:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 150.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge der Leichen wurden über Nacht liegen gelassen, und des Morgens wurden einige Häftlinge ausgewählt, um diese wegzukarren. Wurden die Körper in den Anfängen der Nutzung Malehas noch in den umliegenden Feldern begraben, so reichte die schiere Masse an Toten alsbald über die Kapazitäten der verfügbaren Grabstätten hinaus. Man entschied sonach, einen angrenzenden Hügel als Massensammelstätte zu nutzen. Die Leichten wurden auf einem Haufen zusammengetragen und mehrere Tage liegen gelassen um sie letztlich in einem Inferno zu verbrennen. Kräuterkundige mixten aus der [[Nocalonpflanze]] ein Pulver, das man rund um den Leichenberg verteilte, und das zu einer enormen Hitze führte, so groß, dass selbst die Knochen der Leichen zu Asche verbrannten.&amp;lt;br /&amp;gt;Überlebende berichteten, dass die Leichenkarrer von den Soldaten bei lebendigen Leib in die Flammen gestoßen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Es wurden Versuche vorgenommen, das Unreine aus den Menschen herauszuzüchten. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Zwölfmonden der Epoche, als die Forschung zunehmend stagnierte, wurde zur industrialisierten Ermordung der Unreinen der sogenannte &amp;quot;[[Der Schmetterer|Schmetterer]]&amp;quot; entwickelt, der auf dem von [[Lelia Foran (Jern)|Lelia Foran]] erfundenen Lasten- und Übersetzungssystem basierte. Mit dessen Hilfe vermochte man pro Tag mehrere 100 Menschen zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenberichte die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender, der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Danleb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man zwang mich, mich zu entkleiden. Ich tat, wie mir geheißen, vermochte ich doch mich vor lauter Angst nicht zu wehren. Der Kräuterkundige, ein großer Mann mit blondem Haar und langem Bart, fasste meinen Körper an jeder Stelle an. Er trug mir eine bläulichfarbene Salbe auf den Busen auf. Es brannte wie Feuer, die Haut wurde schorf. Darnach kniff er mich, so fest, dass ich vor Schmerzen schreien wollte, doch ich getraute mich nicht. Ich erinnere der Worte, die er sich vorsagte, da er sie aufschrieb. Äußerer Einfluss durch Brand. Eindringen in die Struktur erfolgreich. Reaktion der Haut unauffällig, normale Färbung auf Kompression&amp;quot;&#039;&#039; - Malia Ontel (Tochter eines Vasallen von Bren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Werkzeuge. Ich erinnere daran. 2 Soldaten hielten mich fest, drückten meine Beine auseinander, während der Kundige dieses Spreizgerät in meine Spalte schob. Ein entsetzlicher Stich in mir ließ mich krampfen und schreien. Ehe ich allein schwarz sah, spürte ich, wie er etwas in mich drückte, durch das Flüssigkeit in mich hineinlief. Ich erwachte in der Zelle, blutend und voller Schmerz. Ich überlebte allein, da man zuwartete, wie mein Körper auf das was mir angetan wurde reagiert. 10 Tage später befreite man uns. Mir wird es jedoch nie vergönnt sein, ein Kind zu haben.&amp;quot;&#039;&#039; - Eine Überlebende, die ihren Namen aus Scham nicht nennen wollte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Daria_Foran_(Genver)&amp;diff=1042</id>
		<title>Daria Foran (Genver)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Daria_Foran_(Genver)&amp;diff=1042"/>
		<updated>2026-03-20T17:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Daria.webp|mini|&#039;&#039;Illustration von Daria bei einer ausgelassenen Feier&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Daria war die Tochter des Grafen von [[Ostsand]], Ehefrau von [[Ennel Foran|Ennel]] und Mutter von [[Nerina Foran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb gemeinsam mit ihrem Ehemann während einer Wanderung durch die Wüstenlandschaft Vreen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 16T/10M/113ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich gestorben am 8/10M/145ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft während einer Wanderung durch [[Vreen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Obwohl sie eine sehr zierliche Statur aufwies, war Daria alles andere als damenhaft. Sie betrank sich des Öfteren, schlug sich auch das eine oder andere Mal mit Männern in einer Schänke und scheute sich auch nicht, Risiken einzugehen, die ihr das Leben hätten kosten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Obwohl Daria adeliger Herkunft war, verweigerte sie, sich damenhaft zu geben. Sie verzichtete aus Schminke und trug legere Kleidung, anstatt aufreizender Kleider. Aus diesem Grund lehnten die Männer aus ihrem Heimatdorf auch ab, ihr den Hof zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie Ennel kennenlernte, verfiel er ihr sofort, da er ihre Lebensfreude und den Drang zum Abenteuer teilte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie verliebten sich sofort ineinander und heirateten. Aus dieser Ehe ging eine Tochter, Nerina, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihrem Gemahl plante sie im 145ZM eine Wanderung durch Vreen, um den Turm [[Má en Lum]] zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf halben Weg bemerkten sie, dass die Vorräte falsch kalkuliert wurden, weswegen Ennel die Wegbegleiter nach Ostsand zurück schickte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sie wussten, dass sie dem Tode geweiht waren, gingen sie weiter nach Süden um ihr Ziel vor ihrem Ableben zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kehrten nicht mehr von ihrer Wanderung zurück. Man vermutete ihren Tod zwischen dem 7T/10M/145ZM und dem 9T/10M/145ZM, doch wurde sie einen Tag nach ihrem Gatten, am 8. offiziell für Tod erklärt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1041</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1041"/>
		<updated>2026-03-16T11:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 150.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge der Leichen wurden über Nacht liegen gelassen, und des Morgens wurden einige Häftlinge ausgewählt, um diese wegzukarren. Wurden die Körper in den Anfängen der Nutzung Malehas noch in den umliegenden Feldern begraben, so reichte die schiere Masse an Toten alsbald über die Kapazitäten der verfügbaren Grabstätten hinaus. Man entschied sonach, einen angrenzenden Hügel als Massensammelstätte zu nutzen. Die Leichten wurden auf einem Haufen zusammengetragen und mehrere Tage liegen gelassen um sie letztlich in einem Inferno zu verbrennen. Kräuterkundige mixten aus der [[Nocalonpflanze]] ein Pulver, das man rund um den Leichenberg verteilte, und das zu einer enormen Hitze führte, so groß, dass selbst die Knochen der Leichen zu Asche verbrannten.&amp;lt;br /&amp;gt;Überlebende berichteten, dass die Leichenkarrer von den Soldaten bei lebendigen Leib in die Flammen gestoßen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Es wurden Versuche vorgenommen, das Unreine aus den Menschen herauszuzüchten. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenberichte die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender, der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Danleb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man zwang mich, mich zu entkleiden. Ich tat, wie mir geheißen, vermochte ich doch mich vor lauter Angst nicht zu wehren. Der Kräuterkundige, ein großer Mann mit blondem Haar und langem Bart, fasste meinen Körper an jeder Stelle an. Er trug mir eine bläulichfarbene Salbe auf den Busen auf. Es brannte wie Feuer, die Haut wurde schorf. Darnach kniff er mich, so fest, dass ich vor Schmerzen schreien wollte, doch ich getraute mich nicht. Ich erinnere der Worte, die er sich vorsagte, da er sie aufschrieb. Äußerer Einfluss durch Brand. Eindringen in die Struktur erfolgreich. Reaktion der Haut unauffällig, normale Färbung auf Kompression&amp;quot;&#039;&#039; - Malia Ontel (Tochter eines Vasallen von Bren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Werkzeuge. Ich erinnere daran. 2 Soldaten hielten mich fest, drückten meine Beine auseinander, während der Kundige dieses Spreizgerät in meine Spalte schob. Ein entsetzlicher Stich in mir ließ mich krampfen und schreien. Ehe ich allein schwarz sah, spürte ich, wie er etwas in mich drückte, durch das Flüssigkeit in mich hineinlief. Ich erwachte in der Zelle, blutend und voller Schmerz. Ich überlebte allein, da man zuwartete, wie mein Körper auf das was mir angetan wurde reagiert. 10 Tage später befreite man uns. Mir wird es jedoch nie vergönnt sein, ein Kind zu haben.&amp;quot;&#039;&#039; - Eine Überlebende, die ihren Namen aus Scham nicht nennen wollte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1040</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1040"/>
		<updated>2026-03-16T10:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 150.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge der Leichen wurden über Nacht liegen gelassen, und des Morgens wurden einige Häftlinge ausgewählt, um diese wegzukarren. Wurden die Körper in den Anfängen der Nutzung Malehas noch in den umliegenden Feldern begraben, so reichte die schiere Masse an Toten alsbald über die Kapazitäten der verfügbaren Grabstätten hinaus. Man entschied sonach, einen angrenzenden Hügel als Massensammelstätte zu nutzen. Die Leichten wurden auf einem Haufen zusammengetragen und mehrere Tage liegen gelassen um sie letztlich in einem Inferno zu verbrennen. Kräuterkundige mixten aus der [[Nocalonpflanze]] ein Pulver, das man rund um den Leichenberg verteilte, und das zu einer enormen Hitze führte, so groß, dass selbst die Knochen der Leichen zu Asche verbrannten.&amp;lt;br /&amp;gt;Überlebende berichteten, dass die Leichenkarrer von den Soldaten bei lebendigen Leib in die Flammen gestoßen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Es wurden Versuche vorgenommen, das Unreine aus den Menschen herauszuzüchten. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenberichte die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender, der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Danleb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man zwang mich, mich zu entkleiden. Ich tat, wie mir geheißen, vermochte ich doch mich vor lauter Angst nicht zu wehren. Der Kräuterkundige, ein großer Mann mit blondem Haar und langem Bart, fasste meinen Körper an jeder Stelle an. Er trug mir eine bläulichfarbene Salbe auf den Busen auf. Es brannte wie Feuer, die Haut wurde schorf. Darnach kniff er mir in den Busen, so fest, dass ich vor Schmerzen schreien wollte, doch ich getraute mich nicht. Ich erinnere der Worte, die er sich vorsagte, da er sie aufschrieb. Äußerer Einfluss durch Brand. Eindringen in die Struktur erfolgreich. Reaktion der Haut unauffällig, normale Färbung auf Kompression&amp;quot;&#039;&#039; - Malia Ontel (Tochter eines Vasallen von Bren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Werkzeuge. Ich erinnere daran. 2 Soldaten hielten mich fest, drückten meine Beine auseinander, während der Kundige dieses Spreizgerät in meine Spalte schob. Ein entsetzlicher Stich in mir ließ mich krampfen und schreien. Ehe ich allein schwarz sah, spürte ich, wie er etwas in mich drückte, durch das Flüssigkeit in mich hineinlief. Ich erwachte in der Zelle, blutend und voller Schmerz. Ich überlebte allein, da man zuwartete, wie mein Körper auf das was mir angetan wurde reagiert. 10 Tage später befreite man uns. Mir wird es jedoch nie vergönnt sein, ein Kind zu haben.&amp;quot;&#039;&#039; - Eine Überlebende, die ihren Namen aus Scham nicht nennen wollte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1039</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1039"/>
		<updated>2026-03-12T17:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 150.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge der Leichen wurden über Nacht liegen gelassen, und des Morgens wurden einige Häftlinge ausgewählt, um diese wegzukarren. Wurden die Körper in den Anfängen der Nutzung Malehas noch in den umliegenden Feldern begraben, so reichte die schiere Masse an Toten alsbald über die Kapazitäten der verfügbaren Grabstätten hinaus. Man entschied sonach, einen angrenzenden Hügel als Massensammelstätte zu nutzen. Die Leichten wurden auf einem Haufen zusammengetragen und mehrere Tage liegen gelassen um sie letztlich in einem Inferno zu verbrennen. Kräuterkundige mixten aus der [[Nocalonpflanze]] ein Pulver, das man rund um den Leichenberg verteilte, und das zu einer enormen Hitze führte, so groß, dass selbst die Knochen der Leichen zu Asche verbrannten.&amp;lt;br /&amp;gt;Überlebende berichteten, dass die Leichenkarrer von den Soldaten bei lebendigen Leib in die Flammen gestoßen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Es wurden Versuche vorgenommen, das Unreine aus den Menschen herauszuzüchten. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenberichte die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender, der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Danleb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man zwang mich, mich zu entkleiden. Ich tat, wie mir geheißen, vermochte ich doch mich vor lauter Angst nicht zu wehren. Der Kräuterkundige, ein großer Mann mit blondem Haar und langem Bart, fasste meinen Körper an jeder Stelle an. Er kniff mir in den Busen, so fest, dass ich vor Schmerzen schreien wollte, doch ich getraute mich nicht. Ich erinnere der Worte, die er sich vorsagte, da er sie aufschrieb. Reaktion der Haut unauffällig, normale Färbung auf Kompression&amp;quot;&#039;&#039; - Malia Ontel (Tochter eines Vasallen von Bren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Werkzeuge. Ich erinnere daran. 2 Soldaten hielten mich fest, drückten meine Beine auseinander, während der Kundige dieses Spreizgerät in meine Spalte schob. Ein entsetzlicher Stich in mir ließ mich krampfen und schreien. Ehe ich allein schwarz sah, spürte ich, wie er etwas in mich drückte, durch das Flüssigkeit in mich hineinlief. Ich erwachte in der Zelle, blutend und voller Schmerz. Ich überlebte allein, da man zuwartete, wie mein Körper auf das was mir angetan wurde reagiert. 10 Tage später befreite man uns. Mir wird es jedoch nie vergönnt sein, ein Kind zu haben.&amp;quot;&#039;&#039; - Eine Überlebende, die ihren Namen aus Scham nicht nennen wollte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1038</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1038"/>
		<updated>2026-03-11T12:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 150.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Amweb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1037</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1037"/>
		<updated>2026-03-11T12:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und ob der letzten Entbindung leidend doch es war ihnen gleich. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich erneut ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren. Ich flehte darum, sterben zu dürfen&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Amweb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1036</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1036"/>
		<updated>2026-03-11T12:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und leidend doch es war ihnen egal. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren.&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Amweb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühle noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1035</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1035"/>
		<updated>2026-03-11T12:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: /* Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und leidend doch es war ihnen egal. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren.&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Amweb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich zerbrach an jenem Tag, da mein Bruder und ich unter Schlägen den Fried erklommen und einer der Kundigen schlicht eine Handbewegung vollzog und mein Bruder vor mir mit einem Ruck in die Tiefe gestoßen wurde. Mich erwählte man um mir eine Nadel in die Spitze meines Gemächts zu stechen. Ich fühlte noch heute den Schmerz und erinnere den Wunsch, an meiner Bruder statt in den Abgrund zu stürzen. Doch würde dies bedeuten, dass er dieses Leid hätte ertragen müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Rendo Diren (ein Viehbauer aus [[Ufen]])&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1034</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1034"/>
		<updated>2026-03-11T10:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse Zeugenaussagen, die im Zuge der Recherche festgehalten wurden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sie kamen jede einzelne Nacht. Ich war noch blutend und leidend doch es war ihnen egal. Sie nahmen mich gewaltsam, oft 4 oder 5 von ihnen und sie ergossen sich in mir. Ich dünkte mich in eine andere Welt, sehnte mich nach der Dortwelt doch dies war mir nicht vergönnt. Selbst, da ich ein Kind in mir trug, ließen sie mich nicht gewähren.&amp;quot;&#039;&#039; - Herina Amweb (unter Tränen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich schäme mich für jenes was ich tat, doch war mir mein Leben lieber als jene, die ich in den Tod stürzen sollte. Ihre Schreie, die rasch leiser wurden und nach einem Donnern verstummten quälen mich mit jedem Atemzug. Und ich verdiene, was ich erleide&amp;quot;&#039;&#039; - Argos Natal (ein Aufgehetzter Inhaftierter, der in die Dienste der Garanschen Ärzte trat um zu überleben)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kaelen_Rental&amp;diff=1033</id>
		<title>Kaelen Rental</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kaelen_Rental&amp;diff=1033"/>
		<updated>2026-03-05T09:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kaelen war ein Kräuterkundiger und der königliche Leibarzt am Hofe von [[Castan Foran]]. Er war verantwortlich für den Tod der Prinzessin [[Tresira Foran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 19T/9M/748ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Ufen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/8M/773ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Rongvar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kaelen galt als einer der brillantesten Kräuterkundigen seiner Zeit. Sein Wissen über Pflanzen und deren medizinische Wirkung war unübertroffen. Er war von ruhiger, fast schon klinisch distanzierter Natur. Zeitgenossen beschrieben ihn als einen Mann, dessen Augen eine fanatische Intensität besaßen, besonders wenn er von der &amp;quot;Reinheit&amp;quot; und &amp;quot;Perfektion&amp;quot; der Natur sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Kaelen wuchs im Schatten eines dunklen Erbes auf. Sein Großvater war der berüchtigte Leibarzt von König [[Vesstan Foran]] gewesen, ein Mann, der die rassistischen Gesetze der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] medizinisch untermauerte und an grausamen Experimenten beteiligt war. Kaelen wurde von seiner Familie in dieser Ideologie erzogen und sah seinen Großvater nicht als Monster, sondern als einen Visionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgte dem Pfad seines Großvaters und wurde ein brillanter [[Kräuterkunde|Kräuterkundiger]], doch seine Studien galten weniger der Heilung von Krankheiten als vielmehr der Perfektionierung der Blutlinie. Er war besessen von den alten, verbotenen Schriften seines Großvaters über genetische &amp;quot;Reinheit&amp;quot; und sah sich selbst als Wächter des königlichen Erbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein unbestreitbares Können stieg er schnell zum Leibarzt von König [[Castan Foran]] auf, dessen pragmatische und gerechte Herrschaft er im Geheimen jedoch verachtete, da er sie als Verrat an Vesstans &amp;quot;reiner&amp;quot; Vision ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prinzessin [[Tresira Foran]] mit einem kleinen, harmlosen Geburtsmal geboren wurde, sah Kaelen darin nicht eine Laune der Natur, sondern ein alarmierendes Zeichen des Verfalls und der &amp;quot;Unreinheit&amp;quot; in der königlichen Blutlinie. In seinem Wahn, die Familie vor dieser vermeintlichen Degeneration &amp;quot;retten&amp;quot; zu müssen, handelte er. Er überzeugte eine junge Amme davon, dass eine spezielle Behandlung notwendig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, während das Königspaar abwesend war, führte er ein unautorisiertes Ritual durch. Er trug eine aggressive, ätzende Kräuterpaste auf Tresiras Fuß auf, in dem Glauben, er könne die &amp;quot;Unreinheit&amp;quot; ausbrennen. Die hochgiftige Mixtur führte jedoch zu einer schweren systemischen Vergiftung, an der das Kind qualvoll verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein untröstlicher und rasend wütender König [[Castan Foran]] ließ Kaelen noch in derselben Nacht ergreifen. Angesichts seiner Tat zeigte Kaelen keinerlei Reue, sondern erklärte, er habe nur versucht, die Ehre der Foran-Linie zu schützen. Er wurde ohne weiteren Prozess auf Befehl des Königs hingerichtet.&lt;br /&gt;
Man flößte ihm eine verflüssigte Variante seine Salbe gewaltvoll in den Schlund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Scharfrichter bestätigte später, dass Castan mit den Tränen kämpfend beobachtete, wie Kaelen qualvoll verendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kaelen_Rental&amp;diff=1032</id>
		<title>Kaelen Rental</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kaelen_Rental&amp;diff=1032"/>
		<updated>2026-03-05T09:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kaelen war ein Kräuterkundiger und der königliche Leibarzt am Hofe von [[Castan Foran]]. Er war verantwortlich für den Tod der Prinzessin [[Tresira Foran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 19T/9M/748ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Ufen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/8M/773ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Rongvar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kaelen galt als einer der brillantesten Kräuterkundigen seiner Zeit. Sein Wissen über Pflanzen und deren medizinische Wirkung war unübertroffen. Er war von ruhiger, fast schon klinisch distanzierter Natur. Zeitgenossen beschrieben ihn als einen Mann, dessen Augen eine fanatische Intensität besaßen, besonders wenn er von der &amp;quot;Reinheit&amp;quot; und &amp;quot;Perfektion&amp;quot; der Natur sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Kaelen wuchs im Schatten eines dunklen Erbes auf. Sein Großvater war der berüchtigte Leibarzt von König [[Vesstan Foran]] gewesen, ein Mann, der die rassistischen Gesetze der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] medizinisch untermauerte und an grausamen Experimenten beteiligt war. Kaelen wurde von seiner Familie in dieser Ideologie erzogen und sah seinen Großvater nicht als Monster, sondern als einen Visionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgte dem Pfad seines Großvaters und wurde ein brillanter [[Kräuterkunde|Kräuterkundiger]], doch seine Studien galten weniger der Heilung von Krankheiten als vielmehr der Perfektionierung der Blutlinie. Er war besessen von den alten, verbotenen Schriften seines Großvaters über genetische &amp;quot;Reinheit&amp;quot; und sah sich selbst als Wächter des königlichen Erbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein unbestreitbares Können stieg er schnell zum Leibarzt von König [[Castan Foran]] auf, dessen pragmatische und gerechte Herrschaft er im Geheimen jedoch verachtete, da er sie als Verrat an Vesstans &amp;quot;reiner&amp;quot; Vision ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prinzessin [[Tresira Foran]] mit einem kleinen, harmlosen Geburtsmal geboren wurde, sah Kaelen darin nicht eine Laune der Natur, sondern ein alarmierendes Zeichen des Verfalls und der &amp;quot;Unreinheit&amp;quot; in der königlichen Blutlinie. In seinem Wahn, die Familie vor dieser vermeintlichen Degeneration &amp;quot;retten&amp;quot; zu müssen, handelte er. Er überzeugte eine junge Amme davon, dass eine spezielle Behandlung notwendig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht, während das Königspaar abwesend war, führte er ein unautorisiertes Ritual durch. Er trug eine aggressive, ätzende Kräuterpaste auf Tresiras Fuß auf, in dem Glauben, er könne die &amp;quot;Unreinheit&amp;quot; ausbrennen. Die hochgiftige Mixtur führte jedoch zu einer schweren systemischen Vergiftung, an der das Kind qualvoll verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein untröstlicher und rasend wütender König [[Castan Foran]] ließ Kaelen noch in derselben Nacht ergreifen. Angesichts seiner Tat zeigte Kaelen keinerlei Reue, sondern erklärte, er habe nur versucht, die Ehre der Foran-Linie zu schützen. Er wurde ohne weiteren Prozess auf Befehl des Königs hingerichtet.&lt;br /&gt;
Man flößte ihm eine verflüssigte Variante seine Salbe gewaltvoll in den Schlund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Scharfrichter bestätigte später, dass Castan mit herrischem Grinsen beobachtete, wie Kaelen qualvoll verendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Lesia_Foran_(Artan)&amp;diff=1031</id>
		<title>Lesia Foran (Artan)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Lesia_Foran_(Artan)&amp;diff=1031"/>
		<updated>2026-03-05T08:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lesia war die Gemahlin von [[Castan Foran]] und die Mutter von vier Töchtern ([[Lani Foran|Lani]], [[Meila Foran|Meila]], [[Tresira Foran|Tresira]] und [[Hella Foran|Hella]]) und einem Sohn ([[Dalor Foran|Dalor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 19T/2M/733ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 30T/7M/802ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Rongvar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lesia war bekannt für ihre sanfte und gütige Art, die oft als beruhigender Gegenpol zur strengen Gerechtigkeit ihres Gatten Castan wahrgenommen wurde. Sie galt als äußerst weise und einfühlsam, eine Frau, die ihre immense Stärke nicht durch laute Befehle, sondern durch stillen Einfluss und unerschütterliche moralische Überzeugung zeigte. Ihr tiefes Mitgefühl und ihre Fähigkeit, zuzuhören, machten sie zu einer der beliebtesten Königinnen in der Geschichte Garans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Lesia stammte aus dem angesehenen Hause Artan und wurde schon früh für ihre Intelligenz und ihr Mitgefühl bekannt. Ihre Ehe mit Castan war von tiefem gegenseitigem Respekt und aufrichtiger Liebe geprägt. Während Castan die öffentliche Stärke und Autorität des Throns verkörperte, war Lesia das Herz und das Gewissen der Familie und oft auch des Hofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass Lesia maßgeblich an Castans Sinneswandel nach dem ersten [[Marsch der Gleichheit]] beteiligt war. Während der König öffentlich mit Härte reagierte, soll sie im Privaten an seine Gerechtigkeit und sein Gewissen appelliert haben. Ihre Argumente und ihre moralische Standhaftigkeit sollen maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Castan die Ungerechtigkeit der Verfolgung erkannte und beim zweiten Marsch die Duldung aussprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr größter Einfluss lag jedoch in der Erziehung ihres Sohnes [[Dalor Foran|Dalor]]. Ihm wurde gelehrt, dass die Menschheit als Solche nur fortbestehen könne, wenn sie vereint mit gegenseitigem Verständnis und gegenseitiger Fürsorge leben würde. Sie prägte seinen Charakter mit einer Güte und Weltoffenheit, die später für seine eigene Herrschaft und die Verabschiedung des [[Dalor&#039;sches Gesetz|Dalor&#039;schen Gesetzes]] entscheidend sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung ihres geliebten Gatten im 798ZM zog sich Lesia zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Für eine kurze Zeit lenkte sie als Regentin die Geschicke des Landes, bis ihr Sohn Dalor volljährig wurde. Die Trauer über den Verlust ihres Mannes und die Last der Verantwortung zehrten jedoch an ihren Kräften. Sie verstarb nur vier Zwölfmonde nach ihm, wie viele sagten, an einem gebrochenen Herzen, doch als offizielle Todesursache wurde schlicht Altersschwäche genannt. Auf ihrem Totenbett nahm sie ihrem Sohn Dalor das Versprechen ab, Garan mit Stärke, aber vor allem mit Güte zu lenken – ein Vermächtnis, das er sein Leben lang ehren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Castan_Foran&amp;diff=1030</id>
		<title>Castan Foran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Castan_Foran&amp;diff=1030"/>
		<updated>2026-03-05T08:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Castan.png|mini|Illustration von Castan Foran]]&lt;br /&gt;
Castan Foran war der Sohn von [[Nisha Foran]] und [[Gerwin Torndis]], sowie der Gemahl von [[Lesia Foran (Artan)|Lesia Artan]]. Mit Lesia zeugte er vier Töchter ([[Lani Foran|Lani]], [[Meila Foran|Meila]], [[Tresira Foran|Tresira]] und [[Hella Foran|Hella]]) und einen Sohn ([[Dalor Foran|Dalor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 18T/8M/724ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 2T/2M/798ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Castan war bekannt für seine Strenge, aber auch für seine Gerechtigkeit. Er hatte eine eindrucksvolle Erscheinung mit markanten Gesichtszügen und einer autoritären Ausstrahlung. Seine Augen spiegelten seine Entschlossenheit und Weisheit wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Castan wuchs unter dem Einfluss seiner Eltern, [[Nisha Foran]] und [[Gerwin Torndis]], auf und entwickelte sich zu einem strengen, aber gerechten Herrscher. Seine Regierungszeit war geprägt von Reformen und dem Streben nach Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Herrschaft hatte Castan bedeutenden Einfluss auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Garan. Er war maßgeblich an beiden [[Marsch der Gleichheit|Märschen der Gleichheit]] beteiligt, einer Bewegung, die von der Freiheitskämpferin [[Roshia Sarfin]] angeführt wurde.&lt;br /&gt;
Drohte er beim ersten Marsch der Anführerin Roshia noch mit dem Tode durch die [[Königsbestrafung]], erkannte er im Laufe des folgenden Zwölfmondes die Ungerechtigkeit, mit der die Menschen seit jeher in Bezug auf Homosexualität lebten, doch war er einer Gesetzesänderung gegenüber nicht aufgeschlossen. Seine Berater trugen das ihrige dazu bei und rieten ihm von seinem aufkeimendem Wohlwollen der homosexuellen Gesellschaft gegenüber ab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dennoch verlautbarte er beim zweiten Marsch verlautbarte Castan die Duldung gleichgeschlechtlicher Liebschaften, was ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung war.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Berater, die ihn just nach seiner Verlautbarung ob dessen Entscheidung beschimpften und ihn körperlich angriffen, ließ er einkerkern und später wegen versuchten Königsmordes zum Tode durch den Galgen hinrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Entscheidung sollte er jedoch bereuen. Drei Hinterbliebene zweier seiner Berater (ein Brüderpaar und deren Vetter) schleusten sich unter falschem Namen in die Königsgarde ein. Bei einer Versammlung Castans mit seinen Beratern drangen diese, in ihren Rüstungen unbemerkt, in die Versammlungshalle ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getrieben von Rachegelüsten meuchelten sie Castan mitsamt seinen Beratern dahin. Die restlichen Krieger der Königsgarde, alarmiert durch die Hilferufe und das Leidensgeschrei, kamen jedoch zu spät. Die Attentäter wurden überwältigt und erschlagen, doch Castan war bereits seinen schweren Verletzungen erlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castan vererbte seine Prinzipien und seinen Sinn für Gerechtigkeit an seinen Sohn [[Dalor Foran|Dalor]], der später das [[Dalor&#039;sches Gesetz|Dalor&#039;sche Gesetz]] erließ, das die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubte.&lt;br /&gt;
Castans Vermächtnis lebt durch seine Reformen und die positiven Veränderungen, die er in seiner Heimat bewirkte, weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird als ein gerechter und weitsichtiger Herrscher in Erinnerung behalten, dessen Einfluss die Gesellschaft Garans nachhaltig veränderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Helto_Foran&amp;diff=1029</id>
		<title>Helto Foran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Helto_Foran&amp;diff=1029"/>
		<updated>2026-03-05T08:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Helto Foran war der einzige Sohn von [[Lani Foran]] und [[Pellas Fawrek]] und ein Initiator wissenschaftlicher Projekte in [[Garan]]. Sein Name ist historisch untrennbar mit der Planung der [[Die Bibliothek von Rongvar|Großen Bibliothek von Rongvar]] sowie den kontroversen Umständen seines Todes verbunden, die den Erlass des [[Jünglingsschutzgesetz|Jünglingsschutzgesetzes]] zur Folge hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 18T/9M/786ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 07T/12M/814ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Ostsand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zeitgenossen beschrieben Helto Foran als einen hochintelligenten, aber sozial isolierten Mann, der sich fast ausschließlich seinen Studien widmete. Während seine Eltern für ihre Aufgeklärtheit bekannt waren, galt Heltos Handeln in seinen späten Lebensjahren als zunehmend exzentrisch. Sein physischer Zustand wurde oft als kränklich und blass beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Helto verbrachte den Großteil seines Lebens mit der Katalogisierung der Bestände seiner Eltern. Im Jahr 814ZM sorgte er für einen diplomatischen und moralischen Eklat, als er die erst 13 Zwölfmonde alte [[Fenni Ortel]] ehelichte. Obwohl die Verbindung nach damaligem Gewohnheitsrecht formal nicht verboten war, stieß sie in der Bevölkerung von [[Rongvar]] und innerhalb des Adels auf scharfe Ablehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Eheschließung begab sich Helto auf eine Reise nach [[Ostsand]], offiziell um seltene Exponate für seine geplante Bibliothek zu sichten. Dort verstarb er am 07T/12M/814ZM unter qualvollen Umständen. Während die offizielle Todesursache als Lebensmittelvergiftung durch verdorbenen Fisch deklariert wurde, hielten sich in der historischen Forschung hartnäckig Gerüchte über einen Giftanschlag. Es wird vermutet, dass Kreise innerhalb des Adels oder der Familie Ortel die Ehre des Hauses durch die Beseitigung Heltos wiederherstellen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seines Todes und der öffentlichen Unruhen erließ sein Onkel, [[Dalor Foran|König Dalor Foran]], das [[Jünglingsschutzgesetz]], um derartige Verbindungen künftig zu unterbinden und das Ansehen der Dynastie zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Volmer_Foran&amp;diff=1028</id>
		<title>Volmer Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Volmer Foran war der Sohn von [[Meila Foran]] und [[Drannor Reyen]].&amp;lt;/br&amp;gt;Sein Tod markierte den Beginn einer schweren politischen Krise innerhalb des Hauses Foran im 815ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 17T/11M/785ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 11T/1M/815ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Volmer Foran wuchs nach dem frühen Tod seiner Eltern am königlichen Hof in Rongvar auf. Er galt als potenzieller Anwärter auf einflussreiche Ämter innerhalb der Verwaltung von Garan. Berichte beschreiben ihn als pflichtbewusst, aber ohne den politischen Ehrgeiz seiner Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Am Morgen des 11T/1M/815ZM wurde Volmer Foran leblos in seinen Gemächern in der Königsburg von Rongvar aufgefunden. Die Untersuchung ergab, dass er im Schlaf erstochen worden war. Der Anschlag ereignete sich nur einen Mond nach dem mysteriösen Tod seines Cousins [[Helto Foran]] in [[Ostsand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keine Einbruchspuren gefunden wurden, vermuteten die damaligen Ermittler den Täter im unmittelbaren Umfeld des Hofes. Die Tat wurde nie offiziell aufgeklärt, heizte jedoch die ohnehin angespannte Stimmung in der Hauptstadt weiter an und trug zur allgemeinen Verunsicherung innerhalb der [[:Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan|Dynastie Foran]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Volmer aufgrund innerlicher Geschwisterliebe stets das Gemach mit seiner Schwester [[Syllia Foran|Syllia]] teilte, die in derselben Nacht spurlos verschwand, ging man von einem gezielten Entführungsattentat gegen Syllia aus, bei dem Volmer als vermeintlicher Kollateralschaden ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Volmer_Foran&amp;diff=1027</id>
		<title>Volmer Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Volmer Foran war der Sohn von [[Meila Foran]] und [[Drannor Reyen]].&amp;lt;/br&amp;gt;Sein Tod markierte den Beginn einer schweren politischen Krise innerhalb des Hauses Foran im 815ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 17T/11M/785ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 11T/1M/815ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Volmer Foran wuchs nach dem frühen Tod seiner Eltern am königlichen Hof in Rongvar auf. Er galt als potenzieller Anwärter auf einflussreiche Ämter innerhalb der Verwaltung von Garan. Berichte beschreiben ihn als pflichtbewusst, aber ohne den politischen Ehrgeiz seiner Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Am Morgen des 11T/1M/815ZM wurde Volmer Foran leblos in seinen Gemächern in der Königsburg von Rongvar aufgefunden. Die Untersuchung ergab, dass er im Schlaf erstochen worden war. Der Anschlag ereignete sich nur einen Mond nach dem mysteriösen Tod seines Cousins [[Helto Foran]] in [[Ostsand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keine Einbruchspuren gefunden wurden, vermuteten die damaligen Ermittler den Täter im unmittelbaren Umfeld des Hofes. Die Tat wurde nie offiziell aufgeklärt, heizte jedoch die ohnehin angespannte Stimmung in der Hauptstadt weiter an und trug zur allgemeinen Verunsicherung innerhalb der [[:Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan|Dynastie Foran]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Volmer aufgrund innerlicher Geschwisterliebe das Gemach mit seiner Schwester [[Syllia Foran|Syllia]] teilte, die in derselben Nacht spurlos verschwand, ging man von einem gezielten Entführungsattentat gegen Syllia aus, bei dem Volmer als vermeintlicher Kollateralschaden ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<updated>2026-03-04T13:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Volmer Foran war der Sohn von Meila Foran und Drannor Reyen.&amp;lt;/br&amp;gt;Sein Tod markierte den Beginn einer schweren politischen Krise innerhalb des Hauses Foran im 815ZM.  == Zeitangaben == Geboren am 17T/11M/785ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben am 11T/1M/815ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar  == Volk == Menschen aus Garan  == Beschreibung == Volmer Foran wuchs nach dem f…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Volmer Foran war der Sohn von [[Meila Foran]] und [[Drannor Reyen]].&amp;lt;/br&amp;gt;Sein Tod markierte den Beginn einer schweren politischen Krise innerhalb des Hauses Foran im 815ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 17T/11M/785ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 11T/1M/815ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Volmer Foran wuchs nach dem frühen Tod seiner Eltern am königlichen Hof in Rongvar auf. Er galt als potenzieller Anwärter auf einflussreiche Ämter innerhalb der Verwaltung von Garan. Berichte beschreiben ihn als pflichtbewusst, aber ohne den politischen Ehrgeiz seiner Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Am Morgen des 11T/1M/815ZM wurde Volmer Foran leblos in seinen Gemächern in der Königsburg von Rongvar aufgefunden. Die Untersuchung ergab, dass er im Schlaf erstochen worden war. Der Anschlag ereignete sich nur einen Mond nach dem mysteriösen Tod seines Cousins [[Helto Foran]] in [[Ostsand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keine Einbruchspuren gefunden wurden, vermuteten die damaligen Ermittler den Täter im unmittelbaren Umfeld des Hofes. Die Tat wurde nie offiziell aufgeklärt, heizte jedoch die ohnehin angespannte Stimmung in der Hauptstadt weiter an und trug zur allgemeinen Verunsicherung innerhalb der [[Die Dynastie Foran aus Garan|Dynastie Foran]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Syllia Foran</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Syllia Foran war die Tochter von [[Meila Foran]] und [[Drannor Reyen]].&amp;lt;/br&amp;gt;Sie wurde in der Nacht zum 11T/01M/783ZM vermeintlich entführt. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört oder gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 08T/9M/783ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;Gestorben: Unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über die Persönlichkeit von Syllia Foran ist wenig bekannt, da sie nach dem Tod ihrer Eltern weitgehend im Schatten ihrer Verwandten am Hof von Rongvar lebte. Berichten von Kammerzofen zur Folge war sie introvertiert und zurückhaltend, aber durchaus freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Syllia verschwand spurlos in der Nacht zum 11T/01M/783ZM – derselben Nacht, in der ihr Bruder [[Volmer Foran]] in der Königsburg ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker gehen davon aus, dass sie im Zuge des Übergriffs entführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz intensiver Suche auf Befehl von [[Dalor Foran|König Dalor Foran]] wurde nie eine Spur von ihr gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche unbestätigte Theorien über ihren Verbleib, die von einer Verschleppung in die Lande der S&#039;kila, bis hin zu einem verborgenen Leben unter falschem Namen reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den offiziellen Annalen von Garan wird sie bis heute als &amp;quot;Verschollen&amp;quot; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Syllia_Foran&amp;diff=1024</id>
		<title>Syllia Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Syllia Foran war die Tochter von Meila Foran und Drannor Reyen.&amp;lt;/br&amp;gt; Sie wurde in der Nacht zum 11T/01M/783ZM vermeintlich entführt. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört oder gesehen.  == Zeitangaben == Geboren am 08T/9M/783ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben: Unbekannt  == Volk == Menschen aus Garan  == Beschreibung == Über die Persönlichkeit von Syllia Foran ist wenig bekan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Syllia Foran war die Tochter von [[Meila Foran]] und [[Drannor Reyen]].&amp;lt;/br&amp;gt; Sie wurde in der Nacht zum 11T/01M/783ZM vermeintlich entführt. Man hat nie wieder etwas von ihr gehört oder gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 08T/9M/783ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben: Unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über die Persönlichkeit von Syllia Foran ist wenig bekannt, da sie nach dem Tod ihrer Eltern weitgehend im Schatten ihrer Verwandten am Hof von Rongvar lebte. Berichten von Kammerzofen zur Folge war sie introvertiert und zurückhaltend, aber durchaus freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Syllia verschwand spurlos in der Nacht zum 11T/01M/783ZM – derselben Nacht, in der ihr Bruder [[Volmer Foran]] in der Königsburg ermordet wurde. Historiker gehen davon aus, dass sie im Zuge des Übergriffs entführt wurde. Trotz intensiver Suche auf Befehl von [[König Dalor Foran]] wurde nie eine Spur von ihr gefunden. Es existieren zahlreiche unbestätigte Theorien über ihren Verbleib, die von einer Verschleppung in die Lande der S&#039;kila, bis hin zu einem verborgenen Leben unter falschem Namen reichen.&lt;br /&gt;
In den offiziellen Annalen von Garan wird sie bis heute als &amp;quot;Verschollen&amp;quot; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Drannor_Reyen&amp;diff=1023</id>
		<title>Drannor Reyen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Drannor_Reyen&amp;diff=1023"/>
		<updated>2026-03-04T13:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Drannor Reyen war ein Adliger aus [[Lovil]] und der Gatte von [[Meila Foran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihr hatte er 2 Kinder, [[Syllia Foran|Syllia]] und [[Volmer Foran|Volmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb an vermeintlich gebrochenem Herzen nach dem tragischen Unfalltod seiner Gemahlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 28T/9M/755ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Lovil]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 14T/11M/790ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Lovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Drannor Reyen stammte aus einem einflussreichen Haus in der Region Lovil. Zeitgenössische Quellen beschreiben ihn als einen Mann von tiefer emotionaler Bindung zu seiner Familie. Nach dem Tod seiner Gattin Meila zog er sich vollständig aus dem öffentlichen Leben zurück und verwahrloste zunehmend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Drannor ehelichte [[Meila Foran]] im 782ZM. Nach dem tragischen Unfalltod seiner Frau am [[Stiller See|Stillen See]] verfiel Drannor in eine schwere Melancholie. Er kehrte auf das Familiengut in Lovil zurück, wo er nur einen Zwölfmond später, am 14T/11M790ZM, verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Heiler stellten kein äußeres Gebrechen fest; in den Chroniken von Lovil wird sein Ableben als Folge eines &amp;quot;gebrochenen Herzens&amp;quot; und des Verlusts jeglichen Lebenswillens dokumentiert. Seine Kinder Syllia und Volmer wurden daraufhin unter die Obhut des königlichen Hofes in Rongvar gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Drannor_Reyen&amp;diff=1022</id>
		<title>Drannor Reyen</title>
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		<updated>2026-03-04T13:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Drannor Reyen war ein Adliger aus Lovil und der Gatte von Meila Foran. Er starb an vermeintlich gebrochenem Herzen nach dem tragischen Unfalltod seiner Gemahlin.  == Zeitangaben == Geboren am 28T/9M/755ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Lovil&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben am 14T/11M/790ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Lovil  == Volk == Menschen aus Garan  == Beschreibung == Drannor Reyen stammte aus einem einf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Drannor Reyen war ein Adliger aus [[Lovil]] und der Gatte von [[Meila Foran]]. Er starb an vermeintlich gebrochenem Herzen nach dem tragischen Unfalltod seiner Gemahlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 28T/9M/755ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Lovil]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 14T/11M/790ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Lovil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Drannor Reyen stammte aus einem einflussreichen Haus in der Region Lovil. Zeitgenössische Quellen beschreiben ihn als einen Mann von tiefer emotionaler Bindung zu seiner Familie. Nach dem Tod seiner Gattin Meila zog er sich vollständig aus dem öffentlichen Leben zurück und verwahrloste zunehmend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Drannor ehelichte [[Meila Foran]] im 782ZM. Nach dem tragischen Unfalltod seiner Frau am [[Stiller See|Stillen See]] verfiel Drannor in eine schwere Melancholie. Er kehrte auf das Familiengut in Lovil zurück, wo er nur einen Zwölfmond später, am 14T/11M790ZM, verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Heiler stellten kein äußeres Gebrechen fest; in den Chroniken von Lovil wird sein Ableben als Folge eines &amp;quot;gebrochenen Herzens&amp;quot; und des Verlusts jeglichen Lebenswillens dokumentiert. Seine Kinder Syllia und Volmer wurden daraufhin unter die Obhut des königlichen Hofes in Rongvar gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Meila_Foran&amp;diff=1021</id>
		<title>Meila Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von [[Castan Foran]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]].&lt;br /&gt;
Mit ihrem Gemahl [[Drannor Reyen]] hatte sie eine Tochter [[Syllia Foran|Syllia]] und einen Sohn, [[Volmer Foran|Volmer]]&amp;lt;/br&amp;gt;Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 29T/8M/754ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am [[Stiller See|Stillen See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Meila Foran wird in den Annalen von Rongvar als eine zurückhaltende Persönlichkeit beschrieben, die sich weitgehend aus den politischen Belangen des Hofes heraushielt. Sie galt als leidenschaftliche Reiterin und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit auf den herrschaftlichen Gütern außerhalb der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Zwölfmond 782ZM ehelichte sie den Adligen [[Drannor Reyen]] aus [[Lovil]]. Die Verbindung galt als stabil und brachte zwei Kinder, Syllia und Volmer, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben endete abrupt im außerordentlich kalten Herbst des 789ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt. Da auch das Pferd nicht wieder gefunden wurde, ging man von einem durchgehenden Ross aus, über das Meila die Kontrolle verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Meila_Foran&amp;diff=1020</id>
		<title>Meila Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von [[Castan Foran]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]].&lt;br /&gt;
Mit ihrem Gemahl [[Drannor Reyen]] hatte sie eine Tochter [[Syllia Foran|Syllia]]. &amp;lt;/br&amp;gt;Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 29T/8M/754ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am [[Stiller See|Stillen See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Meila Foran wird in den Annalen von Rongvar als eine zurückhaltende Persönlichkeit beschrieben, die sich weitgehend aus den politischen Belangen des Hofes heraushielt. Sie galt als leidenschaftliche Reiterin und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit auf den herrschaftlichen Gütern außerhalb der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Zwölfmond 782ZM ehelichte sie den Adligen [[Drannor Reyen]] aus [[Lovil]]. Die Verbindung galt als stabil und brachte eine Tochter, Syllia hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben endete abrupt im außerordentlich kalten Herbst des 789ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt. Da auch das Pferd nicht wieder gefunden wurde, ging man von einem durchgehenden Ross aus, über das Meila die Kontrolle verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Meila Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von [[Castan Foran]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]].&lt;br /&gt;
Mit ihrem Gemahl [[Drannor Reyen]] hatte sie eine Tochter [[Syllia Foran|Syllia]]. &amp;lt;/br&amp;gt;Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 29T/8M/754ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am [[Stiller See|Stillen See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Meila Foran wird in den Annalen von Rongvar als eine zurückhaltende Persönlichkeit beschrieben, die sich weitgehend aus den politischen Belangen des Hofes heraushielt. Sie galt als leidenschaftliche Reiterin und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit auf den herrschaftlichen Gütern außerhalb der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Zwölfmond 782ZM ehelichte sie den Adligen [[Drannor Reyen]] aus [[Lovil]]. Die Verbindung galt als stabil und brachte eine Tochter, Syllia hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben endete abrupt im außerordentlich kalten Herbst des 789ZM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Meila_Foran&amp;diff=1018</id>
		<title>Meila Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von Castan Foran und Lesia. Mit ihrem Gemahl Drannor Reyen hatte sie eine Tochter Syllia. &amp;lt;/br&amp;gt;Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.  == Zeitangaben == Geboren am 29T/8M/754ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am Stillen See  ==…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von [[Castan Foran]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]].&lt;br /&gt;
Mit ihrem Gemahl [[Drannor Reyen]] hatte sie eine Tochter [[Syllia Foran|Syllia]]. &amp;lt;/br&amp;gt;Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 29T/8M/754ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am [[Stiller See|Stillen See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Meila Foran wird in den Annalen von Rongvar als eine zurückhaltende Persönlichkeit beschrieben, die sich weitgehend aus den politischen Belangen des Hofes heraushielt. Sie galt als leidenschaftliche Reiterin und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit auf den herrschaftlichen Gütern außerhalb der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Zwölfmond 782ZM ehelichte sie den Adligen [[Drannor Reyen]] aus [[Lovil]]. Die Verbindung galt als stabil und brachte eine Tochter, Syllia hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben endete abrupt. Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.&amp;lt;/br&amp;gt;Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Dalor_Foran&amp;diff=1017</id>
		<title>Dalor Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T13:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grid 0.webp|mini|&#039;&#039;König Dalor verliest den Erlass des Dalor&#039;schen Gesetzes&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Dalor war der Sohn von [[Castan Foran|Castan]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]] Foran. Weiter hatte er 4 Schwestern, [[Lani Foran|Lani]], [[Meila Foran|Meila]], [[Tresira Foran|Tresira]] und [[Hella Foran|Hella]] Foran, wobei Meila und Tresira bereits vor Dalors Geburt verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Gemahlin [[Tenjila Foran (Pajor)|Tenjila]] zeugte er einen Sohn, [[Santol Foran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Erlasser des Gesetzes zur offiziellen Duldung gleichgeschlechtlicher Liebschaften und des [[Jünglingsschutzgesetz|Jünglingsschutzgesetzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 14T/6M/792ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 28T/11M/857ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dalor galt als weltoffener, volksnaher und ruhiger Mensch. Sein Auftreten war stolz und demütig zugleich und brachte ihm viele Sympathien beim Volk ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Dalor wurde von Geburt an vor allem von seiner Mutter Lesia sehr liebevoll und einfühlsam erzogen. Ihm wurde gelehrt, dass die Menschheit als Solche nur fortbestehen könne, wenn sie vereint mit gegenseitigem Verständnis und gegenseitiger Fürsorge leben würde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nötige Strenge eines Herrschers wurde ihm von seinem Vater Castan mitgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieser verstarb fiel zunächst seiner Mutter die Bürde zu, die Gelange von Garan zu lenken. Seine Mutter starb nur wenige Zwölfmonde nach Castan an Altersschwäche.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch auf dem Totenbett erläuterte sie ihm ihren letzten Wunsch, dass er Garan mit Stärke, aber auch mit Güte lenken sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem 18. Geburtstag wurden ihm die Töchter des Vasallen von [[Lovil]] feilgeboten. Sein Interesse fiel auf die gutaussehende Tenjila, mit welcher er das Gespräch suchte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je mehr sie gegen eine Eheschließung insistierte, umso mehr bemühte sich Dalor, die Gründe zu erfahren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie offenbarte ihm, dass sie nur am eigenen Geschlecht Interesse habe und sie ihm keine gute Gemahlin sein könne, und sie ob ihrer Sexualität das Königshaus beschmutzen würde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu jener Zeit waren Liebschaften gleichgeschlechtlicher Partner offiziell zwar nicht erlaubt, jedoch bereits durch eine öffentliche Kundgebung König Castans zumindest geduldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dalor unterbreitete Tenjila das Angebot, ihr Geheimnis zu wahren, und versprach ihr, dass gleichgeschlechtliche Liebschaften durch einen Erlass seinerseits geduldet würden. Im Gegenzug solle sie ihn ehelichen und zumindest einen Sohn mit ihm zeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tenjila willigte ein und sie führten eine respektvolle freundschaftliche Ehe. Ihrer Homosexualität wegen verzichtete Dalor auf den Beischlaf mit Tenjila, und sie ließ sich seinen Samen einsetzen, aus dessen Zeugungserfolg ein Sohn, Santol Foran hervor ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1T/1M/835ZM verkündete Dalor zur Feier des Zwölfmondwechsels offiziell den Erlass eines neuen Gesetzes, das es fortan Menschen in Garan und dem besetzten Garan erlaubt sei, gleichgeschlechtliche Liebschaften zu pflegen. Auch verfügte er, dass das Gesetz nicht mehr rückgängig gemacht werden könne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er löste damit das Versprechen gegenüber seiner Gattin ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dalor entschlief in der Nacht zum 28T/11M/857ZM friedlich in seinem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesetz hat auch heute noch als [[Dalor&#039;sches Gesetz]] bestand.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Fenni_Ortel&amp;diff=1016</id>
		<title>Fenni Ortel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Fenni_Ortel&amp;diff=1016"/>
		<updated>2026-03-04T13:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Fenni Ortel war die Gattin von Helto Foran. Ihre Eheschließung im Alter von 13 Zwölfmonden und der darauf folgende Tod ihres Mannes führten zu einem gesellschaftlichen Eklat in Garan und waren der direkte Auslöser für das Jünglingsschutzgesetz.  == Zeitangaben == Geboren am 21T/2M/801ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Creste&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben am 02T/3M/853ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Ufen  == Volk == :Kate…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fenni Ortel war die Gattin von [[Helto Foran]]. Ihre Eheschließung im Alter von 13 Zwölfmonden und der darauf folgende Tod ihres Mannes führten zu einem gesellschaftlichen Eklat in [[Garan]] und waren der direkte Auslöser für das [[Jünglingsschutzgesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 21T/2M/801ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 02T/3M/853ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Ufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
In zeitgenössischen Berichten wird Fenni Ortel nach dem Tod ihres Mannes als eine verschlossene und melancholische Frau beschrieben. Während sie in ihrer frühen Jugend als Spielball politischer Interessen galt, war ihr späteres Leben von gesellschaftlicher Isolation geprägt. Porträts aus ihrer Zeit als Witwe zeigen sie oft in schlichter, dunkler Kleidung, fernab der prunkvollen Mode des Hofes von [[Rongvar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Fenni stammte aus dem niederen Adel von [[Creste]]. Im Zwölfmond 814ZM wurde sie mit dem deutlich älteren [[Helto Foran]] verheiratet. Die Ehe, die nur wenige Monde hielt, endete mit dem mysteriösen Tod Heltos in [[Ostsand]]. Obwohl Fenni offiziell nie einer Straftat beschuldigt wurde, hielten sich in der Bevölkerung und im Adel hartnäckige Gerüchte, sie oder ihre Familie hätten den Giftmord initiiert, um sich des exzentrischen Helto zu entledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;Schuld durch Gerüchte&amp;quot; verfolgte sie ihr gesamtes restliches Leben. Trotz ihres Status als Witwe eines Foran fand sich im gesamten Adel von Garan kein Bewerber für eine erneute Eheschließung; potenzielle Gatten fürchteten entweder den Zorn des Königs oder das vermeintlich &amp;quot;unglücksbringende&amp;quot; Erbe der Ortel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenni zog sich schließlich aus Rongvar zurück und lebte die letzten Zwölfmonde ihres Lebens in relativer Armut und Einsamkeit in der abgelegenen Region [[Ufen]]. Sie verstarb dort im Zwölfmond 853ZM im Alter von 52 Zwölfmonden. Berichte lokaler Chronisten vermerken ein plötzliches Herzversagen als Todesursache, wobei oft betont wurde, dass sie &amp;quot;ohne Klage und ohne Erben&amp;quot; von der Welt ging. Mit ihrem Tod erlosch das Interesse an dem einstigen Skandal endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=J%C3%BCnglingsschutzgesetz&amp;diff=1015</id>
		<title>Jünglingsschutzgesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=J%C3%BCnglingsschutzgesetz&amp;diff=1015"/>
		<updated>2026-03-04T13:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Jünglingsschutzgesetz (offiziell: &#039;&#039;Edikt zur Wahrung der jugendlichen Unversehrtheit&#039;&#039;) war eine gesetzliche Verordnung im Königreich [[Garan]], die im Jahr 815ZM von [[Dalor Foran]] erlassen wurde. Es legte erstmals ein reichsweit verbindliches Mindestalter für Eheschließungen fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der unmittelbare Anlass für das Gesetz war die skandalöse Eheschließung von [[Helto Foran]] mit der damals erst 13 Zwölfmonde alten [[Fenni Ortel]] sowie Heltos darauffolgender Tod unter dubiosen Umständen in [[Ostsand]]. Um die moralische Integrität der [[:Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan|Dynastie Foran]] zu wahren und künftige Blutfehden oder Giftanschläge aus Gründen der Familienehre zu verhindern, sah sich König Dalor gezwungen, das Gewohnheitsrecht durch eine kodifizierte Altersgrenze zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das Gesetz umfasste zwei wesentliche Kernpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# **Mindestalter:** Eheschließungen innerhalb des Herrschaftsbereichs von Garan waren fortan nur zulässig, wenn beide Ehepartner 18. vollendete Zwölfmonde erreicht hatten.&lt;br /&gt;
# **Nichtigkeitsklausel:** Jede Verbindung, die vor Erreichen dieses Alters eingegangen wurde, galt vor dem Gesetz als nicht existent. Eventuelle Nachkommen aus solchen Verbindungen wurden als illegitim eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Das Jünglingsschutzgesetz gilt als einer der wichtigsten gesellschaftspolitischen Meilensteine in der Regierungszeit von Dalor Foran. Es beendete die Praxis der extrem frühen Kindverlobungen und -hochzeiten, die im niederen Adel zur Sicherung von Erbansprüchen verbreitet waren. In der Rechtsgeschichte von [[Arenbór]] wird es oft als ergänzendes Werk zum [[Dalor&#039;sches Gesetz|Dalor’schen Gesetz]] betrachtet, da es die staatliche Kontrolle über private Lebensverhältnisse weiter festigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzestext ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Am 1. Tage des 1. Mondes im 815. Zwölfmond verkündet der Lande Garans rechtmäßiger König Dalor Foran, Sohn von Castan Foran, im Blute Garan Forans, dass fortan die Eheschließung in Garan nur jenen gestattet sei, welche den 18. vollendeten Zwölfmond erreicht haben, auf dass die Unschuld der Jugend gewahrt und der Friede der Geschlechter gesichert bleibe. Dies gelte von nun an, bis zum Ende der Menschheit durch die Götter höchstselbst.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesetze in Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=J%C3%BCnglingsschutzgesetz&amp;diff=1014</id>
		<title>Jünglingsschutzgesetz</title>
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		<updated>2026-03-04T13:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Jünglingsschutzgesetz (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Edikt zur Wahrung der jugendlichen Unversehrtheit&amp;#039;&amp;#039;) war eine gesetzliche Verordnung im Königreich Garan, die im Jahr 815ZM von Dalor Foran erlassen wurde. Es legte erstmals ein reichsweit verbindliches Mindestalter für Eheschließungen fest.  == Hintergrund == Der unmittelbare Anlass für das Gesetz war die skandalöse Eheschließung von Helto Foran mit der damals erst 13 Zwölfmonde altenFenni Ort…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Jünglingsschutzgesetz (offiziell: &#039;&#039;Edikt zur Wahrung der jugendlichen Unversehrtheit&#039;&#039;) war eine gesetzliche Verordnung im Königreich [[Garan]], die im Jahr 815ZM von [[Dalor Foran]] erlassen wurde. Es legte erstmals ein reichsweit verbindliches Mindestalter für Eheschließungen fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der unmittelbare Anlass für das Gesetz war die skandalöse Eheschließung von [[Helto Foran]] mit der damals erst 13 Zwölfmonde alten[[Fenni Ortel]] sowie Heltos darauffolgender Tod unter dubiosen Umständen in [[Ostsand]]. Um die moralische Integrität der [[Die Dynastie Foran|Dynastie Foran]] zu wahren und künftige Blutfehden oder Giftanschläge aus Gründen der Familienehre zu verhindern, sah sich König Dalor gezwungen, das Gewohnheitsrecht durch eine kodifizierte Altersgrenze zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das Gesetz umfasste zwei wesentliche Kernpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# **Mindestalter:** Eheschließungen innerhalb des Herrschaftsbereichs von Garan waren fortan nur zulässig, wenn beide Ehepartner 18. vollendete Zwölfmonde erreicht hatten.&lt;br /&gt;
# **Nichtigkeitsklausel:** Jede Verbindung, die vor Erreichen dieses Alters eingegangen wurde, galt vor dem Gesetz als nicht existent. Eventuelle Nachkommen aus solchen Verbindungen wurden als illegitim eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Das Jünglingsschutzgesetz gilt als einer der wichtigsten gesellschaftspolitischen Meilensteine in der Regierungszeit von Dalor Foran. Es beendete die Praxis der extrem frühen Kindverlobungen und -hochzeiten, die im niederen Adel zur Sicherung von Erbansprüchen verbreitet waren. In der Rechtsgeschichte von [[Arenbór]] wird es oft als ergänzendes Werk zum [[Dalor&#039;sches Gesetz|Dalor’schen Gesetz]] betrachtet, da es die staatliche Kontrolle über private Lebensverhältnisse weiter festigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzestext ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Am 1. Tage des 1. Mondes im 815. Zwölfmond verkündet der Lande Garans rechtmäßiger König Dalor Foran, Sohn von Castan Foran, im Blute Garan Forans, dass fortan die Eheschließung in Garan nur jenen gestattet sei, welche den 18. vollendeten Zwölfmond erreicht haben, auf dass die Unschuld der Jugend gewahrt und der Friede der Geschlechter gesichert bleibe. Dies gelte von nun an, bis zum Ende der Menschheit durch die Götter höchstselbst.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesetze in Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Helto_Foran&amp;diff=1013</id>
		<title>Helto Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T12:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Helto Foran war der einzige Sohn von Lani Foran und Pellas Fawrek und ein Initiator wissenschaftlicher Projekte in Garan. Sein Name ist historisch untrennbar mit der Planung der Großen Bibliothek von Rongvar sowie den kontroversen Umständen seines Todes verbunden, die den Erlass des Jünglingsschutzgesetzes zur Folge hatten.  == Zeitangaben == Geboren am 18T/9M/786ZM im Zeitalter de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Helto Foran war der einzige Sohn von [[Lani Foran]] und [[Pellas Fawrek]] und ein Initiator wissenschaftlicher Projekte in [[Garan]]. Sein Name ist historisch untrennbar mit der Planung der [[Die Bibliothek von Rongvar|Großen Bibliothek von Rongvar]] sowie den kontroversen Umständen seines Todes verbunden, die den Erlass des [[Jünglingsschutzgesetz|Jünglingsschutzgesetzes]] zur Folge hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 18T/9M/786ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 07T/12M/814ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Ostsand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zeitgenossen beschrieben Helto Foran als einen hochintelligenten, aber sozial isolierten Mann, der sich fast ausschließlich seinen Studien widmete. Während seine Eltern für ihre Aufgeklärtheit bekannt waren, galt Heltos Handeln in seinen späten Lebensjahren als zunehmend exzentrisch. Sein physischer Zustand wurde oft als kränklich und blass beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Helto verbrachte den Großteil seines Lebens mit der Katalogisierung der Bestände seiner Eltern. Im Jahr 814ZM sorgte er für einen diplomatischen und moralischen Eklat, als er die erst 13 Zwölfmonde alte [[Fenni Ortel]] ehelichte. Obwohl die Verbindung nach damaligem Gewohnheitsrecht formal nicht verboten war, stieß sie in der Bevölkerung von [[Rongvar]] und innerhalb des Adels auf scharfe Ablehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Eheschließung begab sich Helto auf eine Reise nach [[Ostsand]], offiziell um seltene Exponate für seine geplante Bibliothek zu sichten. Dort verstarb er am 07T/12M/814ZM unter qualvollen Umständen. Während die offizielle Todesursache als Lebensmittelvergiftung durch verdorbenen Fisch deklariert wurde, hielten sich in der historischen Forschung hartnäckig Gerüchte über einen Giftanschlag. Es wird vermutet, dass Kreise innerhalb des Adels oder der Familie Ortel die Ehre des Hauses durch die Beseitigung Heltos wiederherstellen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seines Todes und der öffentlichen Unruhen erließ sein Onkel, [[König Dalor Foran]], das [[Jünglingsschutzgesetz]], um derartige Verbindungen künftig zu unterbinden und das Ansehen der Dynastie zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Pellas_Fawrek&amp;diff=1012</id>
		<title>Pellas Fawrek</title>
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		<updated>2026-03-04T12:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pellas Fawrek war ein angesehener Historiker und Architekt aus [[Rongvar]] und der Gatte von [[Lani Foran]]. Gemeinsam mit ihr zeugte er einen Sohn, [[Helto Foran|Helto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 23T/03M/745ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 30T/04M/804ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Creste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Pellas Fawrek wird in zeitgenössischen Quellen als methodischer und zurückhaltender Fachmann beschrieben. Seine architektonischen Entwürfe zeichneten sich durch eine Abkehr von dekorativen Elementen zugunsten von Stabilität und Funktionalität aus. Er galt als enger Vertrauter seiner Frau Lani und unterstützte deren Bestrebungen zur Förderung der Wissenschaft durch seine Expertise in der Standortplanung und Gebäudekonstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Pellas stammte aus einer bürgerlichen Familie von Baumeistern, die maßgeblich am Wiederaufbau von [[Rongvar]] beteiligt war. Sein frühes Interesse an der Geschichte Garans führte ihn jedoch weg vom rein praktischen Handwerk hin zur Archivierung und Erforschung alter Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Begegnung mit [[Lani Foran]] im Jahr 773ZM markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Partnerschaft. Entgegen der damals üblichen Heiratspolitik war ihre Verbindung eine Entscheidung für einen gemeinsamen Lebensentwurf. Pellas unterstützte Lani bei der Gründung des [[Der Salon von Rongvar|Salons von Rongvar]] und lieferte oft die theoretischen Grundlagen für die dort geführten architekturgeschichtlichen Debatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Architekt war Pellas für die Sanierung zahlreicher öffentlicher Gebäude in Rongvar verantwortlich. Sein bedeutendstes theoretisches Werk war der Entwurf für einen &amp;quot;zentralen Ort des Weltwissens&amp;quot;. Obwohl er die Grundsteinlegung der [[Die Bibliothek von Rongvar|Bibliothek von Rongvar]] nicht mehr selbst miterlebte, bildeten seine detaillierten Konstruktionspläne und seine systematische Katalogisierung alter Schriften das Fundament, auf dem sein Sohn [[Helto Foran|Helto]] später aufbauen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pellas Fawrek verstarb im Jahr 804ZM nach kurzer aber schwerer Krankheit, die einen zunehmenden Verfall seines Körpers und Geistes zur Folge hatte, bis er letztlich ächzend in seinem Bett entschlief.&lt;br /&gt;
Sein Tod wurde in Gelehrtenkreisen als großer Verlust für die Wissenschaft Garans betrauert. Eine Plakette zu seinen Ehren befindet sich in der Nähe der Bibliothek von Rongvar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Lani_Foran&amp;diff=1011</id>
		<title>Lani Foran</title>
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		<updated>2026-03-04T12:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lani Foran war die erstgeborene Tochter von [[Castan Foran]] und [[Lesia Foran (Artan)|Lesia]], sowie die Schwester von [[Meira Foran|Meira]], [[Tresira Foran|Tresira]], [[Hella Foran|Hella]] und [[Dalor Foran|Dalor]]. Aufgrund ihres Geschlechts, hatte sie von Geburt an keinen Anspruch auf den Thron. So widmete sie ihr Leben der Förderung von Wissen und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte mit ihrem Gatten, Pellas Fawrek einen Sohn, Helto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 12T/5M/755ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 18T/11M/828ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu ihren königlichen Vorfahren war Lani keine Frau der Politik oder des Krieges, sondern eine Gelehrte und Mäzenin der Künste und Wissenschaften. Sie erbte die sanfte Weisheit ihrer Mutter Lesia, verband diese jedoch mit einer fast schon besessenen Leidenschaft für Geschichte und Architektur. Sie galt als zurückhaltend und besonnen, doch in Debatten über Kunst oder Philosophie konnte sie eine feurige Entschlossenheit an den Tag legen, die an ihren Vater Castan erinnerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Lani wuchs in einer Zeit auf, die noch tief von den Narben der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonde des Blutes]] gezeichnet war. Sie erlebte als junge Frau die politischen Unruhen rund um den [[Marsch der Gleichheit]] und sah, wie ihr Vater zwischen Tradition und Gerechtigkeit zerrissen wurde. Diese Ereignisse prägten in ihr die tiefe Überzeugung, dass die endlosen Zyklen von Gewalt und Hass in ihrer Familiengeschichte nur durch Bildung und das Bewahren von Wissen durchbrochen werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der alten Tradition wählte sie ihren Gatten nicht nach Stand, sondern nach Geist. Ihre Ehe mit dem angesehenen Historiker und Architekten [[Pellas Fawrek]] war eine Verbrüderung zweiter gleichgesinnter Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihrem Mann widmete Lani ihr Leben und ihr beträchtliches Vermögen der Sammlung und Bewahrung von Wissen. Sie finanzierte Expeditionen zur Bergung alter Sutra-Texte aus Ruinen, beauftragte die besten Handwerker mit der Rekonstruktion historischer Artefakte und ließ unter Mithilfe ihres Vaters einen [[Der Salon von Rongvar|Salon]] in Rongvar schaffen, in dem die brillantesten Köpfe des Landes frei debattieren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr größtes Vermächtnis war jedoch die Erziehung ihres Sohnes, [[Helto|Helto Foran]]. Lani impfte ihm von Kindheit an die Überzeugung ein, dass Wissen die mächtigste Waffe gegen Tyrannei und Ignoranz sei. Dies führte dazu, dass er später die Große [[Die Bibliothek von Rongvar|Bibliothek von Rongvar]] gründen ließ, das bis heute größte Archiv des Wissens in den menschlichen Landen, und damit die Vision ihrer Mutter unsterblich machte. Helto sollte dessen Eröffnung jedoch nicht mehr erleben, da er im Winter davor an einer Lebensmittelvergiftung verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lani verstarb friedlich im Alter von 73 Zwölfmonden, umgeben von ihrer Familie und den Büchern, die sie so sehr liebte. Sie wird nicht als Königin oder Kriegerin in Erinnerung behalten, sondern als die &amp;quot;Stille Architektin&amp;quot; des neuen, aufgeklärten Zeitalters von Garan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Pellas_Fawrek&amp;diff=1010</id>
		<title>Pellas Fawrek</title>
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		<updated>2026-03-03T14:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Pellas Fawrek war ein angesehener Historiker und Architekt aus Rongvar und der Gatte von Lani Foran. Gemeinsam mit ihr zeugte er einen Sohn, Helto  == Zeitangaben == Geboren am 23T/03M/745ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Creste&amp;lt;br /&amp;gt; Gestorben am 30T/04M/804ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Creste  == Volk == Menschen aus Garan  == Beschreibung == Pellas Fawrek galt als ein Mann…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pellas Fawrek war ein angesehener Historiker und Architekt aus [[Rongvar]] und der Gatte von [[Lani Foran]]. Gemeinsam mit ihr zeugte er einen Sohn, [[Helto Foran|Helto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 23T/03M/745ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Creste]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 30T/04M/804ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Creste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Pellas Fawrek galt als ein Mann von akribischer Ordnung und analytischem Verstand. Zeitgenössische Berichte beschreiben ihn als eher schweigsam, jedoch von einer tiefen intellektuellen Neugier getrieben. In seiner Arbeit als Architekt bevorzugte er klare, funktionale Strukturen, die er oft mit historischen Zitaten aus der Zeit vor der [[Die Zwölfmonde des Blutes|Blutmond-Ära]] verband. Sein Auftreten in der Öffentlichkeit war stets bescheiden und entsprach seinem Selbstverständnis als Diener des Wissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Pellas stammte aus einer bürgerlichen Familie von Baumeistern, die maßgeblich am Wiederaufbau von [[Rongvar]] beteiligt war. Sein frühes Interesse an der Geschichte Garans führte ihn jedoch weg vom rein praktischen Handwerk hin zur Archivierung und Erforschung alter Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Begegnung mit [[Lani Foran]] im Jahr 773ZM markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Partnerschaft. Entgegen der damals üblichen Heiratspolitik war ihre Verbindung eine Entscheidung für einen gemeinsamen Lebensentwurf. Pellas unterstützte Lani bei der Gründung des [[Der Salon von Rongvar|Salons von Rongvar]] und lieferte oft die theoretischen Grundlagen für die dort geführten architekturgeschichtlichen Debatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Architekt war Pellas für die Sanierung zahlreicher öffentlicher Gebäude in Rongvar verantwortlich. Sein bedeutendstes theoretisches Werk war der Entwurf für einen &amp;quot;zentralen Ort des Weltwissens&amp;quot;. Obwohl er die Grundsteinlegung der [[Die Bibliothek von Rongvar|Bibliothek von Rongvar]] nicht mehr selbst miterlebte, bildeten seine detaillierten Konstruktionspläne und seine systematische Katalogisierung alter Schriften das Fundament, auf dem sein Sohn [[Helto Foran|Helto]] später aufbauen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pellas Fawrek verstarb im Jahr 804ZM nach kurzer aber schwerer Krankheit, die einen zunehmenden Verfall seines Körpers und Geistes zur Folge hatte, bis er letztlich ächzend in seinem Bett entschlief.&lt;br /&gt;
Sein Tod wurde in Gelehrtenkreisen als großer Verlust für die Wissenschaft Garans betrauert. Eine Plakette zu seinen Ehren befindet sich in der Nähe der Bibliothek von Rongvar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kellam_Foran&amp;diff=1009</id>
		<title>Kellam Foran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kellam_Foran&amp;diff=1009"/>
		<updated>2026-02-06T18:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kellam war der Sohn von [[Garan Foran|Garan]] und [[Kathleena Foran (Haer)|Kathleena]] Foran, und der Vater der Zwillinge [[Pirio Foran|Pirio]] und [[Senya Foran|Senya]] Foran. Er war nach seinem Vater der zweite König von Garan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitangaben==&lt;br /&gt;
Geboren am 17T/6M/68ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] in [[Rongvar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 8T/10M/88ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in [[Derim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Garan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Kellam war ein vor Männlichkeit strotzender junger Mann, der sich seiner Stellung bewusst war und diese nach eigenem Gutdünken ausnutzte. Bereits in jungem Alter ließ er allerlei Gespielinnen zur Befriedigung seiner Gelüste bereitstellen. Unter vorgehaltener Hand brachte ihm dies den Spitznamen &amp;quot;Der brünstige Bock&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Kellam war bereits im Kindesalter dem anderen Geschlecht zugetan. Er entwickelte eine beinah krankhafte Obsession für Frauen und sobald er die Geschlechtsreife erlangte, nutzte er seinen königlichen Stand dahingehend aus, Frauen für Liebesdienste zu kasernieren. Er nannte diese Frauen süffisant die &amp;quot;[[Liebesgarde]]&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da auch Soldaten von den Diensten der Frauen Gebrauch machen durften, hierfür jedoch bezahlen mussten, galt Kellam als er Begründer der Prostitution und Bordelle.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch führte er das [[Prémár Náct]] (Das Recht der ersten Nacht ein), was ihn zu weiteren Liebesabenteuern bemächtigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Gardistinnen war Irja, in die Kellam sich unsterblich verliebte. Er bot ihr an, sie zu ehelichen und nur noch zum Zwecke der Zeugung eines Nachfolgers das Bett mir ihr zu teilen. [[Irja Foran (Gren)|Irja]] willigte ein und aus der Ehe entstand ein Zwillingspaar, bestehend aus dem Sohn Pirio und der Tochter Senya.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Irja mit den Zwillingen schwanger war, hielt Kellam sich an sein Versprechen und teilte nie wieder das Bett mit ihr, ließ ihr dennoch Fürsorge und Wohlstand zuteilwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kellam von den schönen Bäuerinnen in Derim hörte machte er sich auf, Eroberungen ebendort zu machen. Am 8T/10M/88M ließ er zeitgleich 7 Frauen in seinem Gemach unterbringen, mit denen er sich vergnügte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das plötzliche angsterfüllte Schreien der Frauen ließ seine Leibgarde den Raum stürmen. Sie sahen, wie Kellam zuckend und nach Luft ringend am Boden lag und sich die Brust hielt. Ein [[Kräuterkunde|Kräuterkundler]] wurde gerufen, der ihm einen Trank aus gekochtem [[Ganbaskraut]] einflößte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kellam konnte jedoch nicht mehr geholfen werden und er verstarb wenige Stunden später.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Kräuterkundigen ließ man später in Rongvar exekutieren, da man dessen Scheitern als die eigentliche Todesursache angab. In Wahrheit starb der König an einer angeborenen Herzschwäche, die wohl bedingt durch den ausufernden Lebensstil zum Herzversagen führte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Zeitalter_der_Menschenherrschaft&amp;diff=1008</id>
		<title>Zeitalter der Menschenherrschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Zeitalter_der_Menschenherrschaft&amp;diff=1008"/>
		<updated>2025-09-08T18:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Zeitalter der Menschenherrschaft beschreibt den Zeitraum zwischen der Besiedlung der Länder südlich des [[Kroagebirge|Kroagebirges]] bis zur Zerstörung des [[Der Stab der Macht|Stabs der Macht]] und der darauffolgenden Unabhängigkeit [[Bralan|Bralans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach rund 16.000 Zwölfmonden (genaue Aufzeichnung gehen wohl auf die [[Warasen]] zurück) im [[Zeitalter der Schöpfung]] folgt der erste Spatenstich im heute als Bralan bekannten Land und die Gründung des Dorfs [[Gempel]]&lt;br /&gt;
* Offizielles Ende des Zeitalters und Beginn des [[Zeitalter der geeinten Welt|Zeitalters der geeinten Welt]] zum Zwölfmondwechsel am Ende des 922 Zwölfmondes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkomnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der Erklärung der Monarchie durch die Brüder [[Bralan Foran|Bralan]] und [[Garan Foran|Garan]] Foran wurde der Beginn des neuen Zeitaltgers offiziell verkündet und die Zeitrechnung begann bei 0 Zwölfmonden.&lt;br /&gt;
* Kriegserklärung Garans an Bralan und Beginn des [[Der Krieg der Könige|Krieges der Könige]] im 56 Zwölfmond.&lt;br /&gt;
* Ende des Krieges im 204 Zwölfmond und Unterjochung Bralans durch Garan,&lt;br /&gt;
* [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach [[Nagh-Bróa]] im 904 Zwölfmond &lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;* Einigung der Länder im 925 Zwölfmond&lt;br /&gt;
* Erklärung der Unabhängigheit Bralans im 10. Mond des 925 Zwölfmondes&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1007</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1007"/>
		<updated>2025-09-04T07:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken und Injektionen die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaftierte Frauen wurden jeden Tag geschändet, bis eine Empfängnis eintraf (oftmals auch darüber hinaus) Es wurde bewusst in Kauf genommen, dass ein Reiner sich mit einem Unreinen verinigte. Sie wurden gezwungen, die Kinder auszutragen, um an den Neugeborenen weitere Experimente durchzuführen, die darauf abzielten, das Unreine aus den Säuglingen zu bekommen. Die Säuglinge wurden dennoch als unreine Brut angesehen und sie wurden nach den Experimenten mit einem Genickbruch ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1006</id>
		<title>Die Burg Maleha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Burg_Maleha&amp;diff=1006"/>
		<updated>2025-09-04T07:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Maleha.png|mini|&#039;&#039;Illustration aus dem Innern der Burg, nachdem sie im [[Zeitalter der geeinten Welt]] aufgegeben wurde.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] unter dem Auftrag von [[Garan Foran]] erbaut und diente vor, sowie nach dem [[Der Krieg der Könige|Krieg der Könige]] als Internierungslager. Inzwischen ist die Burg verlassen und fiel dem Zerfall anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt im Westen [[Bralan|Bralans]], nahe am [[Moor der Gaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garan Foran ließ die Burg in den Anfängen der Besiedelung Bralans erbauen. Ehe die Todesstrafe eingeführt wurde, ließen die Menschen ihre Verbrecher in der Burg inhaftieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg der Könige, während der Besetzung Bralans durch Garan, nutzte die Besetzungsmacht erneut die Burg um vorwiegend Kriegsgefangene bis zu deren Tod einzusperren. In den späteren Zwölfmonden während des Jochs durch Garan, wurden vermehrt nur noch scheinbare Verbrecher in die Burg gesperrt. So wurde zum Beispiel ein Landwirt, welcher nicht genügend Güter bei der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] einreichte, des Diebstahls bezichtigt und als Schwerverbrecher eingesperrt. Innerhalb er Burg wurde oftmals die [[Königsbestrafung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bralan seine Unabhängigkeit zurück erlangte wurde die Burg erneut aufgegeben und die Gitter aus den, der in den Verliesen befindlichen Gefängniszellen gerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine genauen Aufzeichnungen doch reicht die Zahl der Menschen, die in der Burg ihren Tod fanden laut Schätzungen in die 50.000. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aberglaube, dass sich den Seelen jener, die innerhalb der Burgmauern verstarben, keine [[Pforte nach Arsúr]] öffnete verbreitete sich rasch. Die umliegenden Dörfer [[Mul Maél]] und [[Sup Maél]] wurden durch die zunehmende Angst, ob der sich um die Burg rankenden Mythen, verlassen. Die schwächer werdende Ernte, sowie das zunehmende Viehsterben galt als Zeichen, dass die Geister aus der Burg die Dörfer für sich beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, welche die Burg, sowie die beiden umliegenden Dörfer betraten, berichteten von Spukerlebnissen. Besonders oft handelt es sich um Erscheinungen von Menschen, an denen die Königsbestrafung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelstes Kapitel der Burg ==&lt;br /&gt;
Während den [[Die Zwölfmonde des Blutes|Zwölfmonden des Blutes]] diente die Burg als Sammelstelle für gefangene [[Die Unreinen|Unreine]]. Man führte dort im Bergfried grausame Experimente an ihnen durch. [[Kräuterkunde|Kräuterkundige]] (vorwiegend aus Garan) experimentierten mit neuen Tränken, Injektionen und des weiteren, die den &amp;quot;Defekt&amp;quot; der Unreinen aufklären sollte indem die Haut auf die Tränke reagieren sollte, wiewohl sich Muskeln zurückbildeten und sämtliche Behaarung ausfiel. Dadurch wollte man den essentiellen Erb-Unterschied zwischen den nach König [[Vesstan Foran|Vesstans]] Vorbild geltenden reinen Menschen als Beweis finden.&amp;lt;br /&amp;gt;Sofern diese Menschen nicht direkt bei der Prozedur verendete, warf man sie anschließend aus dem Fried (der an der höchsten Stelle etwa 48 Meter hoch ist) direkt in den darunter liegenden mit Steinschutt geformten Haufen, was zum Tod der Opfer führte. Starben sie nicht direkt bei dem Aufprall, so ließ man sie leidend zum sterben zurück. Überlebende Zeitzeugen berichteten später von den grausamen Schreien der Fallenden sowie dem dumpfen Aufprall und dem Krachen der Steine, das sie auch des Nachts nicht schlafen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde neben dem Eingang zu den Behandlungsräumen ein offener Abgang hinzugemauert, da die schiere Masse an inhaftierten zu viel für die Kräuterkundigen war. Jeden Morgen mussten die Inhaftierten eines Zellenblocks hintereinander den Fried erklimmen, bei dem am obersten Ende die Kräuterkundigen standen und sich ihre nächsten Forschungsobjekte herauspickten. Wer nicht erwählt wurde, wurde sofort den Abgang hinabgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beengten Verhältnisse und der Weigerung seitens Vesstan, die Burgmauern zu vergrößern, waren in den Hochzeiten der Burg bis zu 30 Menschen in einer Zelle eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzige Zweck der Burg diente der &amp;quot;Forschung&amp;quot; sowie der instrumentalisierten Vernichtung der Unreinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An Schlaf war nicht zu denken. Das Wimmern aus den Zellen, das Schnauben der eingepferchten Menschen ... all das wurde von dem Geschrei übertönt, das durch das kleine Fenster in unsere Zelle drang. Das Krachen der aufschlagenden Körper und mit jedem Mal unser hoffen, dass wir kein weiteres Wimmern vernehmen. Und dennoch wusste ich, dass ich, da der Morgen graute, einen Berg Leichen wegkarren werde müssen.&amp;quot;&#039;&#039; - Ein Überlebender der seinen Namen nicht nennen wollte&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türme, Burgen und Ruinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Bibliothek_von_Rongvar&amp;diff=1005</id>
		<title>Die Bibliothek von Rongvar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_Bibliothek_von_Rongvar&amp;diff=1005"/>
		<updated>2025-09-03T11:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Große Bibliothek von Rongvar&#039;&#039;&#039; ist das größte Archiv für Schriften, Artefakte und historisches Wissen in den menschlichen Landen. Sie wurde auf Betreiben von [[Helto Foran]] mit der Unterstützung seines Onkels, König [[Dalor Foran]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die feierliche Eröffnung am 18T/2M/815ZM sollte Helto jedoch nicht mehr erleben, da er im Winter davor in Ostsand an einer Lebensmittelvergiftung verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Bibliothek wurde im [[Rongvar|Königsring]] von Rongvar erbaut, um die Nähe zur königlichen Macht und den Schutz durch die Leibgarde zu gewährleisten. Auf Heltos ausdrücklichen Wunsch hin wurde jedoch ein architektonisches Meisterstück vollbracht: Es wurden separate, bewachte Zugänge von den äußeren Ringen (dem Offiziers-, Krieger- und sogar dem Volksring) direkt in die öffentlichen Lesesäle der Bibliothek geschaffen. Dies sollte sicherstellen, dass jeder Bürger, unabhängig von seinem Stand, Zugang zum gesammelten Wissen des Königreichs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der primäre Zweck der Bibliothek ist die Sammlung und Bewahrung allen erreichbaren Wissens – von den alten Mythen der [[Sutra]] über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der [[Schriften der Seelenkunde]] bis hin zu den Militärchroniken des [[Der Krieg der Könige|Krieges der Könige]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre wahre revolutionäre Bedeutung liegt jedoch in ihrer Zugänglichkeit. Inspiriert von [[Lani Foran|Lanis]] Überzeugung, dass Bildung der Schlüssel zur Verhinderung von Tyrannei ist, wurde die Bibliothek als öffentliche Institution konzipiert. Jeder Bürger Garans (und später auch Bralans) darf die öffentlichen Säle betreten, die Schriften studieren und lernen. Während das Entleihen seltener Manuskripte streng reglementiert ist, sind die Türen der Bibliothek selbst ein Symbol für das neue, aufgeklärte Zeitalter, das unter König Dalor begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Mal pro Mond, an jedem Zweiten Sonntag, wurden die Durchgänge geöffnet, sodass das gemeine Volk ihren Wissensdurst in der Bibliothek zu stillen vermochte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, im [[Zeitalter der geeinten Welt]] erließ die konstitutionelle Königin [[Kara Faronlin]], dass der Zutritt täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang in geordneter Struktur einer maximalen gleichzeitigen Besucherzahl ermöglicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit entwickelt man an einer Form eines Ausweissystems, da vermehrt Diebstähle alter Schriften bemerkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Bildung der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Tagt&amp;diff=1004</id>
		<title>Tagt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Tagt&amp;diff=1004"/>
		<updated>2025-09-02T10:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tagt ist eine Sprache des Universums von [[Arenbór]]. Sie wird nur von den [[Warasen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese im Wasser leben und gesprochene Sprache dort nur bedingt funktioniert, werden viele Gesten, Blicke und Mimiken verwendet, um sich entsprechend mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als die Warasen entstanden teilten sie sich zunächst auditiv einander mit. Da sie jedoch im Wasser leben und die Kommunikation dort nur schwer mit gesprochenen Worten zu vollziehen ist, wandten sie sich zunehmend dem Deuten und Zeigen zu und entwickelten eine auf Gebärden basierende Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebärden sind jedoch je nach Mimik und beigelegten Lauten anders zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
An Land teilen sich Warasen in gesprochenen Worten mit, besonders, wenn sie mit nicht Tagt sprechenden Arten interagieren. Im Kampf vermeiden sie dies jedoch aus strategischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wasser kommunizieren sie nur in Tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Beide Hände überkreuzt wobei die Linke Hand die Brust beim Herzen berührt, gemischt mit einem hohen Quietschen - &amp;quot;Freund&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Hände überkreuzt wobei die Rechte Hand die Brust beim Herzen berührt, gemischt mit einem tiefen Grummeln- &amp;quot;Feind&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arme ausgebreitet nach oben haltend mit weit geöffneten Augen und weit geöffnetem Mund - &amp;quot;Gefahr&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Handfläche an die Stirn, die Hand des anderen Arms nach hinten gestreckt - &amp;quot;Angst&amp;quot;&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Sk%C3%A9l&amp;diff=1003</id>
		<title>Skél</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Sk%C3%A9l&amp;diff=1003"/>
		<updated>2025-09-02T10:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skél [&#039;Skjeel&#039;]  ist eine Sprache des Universums von [[Arenbór]]. Sie wird von den [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] gesprochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als eine Abspaltung der Sprache der [[:Kategorie:Menschen|Menschen]], decken sich Worte und Grammatik, werden jedoch um Schnalz und Klacklaute ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Zeitalter der Schöpfung]], ungefähr im 4.000 Zwölfmond ,lebten die S&#039;kila zunächst im Westen als Menschen unter den [[Sutra]]. Dort sprachen sie deren Sprache, die heute unter ihnen als die Ursprache bekannt ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie sich gen Osten verbreiteten und die Evolution ihre Erscheinung von einem Mensch zu einem S&#039;kila änderte, verflachte die Ursprache zunehmend in eine eigene Abwandlung. Durch die straffe Haut um das Maul und die geringe Bewegungsfreiheit des Kiefers gewohnten sich die S&#039;kila eine zunehmend einfachere Möglichkeit, Worte auszusprechen, an. Sie sprechen daher die Ursprache nicht akzentfrei.&lt;br /&gt;
Heutzutage sprechen sie vorwiegend Skél, sind jedoch generell der Ursprache noch mächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinie für Schnalzlaute ==&lt;br /&gt;
Jeder Vokal (a,e,i,o,u) wird mit einem Schnalzen vor dem Vokal ergänzt. Die Zunge wird dafür so weit nach vorne geschoben, dass sich ein Schnalzlaut ergibt, sobald der Vokal gesprochen wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betonung des Vokals fällt dadurch in den meisten Fällen aus und der voran liegende Konsonant wird nicht betont.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Schnalzen erfolgt nur bei alleinstehenden Vokalen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgt der Vokal dem Konsonanten und ist dieser der erste Buchstabe im Wort, wird dieser meist komplett verschwiegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der vor dem Vokal gelegene Konsonant ein &amp;quot;N&amp;quot;, so wird dies komplett verschwiegen, da die Zunge bereits zum Schnalzen ein &amp;quot;N&amp;quot; spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Waffe wird zu &amp;quot;Ngaffe&amp;quot; - Das &amp;quot;W&amp;quot; vor dem Vokal kann verschwiegen werden, der Mund für das A nur leicht geöffnet.&lt;br /&gt;
* Vorne wird zu &amp;quot;Ngornnge&amp;quot; - Das &amp;quot;V&amp;quot; vor dem Vokal wird verschwiegen, der Mund für das O nur leicht gespitzt.&lt;br /&gt;
* Schnalzen wird zu &amp;quot;Schngalzngen&amp;quot; - Das &amp;quot;N&amp;quot; wird verschwiegen, das &amp;quot;Z&amp;quot; voll gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für Klacklaute ==&lt;br /&gt;
Zusammenhängende Vokale, wie ein langes &amp;quot;IE&amp;quot; ein &amp;quot;EI&amp;quot;, &amp;quot;AU&amp;quot; u.s.w. werden nicht geschnalzt, sondern geklackt ausgesprochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klacken erfolgt nur bei zusammenstehenden Vokalen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betonung des Vokals fällt dadurch in den meisten Fällen aus und der voran liegende Konsonant wird nicht betont.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgt dem zusammenhängenden Vokal ein weiterer Vokal, wird dieser voll, und nicht geschnalzt gesprochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Wörter, denen nur 1 Konsonant folgt, ergeben den Sinn in ihrem Kontext. Nicht fließend Skél sprechenden Wesen fällt dies im Gegensatz zu den S&#039;kila am schwersten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Treue wird zu &amp;quot;Trklke&amp;quot; - Das &amp;quot;eu&amp;quot; wird geklackt, das folgende &amp;quot;E&amp;quot; voll gesprochen.&lt;br /&gt;
* Eid wird zu &amp;quot;Klkd&amp;quot; - Das &amp;quot;ei&amp;quot; wird geklackt gesprochen.&lt;br /&gt;
* Zwei wird zu &amp;quot;Zwklk&amp;quot; - Das &amp;quot;ei&amp;quot; wird geklackt gesprochen.&lt;br /&gt;
* Heraus wird zu &amp;quot;Ngerklks&amp;quot; - Das alleinstehende &amp;quot;E&amp;quot; wird geschnalzt, das zusammenhängende &amp;quot;AU&amp;quot; geklackt gesprochen.&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_erste_Schlacht_der_Schlammbr%C3%BCcke&amp;diff=1002</id>
		<title>Die erste Schlacht der Schlammbrücke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_erste_Schlacht_der_Schlammbr%C3%BCcke&amp;diff=1002"/>
		<updated>2025-09-02T09:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die erste Schlacht der Schlammbrücke war jene Schlacht, die das Ende des [[Der Krieg der Könige|Krieges der Könige]] einläutete und den Sieg Garans besiegelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangabe ==&lt;br /&gt;
Die Schlacht fand am 23T/4M/204ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] statt und dauerte einen Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der König Garans [[Enges Foran]] ließ einen Schutzwall vor dem Durchgang bei der [[Die Schlammbrücke|Schlammbrücke]] errichten und gleichzeitig das [[Kroagebirge]] mit der Hilfe von Elementarmagiern unterirdisch durchwandern. Eine Armee marschierte in die Stadt [[Angerich]] ein und tötete das Volk der [[Sutra]] bis auf den letzten Mensch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So waren 2 Punkte gegeben, an denen Garans Armee gegen Bralans Heer vorgehen konnte um sie von 2 Seiten anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmende Fraktionen ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus [[Bralan]] (etwa 5.300 Mann)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschen aus [[Garan]] (etwa 8.000 Mann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtverlauf ==&lt;br /&gt;
Als Späher Bralans beobachteten, wie Enges am Abend des 20T/4M/204ZM den Wall wieder einreißen ließ, schickten Sie Raben mit Telegrammen nach Rerin, die den König Bralans, [[Sendur Foran]] über den bevorstehenden Angriff Garans informieren sollten. Er entsandte seine komplette Armee zur Schlammbrücke, um einen Angriff abzuwehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enges ließ einzelne Späher über die Schlammbrücke vorpreschen, die jedoch von den Wachposten auf Bralanscher Seite mit Pfeilen erschossen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sollte als unkoordinierter Verzweiflungsangriff aus Garan interpretiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit machte sich die in Angerich verborgen stationierte Armee zur Schlammbrücke auf, vernichtete auf ihrem Weg das Dorf [[Gempel]] und tötete alle Bewohner. Niemand konnte entkommen, um in Rerin den König zu warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 23T/4M/204ZM schickte Enges ein Bataillon aus Bogenschützen durch den Durchgang, das einen stetig andauernden Pfeilhagel gegen die auf der anderen Seite der Brücke stationierten Soldaten niederregnen ließ. Bralans Männer zogen sich auf sichere Entfernung zurück. 2 Bataillone Infanteristen bewegten sich über die Brücke nach Westen, die von Bralanscher Seite ebenfalls mit mehreren Pfeilhagel unter Beschuss genommen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enges war darauf erpicht, dass seine Ablenkung funktionierte und die bereits auf dem Vormarsch befindliche, weit größere Armee unter keinen Umständen entdeckt würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mittag traf die Bralansche Verstärkung aus südlicher Richtung durch den Neherwald kommend ein, teilte sich in mehrere Kompanien, wovon einige den Angreifern aus Garan in die Flanke fielen. Der Schirm aus Pfeilen stoppte und viele Soldaten auf beiden Seiten fielen im Kampf Mann gegen Mann. Enges schickte seine gesamte Armee durch den Durchgang und ließ die Bogenschützen im Hintergrund weiter nach Westen feuern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die anderen Kompanien bewegten sich am Westende entlang und zogen einen Kreis um die Angreifer aus Garan. Sie drängten die Männer zurück zum Durchgang nach Garan und wähnten sich des Sieges sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine Stunde später preschte die größere Armee aus Westen, die nun bei der Schlammbrücke angekommen war, über einen Hügel nach Osten. Die Männer Bralans sahen sich nun den vermeintlich besiegten Angreifern im Osten und einer Armee aus rund 5.000 Mann im Westen gegenüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilten sich in 2 Bataillone, wobei das östliche Bataillon die östliche Armee so schnell sie konnte an griff, während das westliche die aus Westen ankommende Armee abwehren sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Plan war, die Angreifer nach Osten zurück zu drängen und von dieser Seite aus zu besiegen, damit der Durchgang durchschritten werden, und so der Übermacht aus Westen ihr Vorteil, ob ihrer Anzahl, genommen werden konnte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enges gab ein Zeichen und die östliche Garansche Armee zog sich zum Durchgang zurück. Die Bralaner folgten ihnen. Enges gab ein weiteres Zeichen, und die Bogenschützen ließen Pfeile los. Freund, wie auch Feind wurden getroffen und getötet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das westliche Bataillon Bralans hatte den Angreifern auf ihrer Seite nichts entgegenzusetzen und wurde vollständig aufgerieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf östlicher Seite erkannten die Männer, dass sie die Schlacht verlieren und beschlossen sich zu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Enges kannte kein Mitleid und ließ jeden Soldaten Bralans erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend war die komplette Armee Bralans ausgelöscht und Garan erfolgreich in Bralan eingefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen und Folgen ==&lt;br /&gt;
Da Bralan über keinerlei Militär mehr verfügte, war es Garan hilflos ausgeliefert. Die Armee Garans bewegte sich weiter gen Süden, um die Hauptstadt Rerin zu belagern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 2 Monden fiel Garan in Rerin ein, erschlug die letzten Verteidiger, sowie auch Zivilisten und nahm den König Sendur gefangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch dessen Exekution 3 Tage später, war der Krieg der Könige offiziell beendet und Bralan galt als besetzt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignisse in der Geschichte der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Der_Salon_von_Rongvar&amp;diff=1001</id>
		<title>Der Salon von Rongvar</title>
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		<updated>2025-08-24T17:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Salon (oft auch Forum genannt) von Rongvar ist eine bedeutende soziale und intellektuelle Institution in [[Rongvar]], die auf die Initiative von [[Lani Foran]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Zweck ==&lt;br /&gt;
Das Forum befindet sich bewusst im [[Rongvar|Offiziersring]], um einen neutralen Boden zwischen der königlichen Macht des Königsrings und dem einfachen Volk des Krieger- und Volksrings zu schaffen. Ursprünglich als privater Salon im Anwesen von Lani und ihrem Gatten [[Pellas Fawrek]] beginnend, entwickelte es sich schnell zu einem halböffentlichen Ort des intellektuellen Austauschs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Zweck ist es, den klügsten Köpfen des Landes – Gelehrten, Offizieren, Kräuterkundigen, Adligen und sogar aufstrebenden Handwerkern – eine Plattform zu bieten, um frei über Politik, Philosophie, Wissenschaft und Kunst zu debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand als direkte Reaktion auf die jahrhundertelange Unterdrückung der freien Meinungsäußerung unter tyrannischen Herrschern und gilt als die Geburtsstätte vieler Reformen, die später von König [[Dalor Foran]] und der konstitutionellen Königin [[Kara Faronlin]] umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Institutionen der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Der Salon von Rongvar</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Forum von Rongvar&#039;&#039;&#039; ist eine bedeutende soziale und intellektuelle Institution in [[Rongvar]], die auf die Initiative von [[Lani Foran]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Zweck ==&lt;br /&gt;
Das Forum befindet sich bewusst im [[Rongvar|Offiziersring]], um einen neutralen Boden zwischen der königlichen Macht des Königsrings und dem einfachen Volk des Krieger- und Volksrings zu schaffen. Ursprünglich als privater Salon im Anwesen von Lani und ihrem Gatten [[Pellas Fawrek]] beginnend, entwickelte es sich schnell zu einem halböffentlichen Ort des intellektuellen Austauschs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Zweck ist es, den klügsten Köpfen des Landes – Gelehrten, Offizieren, Kräuterkundigen, Adligen und sogar aufstrebenden Handwerkern – eine Plattform zu bieten, um frei über Politik, Philosophie, Wissenschaft und Kunst zu debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand als direkte Reaktion auf die jahrhundertelange Unterdrückung der freien Meinungsäußerung unter tyrannischen Herrschern und gilt als die Geburtsstätte vieler Reformen, die später von König [[Dalor Foran]] und der konstitutionellen Königin [[Kara Faronlin]] umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Institutionen der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Der Salon von Rongvar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forum von Rongvar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bedeutende soziale und intellektuelle Institution in Rongvar, die auf die Initiative von Lani Foran zurückgeht.  == Standort und Zweck == Das Forum befindet sich bewusst im Offiziersring, um einen neutralen Boden zwischen der königlichen Macht des Königsrings und dem einfachen Volk des Krieger- und Volksrings zu schaffen. Ursprünglich als privater Salon im Anwesen von Lani und ihrem Gatten Pel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Forum von Rongvar&#039;&#039;&#039; ist eine bedeutende soziale und intellektuelle Institution in [[Rongvar]], die auf die Initiative von [[Lani Foran]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Zweck ==&lt;br /&gt;
Das Forum befindet sich bewusst im [[Rongvar|Offiziersring]], um einen neutralen Boden zwischen der königlichen Macht des Königsrings und dem einfachen Volk des Krieger- und Volksrings zu schaffen. Ursprünglich als privater Salon im Anwesen von Lani und ihrem Gatten [[Pellas Fawrek]] beginnend, entwickelte es sich schnell zu einem halböffentlichen Ort des intellektuellen Austauschs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Zweck ist es, den klügsten Köpfen des Landes – Gelehrten, Offizieren, Kräuterkundigen, Adligen und sogar aufstrebenden Handwerkern – eine Plattform zu bieten, um frei über Politik, Philosophie, Wissenschaft und Kunst zu debattieren. Es entstand als direkte Reaktion auf die jahrhundertelange Unterdrückung der freien Meinungsäußerung unter tyrannischen Herrschern und gilt als die Geburtsstätte vieler Reformen, die später von König [[Dalor Foran]] und der konstitutionellen Königin [[Kara Faronlin]] umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Soziale Institutionen der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
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