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	<title>Arenbór - Lore - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Enzetúl</title>
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		<updated>2026-10-05T11:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Enzetul-v2.png|mini|Illustration von Enzetúl in seiner menschlichen Form]]&lt;br /&gt;
Enzetúl ist ein [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Erschaffen von Gaurdo im [[Zeitalter der Schöpfung]]. Man vermutet seine Schöpfung zwischen den Zwölfmonden 3.140 und 3.145&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung seiner menschlichen Gestalt (vermutlich zum Zwölfmondwechsel des 13.300ZM im Zeitalter der Schöpfung) , weilte er seither als [[Lumi]] auf [[Arenbór]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] von Gaurdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
In seiner menschlichen Erscheinung war Enzetúl ein groß gewachsener, stattlicher Mann mit dichtem und schulterlangen schwarzem Haar und grünen Augen. Er genoß großes Ansehen, ob seiner Erscheinung und seinem gepflegtem Äußeren. Zumeist war sein Gesicht glattrasiert, doch ließ er dahingehend auch das eine oder andere Mal Müßiggang einkehren und trug einen 3Tage-Bart. Er kleidete sich stets adrett mit Gewandung aus Samt und kniehohen Lederstiefeln. Er trug in der Öffentlichkeit stets einen langen Umhang mit einem hochgesteckten Kragen und lehnte an einem selbstgeschnitzten Gehstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Damen in Angerich schmachteten nach ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nachdem Arenbór unter seinem Zutun (er schuf unter anderem die Höhlengänge unterhalb des [[Kroagebirge|Kroagebirges]] und die Hohlräume, in denen später die ersten [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] aus dem Volk der [[Sutra]] einkehrten) fertig erschaffen war, wandelte er als Geistergestalt in jenen Ländereien, welche später als [[Bralan]] und [[Barneel]] bekannt wurden. Die Rasse der Menschen erweckten sein Interesse, weshalb er entschied, sich in einen der ihren zu verwandeln und unter ihnen zu weilen. Sein Schöpfer, der Gott Gaurdo störte sich nicht weiter daran, forderte jedoch, dass er sich nie mit einem Menschen (gleich ob Mann oder Frau) einlassen dürfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Zwölfmonde hinweg fristete er somit ein einames Dasein, bis er die suträische Frau [[Alea Delven]] traf und sich in sie verliebte. Er ging verbotenerweise eine Liebschaft mit ihr ein, welche durch deren Schwester Veri jedoch an Gaurdo verraten wurde. Gaurdo zerstörte Enzetúl, dessen Seele dadurch als Lumi wiederkehrte, und bestrafte Alea, auf ewig und blind durch die Wüste [[Vreen]] zu wandeln. Sie wurde später als [[Die verirrte Maid]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enzetúl als Lumi suchte seither nach Alea, fand sie jedoch nicht wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Als Lumi traf er im 904ZM des [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] im Wald [[Eejenón]] auf [[Dorgan Mor]], der als Teil einer [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] eine Reise nach [[Nagh-Bróa]] antrat, um dort den [[Der Stab der Macht|Stab der Macht]] zu bergen. Enzetúl hatte sich in einem Spinnennetz verfangen und wurde von Dorgan befreit. Er beschloss ihm zu folgen und ihm seine Dienste zu erweisen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Expedition traf, vor Nagh-Bróa angekommen, auf einen [[Jov]], der beinahe die komplette Armee tötete. Dorgan stellte sich dem Ungeheuer und Enzetúl untersützte ihn. Durch eine Feuersbrunst des Ungeheuers verpuffte seine Lumigestalt und war seither nicht wieder gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Gruppe Wanderer, die im 4ZM des [[Zeitalter der geeinten Welt]] die [[Die Ruine von Falot|Ruine von Falot]] besuchte, berichtete davon, dass sie ein Lumi erblickten, welches sich langsam und traurig surrend gen Süden bewegte. Aufgrund der Historie um Enzetúl und Alea gilt es als nahezu erwiesen, dass es sich bei dem Lumi um ihn gehandelt haben muss.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terenäer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Enzetul-v2.png&amp;diff=1132</id>
		<title>Datei:Enzetul-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T11:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Enzetul&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Das_Buch_Crut%C3%A1chat&amp;diff=1131</id>
		<title>Kategorie:Das Buch Crutáchat</title>
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		<updated>2026-10-05T10:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Crutachat-v1.png|mini|Illustration des Buches &amp;quot;Crutáchat&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
In der Kategorie Das Buch Crutáchat [&#039;Krut-echat&#039;] werden sämtliche Artikel eingeordnet, die sich mit dem Buch der Schöpfung des Universums von [[Arenbór]] befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch selbst wurde von der [[:Kategorie:Terenäer|Terenäerin]] [[Sindriel]] verfasst. Es ist komplett in [[Gádiś]] geschrieben und wird von den [[Warasen]] verwahrt. Es existieren jedoch Bände, die eine Übersetzung in die Weltsprache beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Crutáchat ist [[Gádiś]] für &amp;quot;Die Schöpfung&amp;quot; oder &amp;quot;Das Geschaffene&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Crutachat-v1.png&amp;diff=1130</id>
		<title>Datei:Crutachat-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T10:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Crutachat&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Das_Buch_Cre%C3%B3t%C3%A1chat&amp;diff=1129</id>
		<title>Kategorie:Das Buch Creótáchat</title>
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		<updated>2026-10-05T10:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Creotachat-v1.png|mini|Illustration des Buches &amp;quot;Creótáchat&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
In der Kategorie Das Buch Creótáchat [&#039;Kreaut-echat&#039;]  werden sämtliche Artikel eingeordnet, die sich mit dem Buch des Niedergangs der Götter von [[Arenbór]] befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch selbst wurde von der [[:Kategorie:Terenäer|Terenäerin]] [[Sindriel]] verfasst. Es ist komplett in Gádiś geschrieben und wird von den [[Warasen]] verwahrt. Es existieren jedoch Bände, die eine Übersetzung in die Weltsprache beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Creótáchat ist [[Gádiś]] für &amp;quot;Der Niedergang&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Creotachat-v1.png&amp;diff=1128</id>
		<title>Datei:Creotachat-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T10:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Creotachat&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Pronv%C3%B3g&amp;diff=1127</id>
		<title>Pronvóg</title>
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		<updated>2026-10-05T10:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pronvog-v2.png|alternativtext=Der Eingang nach Pronvóg in Nagh-Bróa|mini|Der Eingang nach Pronvóg in Nagh-Bróa]]&lt;br /&gt;
Als Pronvóg werden die in [[Nagh-Bróa]] befindlichen unterirdischen Höhlengänge bezeichnet, die von [[Lopna]] gegraben wurden, während er den [[Der Stab der Macht|Stab der Macht]] erbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
In [[Arsúr]] befinden sich unterhalb der Oberfläche viele Seen aus Magma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptteil in Pronvóg stellt das unterirdische Höhlensystem dar, welches einzelne Flussbetten aus Magmaströmen miteinander verbindet und diese Seen zu einer großen Magmasee rund um eine zentrale Gesteinsform zusammenfließen lässt, welcher das Magma scheinbar nichts anhaben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen großen Eingang nach Pronvóg der sich nicht unweit des Durchgangs von [[Riongaard]] nach Nagh-Bróa befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lopna während der Schaffung des Stabs der Macht die ganze Zeit in Pronvóg verweilte, gibt es eine größere abgeflachte Auskerbung, die in das Gestein geschlagen wurde. Der Legende nach diente Lopna dies als Schlafplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Gesteinsform liegt wie eine Insel inmitten des Sees aus Magma. In der Mythologie der Entstehung des Stabs wird diese fälschlicherweise als Amboss beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Als [[Argwont - Gott des Feuers|Argwont]] Lopna schuf und ihm den Auftrag erteilte, ein Artefakt zu erschaffen, mit denen er die anderen Götter unterwerfen könne, setzte er ihn in Nagh-Bróa aus, wo er, versteckt vor den anderen [[:Kategorie:Götter|Göttern]] sein Werk vollbringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Nach seiner ersten Vernichtung durch [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] verweilte Lopnas Geist im ewigen Loch von [[Das ewige Loch von Klon-Óvic|Klon-Óvic]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stab der Macht fand seinen Weg zurück nach Pronvóg wo er bis zu dessen Vernichtung durch [[Forn Andrasvár]] blieb.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Arsúr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Pronvog-v2.png&amp;diff=1126</id>
		<title>Datei:Pronvog-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T10:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pronvog&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Rib%C3%A1&amp;diff=1125</id>
		<title>Kategorie:Ribá</title>
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		<updated>2026-10-05T10:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Riba-v3.png|alternativtext=Ein Konraén während eines Zwölfmondkampfes|mini|&#039;&#039;Ein Ribá beim betrachten der Umgebung&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ribá sind die einzige intelligente Art auf [[Arenbór]], welche nicht von einem der [[:Kategorie:Götter|Götter]], sondern von einem [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] ([[Jorbiel]]) erschaffen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Lebensweise ist streng religiös und ihre gesamte Lebensphilosophie, sowie auch ihre Lebensgestaltung richtet sich nach deren religiöser Einstellung (siehe [[Dunkeldenker und Helldenker]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Ribá über die Existenz der Götter wissen und diese auch als Götter anerkennen, so haben sie dennoch in Jorbiel ihre einzig wahre Göttin auserkoren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie verstehen auch [[:Kategorie:Das Buch Crutáchat|das Buch Crutáchat]], sowie [[:Kategorie:Das Buch Creótáchat|Das Buch Creótáchat]] als die Lehren der Welt und predigen nach dessen Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit jeher war es allein den Göttern vorbehalten, intelligentes Leben auf Arenbór zu erschaffen. Deren Terenäer dienten lediglich dazu, die Welt zu gestalten, sowie die Fauna und Flora mit zu erschaffen. Es war den Dienern stets untersagt, eigene Arten zu kreieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Terenäerin Jorbiel lehnte sich gegen ihre Schöpferin [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] auf und schuf nach ihrem Wunsch die Art der Ribá.&lt;br /&gt;
Als Kardini dies schließlich bemerkte, sollte Jorbiel als Strafe vernichtet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese jedoch spaltete ihre Seele in tausende kleine Bruchstücke, die sie in einigen Exemplaren ihrer neu erschaffenen Art einpflanzte. &lt;br /&gt;
Um diese vor Kardini zu verstecken, brannte Jorbiel jedem Teilstück ein Feuermal ein, da Feuer eine Hürde für die Göttin des Wassers darstellt.&lt;br /&gt;
Jorbiel entging so ihrer Vernichtung und lebt in den Ribá weiter. Durch die allgemeine magische Begabung eines Terenäers werden auch jene Ribá, in denen ein Teil von Jorbiels Seele wohnt (siehe [[Ànem é Jorbiel]]) befähigt, [[Weißmagie]], sowie [[Schwarzmagie]] zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Leben ausschließlich in [[Barneel]] und schotten sich zu ihren südlichen Nachbarn, den [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] durch die [[Mauer von Barneel]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Da ihre Schöpferin Jorbiel als Terenäerin der Wassergöttin Kardini vorwiegend mit der Erschaffung von im Wasser lebender Fauna und Flora beauftragt wurde, entwickelte sie eine besondere Sehnsucht zu am Land lebenden Tierarten. Die Erscheinung eines Ribá ist daher eine Mischung aus verschiedenen Landtieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ribá sind etwa doppelt so groß, wie ein Mensch. Ihr Rumpf ist breit und mit einem dichten Fell überzogen, wie jener eines Bären. Sie haben 2 lange und muskulöse Beine mit breiten Füßen, die ihr hohes Gewicht (ein ausgewachsener Ribá Mann wiegt bis zu 250kg) perfekt tragen und balancieren können. Ihre Fussgelenke sind jedoch nicht beweglich, weswegen sie beim Gehen eher ungelenk und schwerfällig wirken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Arme sind schmal und länglich, ähnlich denen eines Orang-Utans. Ihre Hände weisen 5 Finger auf, wie jene des Menschen, wobei der Daumen weiter waagrecht steht, als bei einem Menschen und der Knochenbau der Finger breiter ist. Sie haben keine Krallen, da diese sie bei der Ausübung des Faustkampfes behindern würden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Kopf ist rund mit einer sehr breiten Stirn, an denen 2 verkümmerte Hörner wachsen. Am ehesten erinnert ihre Kopfform derer eines Büffels (Bisons), doch ist ihrer wesentlich kleiner und runder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch ihre ausschließlich vegetarische Ernährung verfügen Ribá nur über Mahlzähne in ihrem Gebiss. Die Zähne sind so eng gewachsen, dass es vermeintlich so wirkt, als bestünde das Gebiss aus einem vereinzelten großen und breiten Zahn.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nase besteht wie bei einem Pferd aus 2 großen Nüstern und ist flach gewachsen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Ohren befinden sich nicht wie bei vielen anderen Arten auf Arenbór an der Seite, sondern wie bei einem Wolf an der Oberseite ihres Kopfes. Sie bestehen jedoch zur Gänze aus Knochen und sind entgegen jener ihres Vorbildes, dem Wolf, nicht beweglich. Dennoch verfügen Ribá über ein ausgezeichnetes Gehör.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemein sind Ribá am ganzen Körper behaart, jedoch verfügt vorwiegend ihr Rumpf über ein dichtes Fell. Die Extremitäten weisen nur einen leichten Flaum auf, ihr Gesicht hingegen ist dichter behaart, die Ohren wiederum weisen ein dickes Fell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Ribá sind allgemein friedlich und auf gewaltlose Lösung von Konflikten bedacht, jedoch weist auch ihre Vergangenheit kriegerische Handlungen (siehe [[Der Krieg ohne Tod]]) sowie rituelle Morde (siehe [[Glaubenstötung]]) auf. Über die Zeit vieler Zwölfmonde und dem Lernen aus der eigenen Geschichte bewegten sich die Ribá in eine allgemeine Ausrichtung des Friedens, wo selbst Konflikte anhand von unterschiedlichen Glaubensausrichtungen auf friedlichem Wege gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird Gewalt als letzter Ausweg gesehen, doch verfügen sie dennoch über ein gut ausgebildetes Militär und Kampfeskünste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese sind jedoch allgemein auf den Faustkampf ausgelegt, sowie auch die Benutzung von Hieb und Stichwaffen. Ein Ribá wird jedoch nie von sich aus die Hand erheben sondern dies stets als Mittel zur Verteidigung sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Ausrichtung ihres Lebens sehr auf ihre Religion bedacht. Obwohl in Dunkel und Helldenker gespalten, richten beide Fraktionen ihr Leben zur Gänze ihrem jeweiligen Glauben aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helldenker sind Fremden und Veränderungen gegenüber aufgeschlossener und wohlwollend eingestellt, während Dunkeldenker generell scheu und in sich gekehrt und verschlossen vor der Außenwelt leben.&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Riba-v3.png&amp;diff=1124</id>
		<title>Datei:Riba-v3.png</title>
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		<updated>2026-10-05T10:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Riba&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Rib%C3%A1&amp;diff=1123</id>
		<title>Kategorie:Ribá</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Rib%C3%A1&amp;diff=1123"/>
		<updated>2026-10-05T10:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Skila-paar-v3.png|alternativtext=Ein Konraén während eines Zwölfmondkampfes|mini|&#039;&#039;2 S&#039;Kila, die sich während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]] zusammengetan haben&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ribá sind die einzige intelligente Art auf [[Arenbór]], welche nicht von einem der [[:Kategorie:Götter|Götter]], sondern von einem [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] ([[Jorbiel]]) erschaffen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Lebensweise ist streng religiös und ihre gesamte Lebensphilosophie, sowie auch ihre Lebensgestaltung richtet sich nach deren religiöser Einstellung (siehe [[Dunkeldenker und Helldenker]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Ribá über die Existenz der Götter wissen und diese auch als Götter anerkennen, so haben sie dennoch in Jorbiel ihre einzig wahre Göttin auserkoren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie verstehen auch [[:Kategorie:Das Buch Crutáchat|das Buch Crutáchat]], sowie [[:Kategorie:Das Buch Creótáchat|Das Buch Creótáchat]] als die Lehren der Welt und predigen nach dessen Geschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit jeher war es allein den Göttern vorbehalten, intelligentes Leben auf Arenbór zu erschaffen. Deren Terenäer dienten lediglich dazu, die Welt zu gestalten, sowie die Fauna und Flora mit zu erschaffen. Es war den Dienern stets untersagt, eigene Arten zu kreieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Terenäerin Jorbiel lehnte sich gegen ihre Schöpferin [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] auf und schuf nach ihrem Wunsch die Art der Ribá.&lt;br /&gt;
Als Kardini dies schließlich bemerkte, sollte Jorbiel als Strafe vernichtet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese jedoch spaltete ihre Seele in tausende kleine Bruchstücke, die sie in einigen Exemplaren ihrer neu erschaffenen Art einpflanzte. &lt;br /&gt;
Um diese vor Kardini zu verstecken, brannte Jorbiel jedem Teilstück ein Feuermal ein, da Feuer eine Hürde für die Göttin des Wassers darstellt.&lt;br /&gt;
Jorbiel entging so ihrer Vernichtung und lebt in den Ribá weiter. Durch die allgemeine magische Begabung eines Terenäers werden auch jene Ribá, in denen ein Teil von Jorbiels Seele wohnt (siehe [[Ànem é Jorbiel]]) befähigt, [[Weißmagie]], sowie [[Schwarzmagie]] zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Leben ausschließlich in [[Barneel]] und schotten sich zu ihren südlichen Nachbarn, den [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] durch die [[Mauer von Barneel]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Da ihre Schöpferin Jorbiel als Terenäerin der Wassergöttin Kardini vorwiegend mit der Erschaffung von im Wasser lebender Fauna und Flora beauftragt wurde, entwickelte sie eine besondere Sehnsucht zu am Land lebenden Tierarten. Die Erscheinung eines Ribá ist daher eine Mischung aus verschiedenen Landtieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ribá sind etwa doppelt so groß, wie ein Mensch. Ihr Rumpf ist breit und mit einem dichten Fell überzogen, wie jener eines Bären. Sie haben 2 lange und muskulöse Beine mit breiten Füßen, die ihr hohes Gewicht (ein ausgewachsener Ribá Mann wiegt bis zu 250kg) perfekt tragen und balancieren können. Ihre Fussgelenke sind jedoch nicht beweglich, weswegen sie beim Gehen eher ungelenk und schwerfällig wirken.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Arme sind schmal und länglich, ähnlich denen eines Orang-Utans. Ihre Hände weisen 5 Finger auf, wie jene des Menschen, wobei der Daumen weiter waagrecht steht, als bei einem Menschen und der Knochenbau der Finger breiter ist. Sie haben keine Krallen, da diese sie bei der Ausübung des Faustkampfes behindern würden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Kopf ist rund mit einer sehr breiten Stirn, an denen 2 verkümmerte Hörner wachsen. Am ehesten erinnert ihre Kopfform derer eines Büffels (Bisons), doch ist ihrer wesentlich kleiner und runder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch ihre ausschließlich vegetarische Ernährung verfügen Ribá nur über Mahlzähne in ihrem Gebiss. Die Zähne sind so eng gewachsen, dass es vermeintlich so wirkt, als bestünde das Gebiss aus einem vereinzelten großen und breiten Zahn.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Nase besteht wie bei einem Pferd aus 2 großen Nüstern und ist flach gewachsen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Ohren befinden sich nicht wie bei vielen anderen Arten auf Arenbór an der Seite, sondern wie bei einem Wolf an der Oberseite ihres Kopfes. Sie bestehen jedoch zur Gänze aus Knochen und sind entgegen jener ihres Vorbildes, dem Wolf, nicht beweglich. Dennoch verfügen Ribá über ein ausgezeichnetes Gehör.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemein sind Ribá am ganzen Körper behaart, jedoch verfügt vorwiegend ihr Rumpf über ein dichtes Fell. Die Extremitäten weisen nur einen leichten Flaum auf, ihr Gesicht hingegen ist dichter behaart, die Ohren wiederum weisen ein dickes Fell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Ribá sind allgemein friedlich und auf gewaltlose Lösung von Konflikten bedacht, jedoch weist auch ihre Vergangenheit kriegerische Handlungen (siehe [[Der Krieg ohne Tod]]) sowie rituelle Morde (siehe [[Glaubenstötung]]) auf. Über die Zeit vieler Zwölfmonde und dem Lernen aus der eigenen Geschichte bewegten sich die Ribá in eine allgemeine Ausrichtung des Friedens, wo selbst Konflikte anhand von unterschiedlichen Glaubensausrichtungen auf friedlichem Wege gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird Gewalt als letzter Ausweg gesehen, doch verfügen sie dennoch über ein gut ausgebildetes Militär und Kampfeskünste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese sind jedoch allgemein auf den Faustkampf ausgelegt, sowie auch die Benutzung von Hieb und Stichwaffen. Ein Ribá wird jedoch nie von sich aus die Hand erheben sondern dies stets als Mittel zur Verteidigung sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Ausrichtung ihres Lebens sehr auf ihre Religion bedacht. Obwohl in Dunkel und Helldenker gespalten, richten beide Fraktionen ihr Leben zur Gänze ihrem jeweiligen Glauben aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helldenker sind Fremden und Veränderungen gegenüber aufgeschlossener und wohlwollend eingestellt, während Dunkeldenker generell scheu und in sich gekehrt und verschlossen vor der Außenwelt leben.&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Der_Stab_der_Macht&amp;diff=1122</id>
		<title>Der Stab der Macht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Der_Stab_der_Macht&amp;diff=1122"/>
		<updated>2026-10-05T10:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stab-der-macht-v1.png|alternativtext=Illustration des Stabs der Macht vor seiner Zerstörung|mini|&#039;&#039;Illustration des Stabs der Macht vor seiner Zerstörung&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Stab der Macht war ein vom [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] [[Lopna]] erschaffenes Artefakt, das ihn dazu ermächtigte, die [[:Kategorie:Götter|Götter]] zu unterwerfen und ihnen ihre Macht zu rauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Auftrag, das Artefakt zu erschaffen, wurde Lopna von seinem Schöpfer Argwont, dem Gott des Feuers erteilt, da dieser sich alleine der Macht sämtlicher Götter bedienen wollte. Lopna jedoch hinterging ihn und behielt den Stab für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Stab hatte eine Länge von 2,30m und einen Durchmesser von 15cm. Die Mitte war ein Griff aus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über- und Unterhalb des Griffes waren je 2 voneinander abgetrennte Kammern aus vulkanischem Glas. Die unterste Kammer beherbergte [[Lithel - Göttin der Luft|Lithels]] Macht des Windes, jene Kammer darüber [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardinis]] Macht des Wassers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ring aus Gold trennte diese beiden Kammern voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer über dem Griff fasste [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdos]] Macht der Erde und die oberste Kammer [[Argwont - Gott des Feuers|Argwonts]] Macht des Feuers. Diese beiden Kammern trennte eine sich rotierende Scheibe aus Diamant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Macht ==&lt;br /&gt;
Der Besitzer des Stabs verfügt über sämtliche Elementarmächte, die den Göttern geraubt wurden. Mit Hilfe des Stabs ist des möglich ganze Gebiete auf [[Arenbór]] zu erschaffen, oder zu vernichten, oder ganze Arten mit einem Schlag auszurotten oder neues Leben zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stab ermöglicht es dem Besitzer sämtliche Magie, die auf Arenbór existiert zu zaubern, ohne entsprechende Meditation wie bei [[Weißmagie]] oder entsprechende Blutopfer wie bei [[Blutmagie]] anwenden zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die göttliche Macht, die dem Stab innewohnt jedoch so kraftvoll ist, vermag kein sterbliches Wesen, gleich wie stark dessen magische Begabung ist, den Stab allein zu berühren. Die immense Kraft verbrennt und zerfetzt den Träger nach nur wenigen Sekunden, sodass es nur göttlichen Wesen möglich ist, den Stab zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaffung durch Lopna im 13.300 Zwölfmond des [[Zeitalter der Schöpfung|Zeitalters der Schöpfung]] in [[Pronvóg]]&lt;br /&gt;
* Unterwerfung der Götter in den darauf folgenden 50 Zwölfmonden&lt;br /&gt;
* Verlust des Stabs durch die erste Vernichtung Lopnas durch Kardini im 14.049 Zwölfmond des Zeitalters der Schöpfung in der Nähe des ewigen Lochs von [[Das ewige Loch von Klon-Óvic|Klon-Óvic]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;* Vernichtung des Stabs durch [[Forn Andrasvár]] am 18 Tag des 4. Mondes im 922 Zwölfmond des [[Zeitalter der Menschenherrschaft|Zeitalters der Menschenherrschaft]]&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;== Vernichtung ==&lt;br /&gt;
Als die Armee der geeinten Lande nach Pronvóg vorstieß, erreichten sie die Schmieden, an denen Lopna einst den Stab erschuf. Der Schmiedehammer lag noch immer auf der großen Gesteinsinsel inmitten des Magmasees. Forn und seine Gefährten [[Sophiri]], [[Cordunia Faronlin]] und [[Lioned Valkbaar]] bargen den Hammer und flogen mit Sophiris [[:Kategorie:Sarenos|Sareno]] [[Kejasfule]] gen Norden zum ewigen Loch von Klon-Óvic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort war das Ritual, welches Lopnas Geist in Kara Faronlins Körper fahren lassen sollte bereits im Gange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Forn Lopnas Schatten den Stab zeigte, unterbrach dieser das Ritual. Lioned warf Forn den Schmiedehammer zu, und dieser schlug mit aller Kraft den Griff aus Stein entzwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lopna wandte sich wieder Kara zu, und gerade, als er in ihren Körper fahren wollte, warf Forn sich in den Weg. Anstatt in Kara war Lopnas Geist nun in Forn gefahren und ergriff Besitz von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade, als er die Bruchstücke des Stabes wieder vereinen wollte, konnte Forns Geist, wieder die Herrschaft über seinen Körper erlangen. Er wehrte sich gegen Lopnas Besessenheit und griff nach dem Stab. Dieser verbrannte sofort seine Hände und die Macht des Stabs drohte Forn zu zerreissen. Er reagierte rasch und sprang schließlich mit dem Stab in das Loch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stab wurde dadurch vernichtet. Forns Geist fand seinen Weg in die Dortwelt, während Lopnas Geist zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tosendem Lärm entwichen die Kräfte der 4 Götter aus dem Loch und kehrten zu ihren rechtmäßigen Inhabern zurück.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schöpfung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Stab-der-macht-v1.png&amp;diff=1121</id>
		<title>Datei:Stab-der-macht-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T10:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stab&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Die_verirrte_Maid&amp;diff=1120</id>
		<title>Die verirrte Maid</title>
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		<updated>2026-10-05T06:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Verirrte-maid-v1.png|alternativtext=llustration der verirrten Maid, anhand der Überlieferungen Überlebender. Schemenhafte Erinnerungen an Enzetúl sind im Hintergrund zu erkennen.|mini|&#039;&#039;llustration der verirrten Maid, anhand der Überlieferungen Überlebender. Schemenhafte Erinnerungen an [[Enzetúl]] sind im Hintergrund zu erkennen.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die verirrte Maid ist die Bezeichnung für die Menschenfrau [[Alea Delven]], die durch den [[:Kategorie:Götter|Gott]] [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] dazu verdammt wurde, auf ewig in der Wüstenlandschaft [[Vreen]] umherzuirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] [[Enzetúl]] ging im Zeitalter der Schöpfung eine Liebschaft mit der [[Sutra|suträischen]] Menschenfrau Alea Delven ein. Da dies von seinem göttlichen Schöpfer Gaurdo missbilligt und verboten wurde, und ihre Schwester Veri dies dem Gott verriet, ließ dieser Alea und Enzetúl seinen Zorn spüren. Er tötete Veri, indem er ihr das Genick brach. Noch ehe Gaurdo Alea töten konnte, schenkte Enzetúl seiner Liebsten einen Teil seiner magischen Kräfte. Sie war somit unsterblich geworden. Gaurdo zerschmetterte Enzetúl mit einem Felsbrocken, weswegen dieser seither sein Dasein als [[Lumi]] fristet. Er riss Alea die Augen heraus und warf sie in die Wüste Vreens. Sie solle dort auf ewig verdorren, stets auf der Suche nach ihrem Liebsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Durch ihr dauerhaftes Leiden, fiel Alea den Wahnsinn anheim. Sie wurde getrieben von Schmerzen, der Sehnsucht nach ihrem Liebsten und dem Hass auf den Gott Gaurdo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie ihr magisches Geschenk nicht mehr kontrollieren konnte, ließ ihr Leiden unbeabsichtigt die Sandgeister [[Lúthspíró]] entstehen, die seither nahezu alles Leben in Vreen vernichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Obwohl es nur wenige Berichte über eine Sichtung der Maid gibt (die zumeist tödlich endet) berichteten Überlebende, dass die Maid in ihrer Erscheinung einem Brandopfer ähnelt. Ihre Haut wirkt ausgetrocknet und verkrustet und wohl sollen ihre Fingernägel übermässig lang sein, so dass sie Krallen ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht spricht davon, dass sie über keine Augen verfügt, sondern lediglich die blutenden Augenhöhlen die Legende bestätigt, dass ihr diese ausgerissen wurden. Sie habe langes kastanienbraunes Haar, welches bis zum Boden reicht. Sie wandert in graufarbener Nachtgewandung umher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Verhalten wird dahingehend beschrieben, dass sie wohl ständig nach Enzetúl ruft, gefolgt von Weinen und verzweifeltem Schluchzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Die [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach [[Nagh-Bróa]] traf während ihrer Wanderung durch Vreen auf die Maid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begegnung forderte einige Todesopfer, ehe eine List [[Dorgan Mor|Dorgan Mors]] die Maid verwirrte und die Männer flüchten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein genaues Alter ist aufgrund der nahezu gänzlich vernichteten Aufzeichnungen der Sutra, unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Legendenerzählungen geht man davon aus, dass die Maid bereits seit etwa 5.000 Zwölfmonden in Vreen umher irrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht völlig klar, ob ihr Name, wie auch jener ihrer Schwester Veri, tatsächlich ihrem ursprünglichen Namen entspricht, oder sich dieser durch die Erzählungen lediglich etablierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl ergibt sich aus Schätzungen, demnach Gaurdo im 13.326 Zwölfmond des [[Zeitalter der Schöpfung]] von [[Lopna]] unterworfen wurde, und er noch zuvor Enzetúl zerstörte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles der Menschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Verirrte-maid-v1.png&amp;diff=1119</id>
		<title>Datei:Verirrte-maid-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T06:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;maid&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Eejen%C3%B3n&amp;diff=1118</id>
		<title>Eejenón</title>
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		<updated>2026-10-05T06:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eejenon-v1.png|alternativtext=Eine Lichtung im Eejenón|mini|&#039;&#039;Eine Lichtung im Eejenón&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Eejenón ist der größte Wald auf [[Arenbór]] mit zahlreicher [[:Kategorie:Flora|Flora]] und [[:Kategorie:Fauna|Fauna]].&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Der Eejenón befindet sich im Osten Arenbórs und wächst rund um den [[Koronar]]. Er grenzt an die beiden westlichen Länder der [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]], [[Kreé]] und [[Ulgen]]. Im Laufe der Zeit breitete sich der Wald immer weiter gen Westen aus und nimmt inzwischen einen beachtlichen Teil des Ostens der Wüste [[Vreen]] ein.&lt;br /&gt;
==Beschaffenheit==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedliche geologische Beschaffenheit der Gegenden finden sich zahlreiche verschiedene Pflanzenarten im Eejenón. Wohingegen beim Koronar eher Wasserpflanzen und Bäume wachsen, bilden sich gen Westen vermehrt Abteilungen aus Akazien, Yucca, Parkinsonien und Kakteen. Durch die [[Ore-Baum|Ore-Bäume]] wuchsen die Wurzeln unterhalb des Waldes zu einem riesigen Netz zusammen. Die gesamte Flora bildet somit eine Symbiose und versorgt sich gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die unterirdische Beschaffenheit ist somit die Gefahr, auf [[Dretuú]] zu stoßen äußerst gering, da das Wurzelnetz zu dicht und stabil verwachsen ist. Besonders jene Wurzeln der Ore-Bäume sind so fasrig, das ein Durchstoßen nur sehr schwer möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna gestaltet sich vorwiegend aus Insekten und Reptilien, die mit dem eher trockenen Klima zurecht kommen. Die Population der [[Lederschreck|Lederschrecken]] is im Eejenón am größten. Im Osten, näher dem Koronar finden sich auch Wildtiere.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wälder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Eejenon-v1.png&amp;diff=1117</id>
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		<updated>2026-10-05T06:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eejenon&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Pass_von_Ninum&amp;diff=1116</id>
		<title>Pass von Ninum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Pass_von_Ninum&amp;diff=1116"/>
		<updated>2026-10-05T06:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pass-von-ninum-v1.png|mini|&#039;&#039;Der Pass von Ninum am Rande des Marenent mit der kleinen Höhle durch die die [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach Nagh-Bróa schritt&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Pass von Ninum ist ein von der [[:Kategorie:Terenäer|Terenäerin]] [[Ninum]] angelegter Weg. Er ist der einzige Durchgang in das Land [[Arsúr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Am untersten Ausläufer des [[Marenent]], am Ufer des [[Rii]] beginnt der Pfad, der über den gesamten Berg führt. Er mündet in den ausgetrockneten See des [[Felgo]], der heute als die [[Felgo Felder]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfad ist nur über [[Iorani]] zu erreichen. Der Nordweg führt vom Pass von Iorani direkt nach [[Kreé]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Unter den [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] breitete sich die Legende aus, dass jeder, der den Pfad betritt von Ninum verführt wird. Die Seele wird niemals seinen Weg in die [[Dortwelt]] finden und auf ewig in den Höhen des Marenent umher irren.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pässe und Pforten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Pass-von-ninum-v1.png&amp;diff=1115</id>
		<title>Datei:Pass-von-ninum-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T06:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pass&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Riongaard&amp;diff=1114</id>
		<title>Riongaard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Riongaard&amp;diff=1114"/>
		<updated>2026-10-05T06:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Riongaard-v1.png|alternativtext=Eine weite Ebene in Riongaard|mini|&#039;&#039;Eine weite Ebene in Riongaard&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Riongaard ist ein Sumpfgebiet, das sich im Westen von [[Arsúr]] bis nach [[Nagh-Bróa]] erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Westlich von [[Lingard]] erstreckt sich das Gebiet bis zum Grenzgebirge im Westen. Nördlich befindet sich eine große und Hohe Wand aus Stein, die den Durchgang nach Nagh-Bróa inne hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Völker und Gruppen ====&lt;br /&gt;
Vereinzelt trifft man auf [[Lingardsirenen]] im Osten. Im Westen leben nur [[Tranis|Tranis.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Einst war die Region karges Ödland, das zu Lingard gehörte. Durch die eigene Befreiung [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardinis]], welche schließlich zur Schöpfung des [[Rii]] führte, wurden jedoch Teile der Wassergöttin an die Oberfläche geschleudert. Dies sorgte für eine Ansammlung von Wasser im Boden, die das Gebiet über die Zeit in ein Sumpfgebiet verwandelte. Im Gegensatz zu den restlichen Gebieten in Arsúr ist die Luft feuchter und der Boden matschig.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moore und Sümpfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Riongaard-v1.png&amp;diff=1113</id>
		<title>Datei:Riongaard-v1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Riongaard-v1.png&amp;diff=1113"/>
		<updated>2026-10-05T06:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Riongaard&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Rii&amp;diff=1112</id>
		<title>Rii</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Rii&amp;diff=1112"/>
		<updated>2026-10-05T05:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rii entstand durch [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]], als diese sich als Wasserstrahl aus ihrem Gefängnis in [[Nagh-Bróa]] befreite.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rii-v1.png|alternativtext=Illustration des Rii vor seiner Austrocknung|mini|Illustration des Rii vor seiner Austrocknung]]&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Austrocknung durch [[Argwont - Gott des Feuers|Argwont]] floss er zwischen den nördlichen Landen der [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] und [[Arsúr]] bis er schließlich in das Meer [[Inlid]] mündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Seine Quelle war in den östlichen Ausläufern des Gebirges rund um Arsúr, nördlich von [[Iorani]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Kardini befreite sich einst aus ihrem Gefängnis und schoss als Wasserstrahl gen Himmel. Sie schnitt sich dabei durch das über ihr liegende Gebirge. Die Tropfen ihrer Rückstände formten sich schließlich zu einer Wasserblase, die fortan als Quelle des Rii dienen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Argwont sich nach der Zerstörung des [[Der Stab der Macht|Stabs der Macht]] und der Vernichtung [[Lopna|Lopnas]] aus seinem Gefängnis befreien konnte, fegte er als Feuersbrunst über Arenbór, was zur kompletten Austrocknung des Rii führte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüsse und Gewässer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Rii-v1.png&amp;diff=1111</id>
		<title>Datei:Rii-v1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Rii-v1.png&amp;diff=1111"/>
		<updated>2026-10-05T05:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rii&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Koronar&amp;diff=1110</id>
		<title>Koronar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Koronar&amp;diff=1110"/>
		<updated>2026-10-05T05:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Koronar-v1.png|alternativtext=Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé|mini|&#039;&#039;Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Koronar ist ein Fluss, der zwischen der Wüste [[Vreen]] und den westlichen Landen der [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] ([[Kreé]] und [[Ulgen]]) fließt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ihn herum wächst stetig der Wald Eejenón.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Seine Quelle liegt in der Gebirgskette, die Kreé von [[Arsúr]] und Vreen trennt. Er fließt südlich bis er schließlich in das Meer [[Inlid]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Als [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] einst den [[Rii]] schuf, floss dieser nach Westen und schnitt stetig einen Graben in das südliche Gebirge Arsúrs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Dretuú]] gruben bei ihrer Verbreitung über [[Arenbór]] mehrere Höhlengänge in die Berge und so auch eine Umleitung des Rii, der dadurch als Koronar nach Süden weiter floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Austrocknung des Rii wäre auch der Koronar vertrocknet und somit der gesamte Eejenón vernichtet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] grub einen unterirdischen Tunnel, der das Meer Inlid als des Koronars neue Quelle schuf. Er wurde somit zu einer stetig fließenden Verbindung Inlids von Nord nach Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kardini setzte eine magische Barriere ein, genannt das &amp;quot;[[Süßsalz]]&amp;quot;, das dem Koronar an der Stelle, wo das Wasser des Meeres einfließt das Salz entzieht, es somit zu Süßwasser wird und der Eejenón dadurch am Leben bleibt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüsse und Gewässer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Koronar-v1.png&amp;diff=1109</id>
		<title>Datei:Koronar-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T05:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Koronar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Koronar&amp;diff=1108</id>
		<title>Koronar</title>
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		<updated>2026-10-05T05:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Koronar.jpg|alternativtext=Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé|mini|&#039;&#039;Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Koronar ist ein Fluss, der zwischen der Wüste [[Vreen]] und den westlichen Landen der [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] ([[Kreé]] und [[Ulgen]]) fließt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ihn herum wächst stetig der Wald Eejenón.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Seine Quelle liegt in der Gebirgskette, die Kreé von [[Arsúr]] und Vreen trennt. Er fließt südlich bis er schließlich in das Meer [[Inlid]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Als [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] einst den [[Rii]] schuf, floss dieser nach Westen und schnitt stetig einen Graben in das südliche Gebirge Arsúrs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Dretuú]] gruben bei ihrer Verbreitung über [[Arenbór]] mehrere Höhlengänge in die Berge und so auch eine Umleitung des Rii, der dadurch als Koronar nach Süden weiter floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Austrocknung des Rii wäre auch der Koronar vertrocknet und somit der gesamte Eejenón vernichtet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] grub einen unterirdischen Tunnel, der das Meer Inlid als des Koronars neue Quelle schuf. Er wurde somit zu einer stetig fließenden Verbindung Inlids von Nord nach Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kardini setzte eine magische Barriere ein, genannt das &amp;quot;[[Süßsalz]]&amp;quot;, das dem Koronar an der Stelle, wo das Wasser des Meeres einfließt das Salz entzieht, es somit zu Süßwasser wird und der Eejenón dadurch am Leben bleibt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüsse und Gewässer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Marenent&amp;diff=1107</id>
		<title>Marenent</title>
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		<updated>2026-10-05T05:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marenent-v1.png|alternativtext=Darstellung des Marenent, unten sichtbar der Pass von Ninum während sie selbst ihn als Kondor umkreist.|mini|&#039;&#039;Darstellung des Marenent, unten sichtbar der Pass von Ninum während sie selbst ihn als Kondor umkreist.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Marenent ist der höchste Berg [[Arenbórs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geographie====&lt;br /&gt;
Er liegt im südlichen Teil von [[Arsúr]] und erstreckt sich weit aus der südlichen Gebirgskette der Region.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine genaue Höhe ist unbekannt, doch geht man aufgrund von verschiedenen Aufzeichnungen der [[Kospoy]] von 8.950 bis 9.134 Meter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hintergrund====&lt;br /&gt;
Einst mündete sein Bergfuß direkt in das kleine Land [[Iorani]], ehe [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] durch ihre Befreiung den [[Rii]] schuf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch dieses Ereignis spaltete sich Arsúr von den Landen der [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] ab und mit ihm auch der Marenent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lithel - Göttin der Luft|Lithels]] [[:Kategorie:Terenäer|Terenäerin]] [[Ninum]] lebt seit ihrer Schöpfung auf dem Marenent und sorgte für die Entstehung der südlichen Gebirgskette. Um zwischen den Ländern Arsúr und [[Kreé]] wandern zu können, grub sie einen Pfad in den Berg, den man heute als den [[Pass von Ninum]] kennt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Ninum freundlicher Natur ist, entwickelte sich vor allem unter den Menschen die Legende, dass Ninum jeden, der den Pass betritt, vereinnahmt und dessen Seele auf ewig in den luftigen Höhen des Marenent umherirren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt berichteten S&#039;kila von Sichtungen, in denen Ninum als Kondor um die Gebirgskette kreiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihrer Verbreitung über ganz Arenbór gruben die [[Dretuú]] mehrere Höhlensysteme in den Berg.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berge und Hügel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Marenent-v1.png&amp;diff=1106</id>
		<title>Datei:Marenent-v1.png</title>
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		<updated>2026-10-05T05:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marenent&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Ninum&amp;diff=1105</id>
		<title>Ninum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Ninum&amp;diff=1105"/>
		<updated>2026-10-05T05:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ninum-v2.png|alternativtext=Ninum erscheint der Expedition nach Nagh-Bróa, um sie zur Umkehr zu bewegen (23T/10M/904ZM). Im Vordergrund: Forn Andrasvár|mini|Ninum erscheint der [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach Nagh-Bróa, um sie zur Umkehr zu bewegen (23T/10M/904ZM). Im Vordergrund: Forn Andrasvár]]&lt;br /&gt;
Ninum ist eine [[:Kategorie:Terenäer|Terenäerin]] [[Lithel - Göttin der Luft|Lithels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Erschaffen von Lithel im [[Zeitalter der Schöpfung]]. Man vermutet ihre Schöpfung zwischen den Zwölfmonden 4090 und 5004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
Terenäer von Lithel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ihre bevorzugte Erscheinung ist eine Lichtgestalt, ähnlich der Form eines [[Lumi]], jedoch erscheint sie auch öfter als Kondor oder zeigt ihr Gesicht in Flammen, Wasserfällen oder im Staub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nachdem das Land [[Arsúr]] erschaffen wurde und [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] es mit Gebirge umhüllte entschied Lithel, dass das Land auch für Arten, die am Boden leben betretbar sein solle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erschuf daraufhin Ninum, die einen Weg durch das Gebirge bis zu den Landen südlich Arsúrs anlegte. Heute wird dieser Weg der [[Pass von Ninum]] genannt, der innerhalb Ioranis als [[Nordweg]] bis nach [[Kreé]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Zwölfmonden des Zeitalters der Schöpfung, als die Arten sich bereits über Arenbór verteilten, brachen viele nach Arsúr auf, fanden jedoch den Tod. So entwickelte sich die Legende, dass Ninum über den Pass wache und jeden, der ihn betritt dazu verdammt, auf ewig auf der Spitze des [[Marenent]] herum zu irren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Expedition [[Bralan|Bralans]] zur Bergung des Stabs der Macht versuchte Ninum die [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] vor der Betretung Arsúrs zu warnen, da sie spürte, dass Lopnas Geist erwacht ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie zeigte ihr Gesicht in den Wassern des [[Rii]], konnte den Anführer [[Forn Andrasvár]] jedoch nicht zur Umkehr bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Expedition schließlich auf Lopna traf, entschied sie sich, die letzten Überlebenden zu retten. Sie erschien als Lichtgestalt bei den Höhleneingängen nach [[Pronvóg]], blendete Lopnas Schatten und rief einige [[:Kategorie:Sarenos|Sarenos]] zur Hilfe, die die Überlebenden aufhoben und nach [[Áloat]] brachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Obwohl ungeregelte Kämpfe gegen andere Terenäer von den Göttern untersagt wurden, und Lopna einer von ihnen war, entschied Ninum sich, bei der [[Die Schlacht der Vereinten Lande|Schlacht der Vereinten Lande]] entscheidend einzugreifen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Lopna ein Heer aus knapp 3000 [[Dretuú]] gegen die Kämpfer vorschickte, und die Schlacht zu seinen Gunsten auszugehen drohte, erschien Ninum als Lichtgestalt, die die Ebene in grellem Licht erhellte. Die Dretuú wurden geblendet und konnten keine koordinierten Angriffe mehr vollziehen. So konnten sie bis auf das letzte der Ungetüme getötet werden, und die Armee weiter nach Pronvóg vorrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zeitalter der geeinten Welt]] verbleibt Ninum weiter auf dem Marenent&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terenäer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Ninum-v2.png&amp;diff=1104</id>
		<title>Datei:Ninum-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T05:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ninum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Lopna&amp;diff=1103</id>
		<title>Lopna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Lopna&amp;diff=1103"/>
		<updated>2026-10-05T04:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lopna-v1.png|alternativtext=Darstellung von Lopna vermutlich um 922ZM|mini|Darstellung von Lopna vermutlich um 922ZM]]&lt;br /&gt;
Lopna war ein [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] [[Argwont - Gott des Feuers|Argwonts]] und Schöpfer des [[Der Stab der Macht|Stabs der Macht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Erschaffen von Argwont im [[Zeitalter der Schöpfung]]. Genaues Schöpfungsdatum ist nicht bekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste Vernichtung durch [[Kardini - Göttin des Wassers|Kardini]] im 14.049 Zwölfmond des Zeitalters der Schöpfung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste bestätigte Wiederauferstehung während der [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] [[Bralan|Bralans]] nach [[Nagh-Bróa]] im 904 Zwölfmond des [[Zeitalter der Menschenherrschaft|Zeitalters der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Vernichtung am 18 Tag des 4. Mondes im 922 Zwölfmond im Zeitalter der Menschenherrschaft durch [[Forn Andrasvár]]&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
Terenäer von Argwont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Als er noch über eine Gestalt verfügte, nahm er allerlei Formen an, die ihm die Unterwerfung der Götter vereinfachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach seiner ersten Vernichtung durch Kardini bestand nur noch sein Geist, der keine feste Gestalt hatte, wohl aber als Schatten in Erscheinung treten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Lopna gilt als einer der letzten erschaffenen Terenäer, da Argwont hier bereits den Plan schmiedete, die anderen Götter zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schuf die Schmieden von [[Pronvóg]] in Nagh-Bróa und erbaute dort den Stab der Macht. Anschließend bezwang er sämtliche Götter und band deren Macht im Stab. Die Götter ließ er in unterschiedlichen Gefängnissen zurück und quälte sie über lange Zeit hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er Kardini besuchte wehrte diese sich gegen das Martyrium und sorgte dafür, dass Lopna in das ewige Loch von [[Das ewige Loch von Klon-Óvic|Klon-Óvic]] fiel. Seine Gestalt war vernichtet, jedoch nicht sein Geist, da Terenäer als [[Lumi]] auf Arenbór verweilen sollten. Da kein Gott über die Macht verfügte, ihn zu einem Lumi werden zu lassen, verblieb sein Geist in der [[Dortwelt]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er kämpfte sich zurück in die Hierwelt, konnte jedoch keine Gestalt annehmen und den in Nagh-Bróa liegenden Stab der Macht so nicht verwenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Der Terenäer [[Driem]] war den Menschen zugetan und obwohl der direkte Kontakt seit jeher von den Göttern verboten wurde, verliebte er sich in die Bäuerin [[Firiala Faronlin]]. Er nahm die Gestalt eines Menschen an und begann eine Liebesbeziehung, die schließlich in der Geburt von [[Kara Faronlin]] ihren Höhepunkt fand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese ein Halbblut ist, ließ Lopna sie durch [[Dretuú]] entführen. Er plante ihren Körper zu besetzen und so wieder auf [[Arenbór]] wandeln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Armee der geeinten Lande schließlich nach Pronvóg vor stieß, unterbrach Forn das Ritual und statt in Karas, fuhr Lopna in seinen Körper.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drak Shet, der wieder Herr über seinen Körper war, schlitzte sich selbst die Kehle auf und sprach einen blutmagischen Bannzauber über Lopna aus und so konnte Forn sich wehren und für einen kurzen Augenblick die Kontrolle über seinen Körper zurück erlangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forn ergriff den Stab der Macht, und ehe er durch dessen Macht zu zerbersten drohte, sprang er in das ewige Loch von Klon-Óvic, was zu seinem eigenen Tod, doch auch zur endgültigen Vernichtung von Lopna und des Stabs der Macht führte.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terenäer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Lopna-v1.png&amp;diff=1102</id>
		<title>Datei:Lopna-v1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Lopna-v1.png&amp;diff=1102"/>
		<updated>2026-10-05T04:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lopna&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Sarenos&amp;diff=1101</id>
		<title>Kategorie:Sarenos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:Sarenos&amp;diff=1101"/>
		<updated>2026-10-05T04:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sareno-v2.png|alternativtext=Ein Sareno Männchen bei der Brutwache.|mini|&#039;&#039;Ein Sareno Männchen bei der Brutwache.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Ein Sareno ist ein von [[Lithel - Göttin der Luft|Lithel]] erschaffenes Flugwesen. Sie sind friedlicher Natur und dienen den [[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] als Reittier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lithel schuf die Sarenos, um die Bindung zwischen der Luft und der Erde zu symbolisieren. &lt;br /&gt;
Sie leben auf hohen Bergen in ihren Horsten und ernähren sich hauptsächlich von kleineren Vögeln. Ihre natürliche Neugierde ließ sie nach und nach in die besiedelten Gebiete vordringen, wo sie ein freundschaftliches Verhältnis zu den S&#039;kila entwickelten.&lt;br /&gt;
Durch die zerstörerische Natur des [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] haben sie sich aus den Landen [[Bralan]] und [[Garan]] komplett zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nördlich des [[Kroagebirge|Kroagebirges]] wie auch um den [[Marenent]]. Außerdem in den bergigen Regionen [[Ulgen|Ulgens]] und [[Maáer]] und teilweise in [[Barneel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Sarenos sind etwa doppelt so groß wie ein Pferd. Ihr Körper ist breit gebaut, wie der eines Bären den ihre 4 muskulösen Beine bedenkenlos zum Flug abspringen lassen können. Die Füße haben die Form wie die eines Adlers, jedoch mit weniger langen Krallen, da diese durch das laufen am Boden abgewetzt werden. Einzig wilde Sarenos, die sich nicht in Bodennähe aufhalten haben diesen Makel nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre majestätischen Flügel sind so breit wie ihr gesamter Rücken und sie erreichen eine Spannweite von bis zu 8 Metern. Ihr gesamter Körper ist mit einem prachtvollen Federkleid geschmückt, das eine wasserabweisende Wirkung hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind daher auch recht gute Schwimmer, da ihre Federn Auftrieb erzeugen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem nach oben gebogenen Hals sitzt der Kopf mit dem langen spitzen Schnabel. Die Männchen lassen sich von den Weibchen dahingehend unterscheiden, dass die Spitze ihres Schnabels eine Drehung aufweist, während er bei den Weibchen gerade gewachsen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über ihren seitlich platzierten mehrfarbigen Augen sitzen 2 gerade nach oben gewachsene kegelförmige Hörner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Hinterteil definiert ihre Herkunft. Während Sarenos aus der Region Barneel noch über einen breiten Federschweif verfügen, weisen jene aus den Gebieten der S&#039;kila nur noch einen verkümmerten bürzelartigen Stumpf auf. Dies ist ein Resultat der Sarenoszucht des [[Stamm der Maáer]], der die Sarenos auch als Kriegsreittier einsetzt. Das Sichtfeld des hinten sitzenden wurde durch den Schweif beeinträchtigt, weswegen man dies über viele Generationen hinweg weg züchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Es wurden seitens Lithel nur sehr wenige Exemplare geschaffen, doch hat sich im [[Zeitalter der Schöpfung]] eine stattliche Population gebildet. Durch den Menschen wurde diese jedoch wieder stark dezimiert und nahezu vollkommen ausgelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hörner der Sarenos gelten besonders unter den Menschen Garans als Glücksbringer und als Zeichen wahren Kriegertums, weswegen diese oft nur deswegen gejagt und getötet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufzucht des Nachwuchses nehmen die Geschlechter verschiedene Rollen ein. Während sich die Männchen vorwiegend um den Nestbau und die Bewachung des noch ungeschlüpften Jungen kümmern, nehmen die Weibchen die Aufzucht und Pflege nach dem Schlüpfen des Jungen ein. Die Männchen beschäftigen sich dann vorwiegend mit der Nahrungsbeschaffung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verstirbt das Männchen in der Zeit, wo das Junge noch nicht flügge wurde, drohen sowohl die Mutter als auch der Nachwuchs unweigerlich zu sterben, da das Weibchen zum Schutz des Nachwuchses das Nest nicht mehr verlässt und keine Nahrung besorgt werden kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch vor dem Schlüpfen des Jungen ist dem Männchen dasselbe Schicksal prophezeit, wenn das Weibchen verstirbt, da auch das Männchen das Nest in dieser Zeit nicht verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Etymologie ====&lt;br /&gt;
Das Wort Sareno ist eine Abwandlung aus dem [[Gádiś|Gádiśchen]] &amp;quot;Sáraníoé&amp;quot;[&#039;Säranjo-ä&#039;], welches übersetzt so viel wie &amp;quot;Gefiedertes fliegen&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sáré [&#039;Säree&#039;] - Feder&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
áné [&#039;anjae&#039;] - fliegen  &lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Sareno-v2.png&amp;diff=1100</id>
		<title>Datei:Sareno-v2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Sareno-v2.png&amp;diff=1100"/>
		<updated>2026-10-05T04:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sareno&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=L%C3%BAthsp%C3%ADr%C3%B3&amp;diff=1099</id>
		<title>Lúthspíró</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=L%C3%BAthsp%C3%ADr%C3%B3&amp;diff=1099"/>
		<updated>2026-10-05T04:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luthspiro-v1.png|alternativtext=Eine Ansammlung von Lúthspíro Im Hintergrund die verirrte Maid|mini|&#039;&#039;Eine Ansammlung von Lúthspíro. Im Hintergrund die verirrte Maid&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Lúthspíró sind Geistergestalten, die durch die Manifestation dunkler Magie [[Die verirrte Maid|der verirrten Maid]] entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Art entstand durch die verirrte Maid. Als sie nach und nach dem Wahnsinn anheim fiel, konnte sie ihr magisches Geschenk des [[:Kategorie:Terenäer|Terenäers]] [[Enzetúl]] nicht mehr kontrollieren und ließ die Magie frei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch ihr Leid und ihre Schmerzen staute sich in ihrer Magie viel negative Energie an, welche sich schließlich in den Lúthspíró manifestierte.&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Tauchen nur in der Wüstenlandschaft [[Vreen]] auf&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Sie haben keinen festen Körper. Vielmehr manifestieren sie sich in einer körperlichen Form. Als Träger nutzen sie den umliegenden Sand der Wüste Vreens und den Wind, der um sie kreist und den Sand aufwirbelt, der zur Formung ihres Körpers dient.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie gleichen einander alle in derselben Erscheinung. Durch den Hintergrund ihrer Entstehung geht man davon aus, dass diese wohl ein Abbild Enzetúls in seiner menschlichen Form sein soll.&lt;br /&gt;
==Sonstiges Wissenswertes==&lt;br /&gt;
Sie reagieren auf Lärm und werden von Kummer und Leid förmlich angezogen. Da sie die purer Manifestation von negativer Energie Magie sind, ist es nicht möglich sie zu zerstören. Nur ein Großmeister der Magie ist fähig die Manifestation aufzulösen und sie verschwinden zu lassen.&lt;br /&gt;
==Etymologie==&lt;br /&gt;
Lúthspíró [&#039;Luuth-spiero&#039;] ist [[gádiś]], welches übersetzt so viel wie &amp;quot;Geistergestalt&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lúth [&#039;Luuth&#039;] - Gestalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spíró [&#039;Spiero&#039;] - Geist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Luthspiro-v1.png&amp;diff=1098</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Luthspiro&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Sophiri&amp;diff=1097</id>
		<title>Sophiri</title>
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		<updated>2026-10-05T04:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sophiri-v4.png|mini|Sophiri im Kampf]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eres Sophiri dan Henge rel Ulgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophiri ist Mitglied vom [[Stamm der Ulgen]].&lt;br /&gt;
==Zeitangaben==&lt;br /&gt;
Geboren am 03/01M/898ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Konraén]] am 02T/06M/914ZM während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Eres]] am 03T/06M/916ZM während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]]&lt;br /&gt;
==Volk==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] vom Stamm der Ulgen&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Sophiri ist selbst für eine S&#039;kila nicht sonderlich hoch gewachsen. Entgegen anderer S&#039;kilafrauen ist sie unterdurchschnittlich groß und misst lediglich 1.45m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist von athletischer Statur und vermag sich besonders anmutig und grazil zu bewegen, gleichwohl sie dennoch geschwind und tödlich zuzuschlagen vermag. Ist sie als erlernte Konraén grundsätzlich dem Bogenkampf zugetan, ist sie jedoch auch geschickt mit dem Dolch, den sie stets bei sich trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen die S&#039;kila generell ihre Krallen eher wild wachsen und sich auf natürlichem Wege abwetzen, so schleift sie sie stets spitz und scharf, um im Notfall auch ohne Bogen oder Dolch, entsprechend bewaffnet zu sein. Auch jene an den Füßen lässt sie diese Prozedur angedeihen, um besser und mit sichererem Halt Klettern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrem Haupt weist sie eine schlecht verheilte Narbe auf ihrer linken Schläfe auf, die von einer Platzwunde stammt, die sie während eines Absturzes mit ihrem Sareno Livi in Bralan erlitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt einen baumwollenen Kapuzenumhang und hat, so sie unerkannt bleiben möchte, eine Baumwollmaske vor das Gesicht gebunden, aus der lediglich ihre grünen Augen herausschimmern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat sie jenen Umhang abgestreift, trägt sie allein einen ledernen Hüftrock und ein ledernes Bustier, welches über dem Bauchnabel endet und allein ihren Busen bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie Linkshänder ist, trägt sie auf ihrem rechten Arm eine, für Bogenschützen typische, geschnürte Armstulpe aus Leder mit entsprechendem Fortsatz zwischen Daumen und Zeigefinger, um den Bogen halten und den Pfeil führen zu können. In der Not ist sie jedoch dennoch fähig, auch mit dem rechten Arm zu schießen, doch nutzt sie bevorzugt den linken.&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Sophiri wuchs in [[Henge]] in [[Ulgen]] auf. Dort begann sie, wie bei den S&#039;kila üblich, nach der Aufzucht im Alter von 3 Zwölfmonden mit dem Kampftraining.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie wurde zur Konraén ausgebildet, scheiterte jedoch in der [[Die Rangprüfung|Rangprüfung]] an ihrem 15. Geburtstag und wurde sogleich zur Fanóen ernannt. Da S&#039;kila in jenem Alter längst die Geschlächtsreife erlangt haben und Zeugungs- wiewohl Gebärfähig sind, war sie gefordert, sich von einem ranghohen S&#039;kilamann schwängern zu lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ließ sich vom Leóut Henges schwängern und trug 9 Monde später eine Tochter aus, die ihr jedoch sofort weggenommen und in die Obhut einer älteren Fanóen gegeben wurde, da sie in jenem jungen Alter als noch nicht fähig zur Aufzucht des Mädchens eingeschätzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederkunft wandte sie sich wieder dem Training zu, derweilen sie ihren Pflichten als Fanóen nachzukommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich stellte sie sich im Alter von 16 Zwölfmonden dem Zwölfmondkampf und triumphierte über ihre Kontrahenten, die sie entweder tötete, oder zumindest für deren Degradierung sorgte, so sich diese vom Meépi heilen ließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort verzichtete sie auf das Recht des Rangkampfes und wurde zum Konraén befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihre Tochter nach der Aufzucht und vor deren Antritt zum Kampftraining als nicht fähig genug erwachtet und als den Stamm schwächend befunden wurde, wurde diese im Zuge des [[Das Ritual des letztmöglichen Beweises|Rituals des letztmöglichen Beweises]] von einer Klippe in den südlichen Ausläufern Ulgens geworfen, welches sie nicht überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus persönlichem Antrieb heraus und auf Rache sinnend stellte sie sich erneut dem Zwölfmondkampf, bei welchem ihr am dritten Tag, nachdem das Recht für Rangkämpfe für bereits Ränge innehabende S&#039;kila ausgerufen wurde, das Recht eingeräumt wurde, eine Herausforderung auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie forderte den Eres von Henge, [[Gardal]], um sich für die Einschätzung und den Tod ihrer Tochter an ihm zu rächen. Sie besiegte ihn schließlich, indem sie ihn hinterrücks einen Pfeil in den Kopf schoss, nachdem der ihr dank einer List (sie warf ihren Dolch in ein Gebüsch und lenkte ihn ab) den Rücken zuwandte.&lt;br /&gt;
==Sonstiges Wissenswertes==&lt;br /&gt;
Sophiri ist mit magischer Begabung gesegnet und fähig, Weißmagie zu wirken. Sie hielt dies jedoch stets vor ihrem Stamm und sämtlichen anderen S&#039;kila geheim, da dies eine sofortige Ernennung zum Meépi zur Folge gehabt hätte, welcher sie sich jedoch nicht hingeben wollte, da sie dem Kampf mehr fröhnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verfügte entgegen vieler anderer S&#039;kila über 2 [[:Kategorie:Sarenos|Sarenos]] ([[Kejasfule]] und [[Livi]]), die ihr als Kampfgetier dienten. Livi jedoch wurde während eines Ausfluges Sophiris nach [[Bralan]] (genauer [[Gempel]]) von [[Garan|Garanischen]] Soldaten, die während der [[Die Landessammlung|Landessammlung]] in Bralan weilten abgeschossen, da diese nach des Sarenos Hörnern gierten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Livi mit Sophiri auf ihrem Rücken abgestürzt war, blieben beide schwer verletzt am Boden liegen. Die Garaner hackten Livi die Hörner ab und ließen sie zum sterben liegen, während sie Sophiri vergewaltigten, die sich aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht zu erwehren vermochte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lioned Valkbaar|Lioned]] kam ihr zu Hilfe, erschlug die beiden Soldaten und brachte Sophiri nach Gempel, wo er sie gesund pflegte und sie ihm eine gute und enge Freundin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der [[Die Schlacht der Vereinten Lande|Schlacht der geeinten Lande]] führte sie, getragen von Kejasfule, einen fliegenden Angriff mit einer Schar Sarenos und deren Kampfreitern an um den von Süden nach Nagh-Bróa einfallenden Tranis Einhalt zu gebieten, sowie den Schwarzmagiern der Warasen eine Bresche durch die Horden von Dretuú zu öffnen, sodass diese bis nach Pronvóg vordringen konnten, um dort die anstürmenden Jov in Schach zu halten, damit [[Forn Andrasvár]], [[Cordunia Faronlin]], Lioned Valkbaar und sie selbst in die Schmieden hinabsteigen konnten um dort den [[Der Stab der Macht|Stab der Macht]], wiewohl dessen Schöpfer, den [[:Kategorie:Terenäer|Terenäer]] [[Lopna]], endgültig zu vernichten.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Sophiri-v4.png&amp;diff=1096</id>
		<title>Datei:Sophiri-v4.png</title>
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		<updated>2026-10-05T04:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sophiri&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:S%27kila&amp;diff=1095</id>
		<title>Kategorie:S&#039;kila</title>
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		<updated>2026-10-05T03:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Skila-paar-v3.png|alternativtext=Ein Konraén während eines Zwölfmondkampfes|mini|&#039;&#039;2 S&#039;Kila, die sich während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]] zusammengetan haben&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
S&#039;kila sind eine weitere Evolutionsstufe der [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] und wurden ebenso von [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] erschaffen. Sie gelten allgemein als kriegerische Art und ihre komplette Lebensweise ist sehr militärisch ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich lebten sie als Menschen der [[Sutra]], ehe sie, noch im [[Zeitalter der Schöpfung]] weiter nach Osten zogen. Durch die lange Zeit, die sie sich über Vreen ausbreiteten, kam es vermehrt zu Mutationen, die als Anpassung an die Gegebenheiten auftraten. Ihre Haut wurde trockener und schuppiger. Dadurch waren sie besser vor der Sonne geschützt. Weiter passte sich ihr Körper dahingehend an, dass ihre Mäuler spitzer und ihre Zungen länger und beweglicher wurden, um die in Löchern lebenden Tiere zu erwischen. Durch die Veränderungen ihrer Körper fiel ihnen das Sprechen der heute als &amp;quot;Ursprache&amp;quot; benannten Sprache zunehmend schwieriger, weswegen diese in eine Abwandlung aus Schnalz und Klacklauten verfiel. Die Sprache kennt man als [[Skél]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die S´kila leben heute im Osten von [[Arenbór]], wobei deren Lande in 4 Regionen unterteilt sind, die nach den 4 Großstämmen benannt wurden. Im Norden ist das kleine 5. Land [[Iorani]], wo ausgestoßene S´kila leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich liegt [[Kreé]], Nordöstlich [[Hron]], Südwestlich [[Ulgen]] und Südöstlich [[Maáer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die S´kila ähneln in Statur und Größe den Menschen, sind jedoch durch die sehr gebückte Haltung kleiner. Durch die vielen Zwölfmonde der Evolution wuchs ihnen ein Schwanz, der zum Ausgleich für die nach vorne gebückte Haltung dient. In den letzten 1.000 Zwölfmonden ging dies jedoch immer weiter zurück und mittlerweile werden viele S&#039;Kila auch ohne den Schwanz geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Arme hängen nicht mehr lose an der Seite ihrer Schultern, wie bei einem Menschen herunter, sondern haben sich nach vorne gebildet. Ihre Haut gleicht jener einer Echse und ist allgemein sehr trocken und schuppig. Ihr Maul ist spitz, so dass die lange dünne Zunge besseren Platz darin findet. Die Füße bildeten sich zurück und anstatt 5 Zehen haben sie 3 breite Fußballen, die spitze Krallen aufweisen. Auch sind sie zu Zehengängern mutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hände haben wie auch die der Menschen 5 Finger, jedoch sind diese länger als bei Menschen und ihre Nägel sind zu festen, nach unten gerollten Krallen verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie sich eher vegetarisch ernähren haben sie spitze Zähne, mit 2 vorstehenden Fängen des Oberkiefers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S´kila sind zwar eine weitere Evolution des Menschen, werden jedoch fälschlicherweise, ob ihrer Erscheinung, oftmals als Echsenwesen angesehen. Sie sind, wie ihr Vorfahr der Mensch, ebenfalls Säugetiere und gebären lebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Durch die allgemein sehr militärisch geführte Lebensweise, gibt es strickte [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Rangordnungen]]. Allgemein sind S´kila sehr naturverbunden und leben primär von Wurzeln, Pilzen und Insekten. Für den [[Zwölfmondkampf]] darf auch Wild gejagt und gegessen werden, doch wird hierfür jedes Stück der Beute verwendet. Auch werden nur so viele Tiere wie benötigt erlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S´kila sind generell nicht magisch begabt, jedoch gibt es wenige unter ihnen, die [[Weißmagie|weißmagische]] Fähigkeiten zeigen. Die Manifestation äußert sich durch Gesang, Summen oder Emotionale Ausbrüche wie Schreie oder Weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden solche Fähigkeiten erkannt, steigt dieser S´kila in der Rangordnung sofort zum Meépi auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie zu Beginn ihrer Art über eine eigene Zeitrechnung verfügten, passten sie ihren Kalender an jenen der Menschen an, als das [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] offiziell mit dem 0 Zwölfmond begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Kalender ist innerhalb der S´kila verschollen, kann jedoch durch die Warasen reproduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort S´kila ist eine Abwandlung aus dem [[Gádiś|Gádiśchen]] &amp;quot;Ès káelláé&amp;quot;[&#039;Äs kajellaä&#039;], welches übersetzt so viel wie &amp;quot;Die Schuppigen&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ès [&#039;Äs&#039;] - Auf eine Menge beziehender Artikel &amp;quot;Die&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
káelláé - schuppig sein, von Káella [&#039;Kajella&#039;] &amp;quot;Die Schuppe&amp;quot;&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Sarahe&amp;diff=1094</id>
		<title>Sarahe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Sarahe&amp;diff=1094"/>
		<updated>2026-10-05T03:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sarahe-v2.png|alternativtext=Illustration von Sarahe in den Wäldern um Áloat. Sie versteckt einen ihrer beiden Dolche hinter ihrem Rücken|mini|&#039;&#039;Illustration on Sarahe in den Wäldern um Áloat. Sie versteckt einen ihrer beiden Dolche hinter ihrem Rücken&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mastsi Sarahe dan Medowdal rel Hron&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sarahe war ein Mitglied vom [[Stamm der Hron]], ehe sie zum [[Kospoy]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war die jüngste S´kila, die je zum [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Mastsi]] aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 09/11M/875ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum Mastsi am 04T/06M/891ZM während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Degradierung zum Kospoy am 03T/06M/892ZM nachdem sie in einem Zwölfmondkampf illegalerweise eingriff&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestorben am 8T/11M/904ZM im Kampf gegen einen [[Jov]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] vom Stamm der Hron&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kospoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Sarahe war die erste und einzige S´kilafrau, die Haare als Kopfschmuck trug. Sie ließ sich mehrere Strähnen von erlegten [[Dretuú]] in die Kopfhaut einnähen. Dies verschaffte ihr ein besonders imposantes Auftreten. Da diese ihr jedoch nach einiger Zeit wieder ausfielen, ließ sie die Prozedur immer wiederholen. Nach und nach bildeten sich so Narben an ihrer Kopfhaut. Des weiteren nutzte sie Asche und Wasser, um eine Masse herzustellen, mit jener sie sich Streifen auf die Stirn und die Wangen schmierte. Dies hatte als Ziel, ihre Gefährlichkeit und somit sie Ihre Vormachtstellung als Mastsi zu untermauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiteren drastischen Schritt spaltete sie sich selbst mit einem Messer die Zunge. Obwohl sie dies beim Sprechen beeinträchtigte, wirkte sie dadurch noch brutaler und um ein vielfaches gefährlicher. Sie trug eine Halskette, an welcher die Krallen von erlegten Dretuú gebunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte sie eine Narbe an der linken Schulter, in der sie ein Pfeil des Mastsi traf, den sie im Zwölfmondkampf im 891ZM zum Duell forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Sarahe wuchs in [[Medowdal]] als Tochter des Eres [[Derentwel|Twel]] auf. Recht bald übte sie sich im Kampf mit selbst geschnitzten Dolchen. Sie sollte zunächst als Fanóen ihre Bestimmung finden, welcher sie sich jedoch verweigerte. Sie wurde daraufhin eingesperrt und bei geringer Nahrung und Wasser bis zum Zwölfmondkampf des 891ZM am Leben erhalten. Dort durfte sie sich beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie aufgrund ihrer mangelhaften Befähigung im Umgang mit Bögen, keine ausreichende Ausbildung hatte, war sie scheinbar hoffnungslos unterlegen. Sie konnte ihre Widersacher jedoch mit unbändigem Willen, List und Tücke bezwingen. Als letzte im Kampf verbliebene wurde sie automatisch in den Rang eines Ranku erhoben und ihr wurde das Recht des Rangkampfes gewährt. Sie forderte den damaligen Mastsi [[Paradal]] zum Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst verweigerte der die Forderung und stellten ihr stattdessen offen, ihren Vater zum Kampf zu fordern. Sie wollte jedoch ihren Vater nicht bekämpfen und dieser hätte dem Kampf auch nicht zugestimmt, was seine Verbannung als Kospoy nach [[Iorani]] zur Folge gehabt hätte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie forderte also vehement das Duell mit Paradal. Die übrigen Mastsi stimmten der Forderung zu und so musste Paradal die Herausforderung annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Kampf eröffnet wurde, zog sich Paradal in die Krone eines Baums zurück und ließ mehrere Pfeile auf Sarahe niedergehen. Obwohl sie einigen davon geschickt ausweichen konnte, traf sie einer der Pfeile direkt in die Schulter. Schwer verletzt ging sie zu Boden. Paradal war von seiner Position herabgestiegen und lockte sie in eine Falle. Er näherte sich ihr und redete auf sie ein, dass sie einem Meépi zu Hilfe rufen solle, um ihr Leben zu retten, gleichwohl das eine Niederlage und erneuter Degradierung zur Fanóen bedeutet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie widersetzte sich und attackierte ihn, woraufhin er ihr Respekt zollte und sie laufen ließ. Er wollte sich an der Hatz laben, ehe er ihr einen tödlichen Treffer zufügen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie flüchtete und als Paradal vermeintlich alle seine Pfeile verschossen hatte, rannte sie auf ihn zu, um ihn mit ihren Dolchen zu attackieren. Der jedoch wusste um ihren Plan, ihn erst dann zu attackieren, wenn er über keine Pfeile mehr verfügte und hatte deshalb zwei weitere Pfeile unbemerkt von Sarahe versteckt. Er schoss ihr einen Pfeil in die Schulter und einen in das Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er ihr einen ihrer Dolche aus der Hand riss, um sie damit zu töten, riss sie sich einen Pfeil aus ihrer Schulter und rammte Paradal die Spitze in seine Wade. Als er vor Schmerzen umkippte, zückte sie einen Dolch und stach Paradal damit in die Brust. Er verweigerte die Hilfe des Meépi, woraufhin sie den Dolch herausriss und ihm direkt ins Herz stach. Er starb wenige Augenblicke später an seiner schweren Verletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarahe stieg somit zum jüngsten Mastsi auf, den der Stamm der Hron je führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 892ZM wurde ihr Vater von einem machtgierigen Tonán zum Duell gefordert. Er nahm an und als der Kampf eröffnet wurde, ließ sich Twel in eine Falle locken. Der Tonán versuchte ihn hinterrücks zu attackieren, als Sarahe in den Kampf eingriff und den Tonán tötete.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dies als schweres Verbrechen angesehen wurde, sprach man über Sarahe die Verbannung nach Iorani aus und degradierte sie zum Kospoy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Sarahe lebte nach ihrer Verbannung im Dorf [[Áloat]]. Als die [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach [[Nagh-Bróa]] in jenem Dorf rastete traf sie auf [[Dorgan Mor]], mit dem sie einige Zeit verbrachte. Sarahe verliebte sich in Dorgan, offenbarte ihm ihre Gefühle jedoch nie. Sie beschloss schließlich, der Expedition still und heimlich in sicherem Abstand zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 8T/11M/904ZM die Expedition vor dem Durchgang zu den Schmieden von [[Pronvóg]] auf einen Jov traf und Dorgan einen tödlichen Hieb zu erlangen drohte, griff sie in den Kampf ein und attackierte den Jov. Sie sprang ihm auf den Rücken und versuchte mehrere Male mit ihren Dolchen auf das Ungeheuer einzustechen. Ihre Waffen waren jedoch machtlos gegen die dicke Haut des Ungeheuers. Dennoch gelang es Dorgan durch ihr Einschreiten einen ersten Hieb gegen den Jov zu setzen, der den Feuerkopf verwundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarahe erlitt tödliche Verbrennungen durch die aus der Wunde ausströmende Lava. So weit sie noch konnte und ihre Kräfte es zuließen kletterte sie zu dem verwundeten Kopf. Sie warf einen ihrer Dolche in Richtung der klaffende Wunde und traf. Als der Jov sich vor Schmerzen aufbäumte, rutschte sie geschwächt über dessen Rücken zurück. Der Jov machte eine Drehung und traf sie mit seinem Schwanz. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sie mehrere Meter weit weg geschleudert. Sie prallte mit dem Kopf gegen die steinige Wand des Durchganges und war sofort tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe Dorgan seinen Hieb platzieren konnte, war es Sarahe jedoch möglich, ihn noch ein letztes Mal zu sehen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
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		<title>Datei:Sarahe-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T03:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sarahe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:S%27kila&amp;diff=1092</id>
		<title>Kategorie:S&#039;kila</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kategorie:S%27kila&amp;diff=1092"/>
		<updated>2026-10-05T03:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Skila-paar-v3.png|alternativtext=Ein Konraén während eines Zwölfmondkampfes|mini|&#039;&#039;2 S&#039;Kila, die sich während eines [[Zwölfmondkampf|Zwölfmondkampfes]] zusammengetan haben&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
S&#039;kila sind eine weitere Evolutionsstufe der [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] und wurden ebenso von [[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] erschaffen. Sie gelten allgemein als kriegerische Art und ihre komplette Lebensweise ist sehr militärisch ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich lebten sie als Menschen der [[Sutra]], ehe sie, noch im [[Zeitalter der Schöpfung]] weiter nach Osten zogen. Durch die lange Zeit, die sie sich über Vreen ausbreiteten, kam es vermehrt zu Mutationen, die als Anpassung an die Gegebenheiten auftraten. Ihre Haut wurde trockener und schuppiger. Dadurch waren sie besser vor der Sonne geschützt. Weiter passte sich ihr Körper dahingehend an, dass ihre Mäuler spitzer und ihre Zungen länger und beweglicher wurden, um die in Löchern lebenden Tiere zu erwischen. Durch die Veränderungen ihrer Körper fiel ihnen das Sprechen der heute als &amp;quot;Ursprache&amp;quot; benannten Sprache zunehmend schwieriger, weswegen diese in eine Abwandlung aus Schnalz und Klacklauten verfiel. Die Sprache kennt man als [[Skél]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die S´kila leben heute im Osten von [[Arenbór]], wobei deren Lande in 4 Regionen unterteilt sind, die nach den 4 Großstämmen benannt wurden. Im Norden ist das kleine 5. Land [[Iorani]], wo ausgestoßene S´kila leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich liegt [[Kreé]], Nordöstlich [[Hron]], Südwestlich [[Ulgen]] und Südöstlich [[Maáer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die S´kila ähneln in Statur und Größe den Menschen, sind jedoch durch die sehr gebückte Haltung kleiner. Durch die vielen Zwölfmonde der Evolution wuchs ihnen ein Schwanz, der zum Ausgleich für die nach vorne gebückte Haltung dient. Ihre Arme hängen nicht mehr lose an der Seite ihrer Schultern, wie bei einem Menschen herunter, sondern haben sich nach vorne gebildet. Ihre Haut gleicht jener einer Echse und ist allgemein sehr trocken und schuppig. Ihr Maul ist spitz, so dass die lange dünne Zunge besseren Platz darin findet. Die Füße bildeten sich zurück und anstatt 5 Zehen haben sie 3 breite Fußballen, die spitze Krallen aufweisen. Auch sind sie zu Zehengängern mutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hände haben wie auch die der Menschen 5 Finger, jedoch sind diese länger als bei Menschen und ihre Nägel sind zu festen, nach unten gerollten Krallen verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie sich eher vegetarisch ernähren haben sie spitze Zähne, mit 2 vorstehenden Fängen des Oberkiefers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S´kila sind zwar eine weitere Evolution des Menschen, werden jedoch fälschlicherweise, ob ihrer Erscheinung, oftmals als Echsenwesen angesehen. Sie sind, wie ihr Vorfahr der Mensch, ebenfalls Säugetiere und gebären lebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Durch die allgemein sehr militärisch geführte Lebensweise, gibt es strickte [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Rangordnungen]]. Allgemein sind S´kila sehr naturverbunden und leben primär von Wurzeln, Pilzen und Insekten. Für den [[Zwölfmondkampf]] darf auch Wild gejagt und gegessen werden, doch wird hierfür jedes Stück der Beute verwendet. Auch werden nur so viele Tiere wie benötigt erlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S´kila sind generell nicht magisch begabt, jedoch gibt es wenige unter ihnen, die [[Weißmagie|weißmagische]] Fähigkeiten zeigen. Die Manifestation äußert sich durch Gesang, Summen oder Emotionale Ausbrüche wie Schreie oder Weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden solche Fähigkeiten erkannt, steigt dieser S´kila in der Rangordnung sofort zum Meépi auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie zu Beginn ihrer Art über eine eigene Zeitrechnung verfügten, passten sie ihren Kalender an jenen der Menschen an, als das [[Zeitalter der Menschenherrschaft]] offiziell mit dem 0 Zwölfmond begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Kalender ist innerhalb der S´kila verschollen, kann jedoch durch die Warasen reproduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort S´kila ist eine Abwandlung aus dem [[Gádiś|Gádiśchen]] &amp;quot;Ès káelláé&amp;quot;[&#039;Äs kajellaä&#039;], welches übersetzt so viel wie &amp;quot;Die Schuppigen&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ès [&#039;Äs&#039;] - Auf eine Menge beziehender Artikel &amp;quot;Die&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
káelláé - schuppig sein, von Káella [&#039;Kajella&#039;] &amp;quot;Die Schuppe&amp;quot;&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Category:Arten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Skila-paar-v3.png&amp;diff=1091</id>
		<title>Datei:Skila-paar-v3.png</title>
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		<updated>2026-10-05T03:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skila&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Rop&amp;diff=1090</id>
		<title>Rop</title>
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		<updated>2026-10-05T03:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rop-v2.png|alternativtext=Rop heilt einen Menschen der Expedition nach Nagh-Bróa (begleitet von 4 Lumi)|mini|&#039;&#039;Rop heilt einen Menschen der [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] nach Nagh-Bróa (begleitet von 4 Lumi)&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meépi Rop dan Dornheim rel Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rop ist der Heiler von [[Dornheim]] in [[Kreé]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 18. Tag des 8. Mondes im 840 Zwölfmond im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernennung zum Meépi von Dornheim am 3. Tag des 6. Mondes im 856 Zwölfmond während einem andauernden [[Zwölfmondkampf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
S´kila vom Stamm der Kreé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch seinen Rang als Meépi trägt er besondere Kleidung, die mit einem bunten Federkleid geschmückt ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen sind weiß wie Schnee und seine Schuppen schimmern im Gegensatz zu den übrigen S´kila grünlich-blau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Während des Zwölfmondkampfes im 856 Zwölfmond wurde sein Vater bei einem Kampf gegen seinen Kontrahenten vom [[Stamm der Hron]] schwer verwundet. Obwohl es nicht erlaubt war, schoss dessen Gegner, bereits besiegt am Boden liegend, einen Pfeil, der Rops Vater in die Brust traf. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da er zu sterben drohte, setzte Rop Emotionen frei, die ihn schließlich zur Anwendung von [[Weißmagie]] befähigten, und seinen Vater heilten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde sofort zu einem Meépi erhoben.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Rop-v2.png&amp;diff=1089</id>
		<title>Datei:Rop-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T03:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rop&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Kulre&amp;diff=1088</id>
		<title>Kulre</title>
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		<updated>2026-10-05T03:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kulre-v2.png|alternativtext=Kulre während eines Kampfes, bereit zum Schuß|mini|&#039;&#039;Kulre während eines Kampfes, bereit zum Schuß&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonán Kulre dan Dornheim rel Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kulre war ein Mitglied vom [[Stamm der Kreé]], ehe er zum [[Kospoy]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 17T/11M/876ZM im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum Tonán am 8T/6M/901ZM während einem andauernden [[Zwölfmondkampf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Degradierung zum Kospoy am 20T/10M/904ZM nachdem er das Land [[Iorani]] betrat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Gestorben während der [[Die Schlacht der vereinten Lande|Schlacht der Vereinten Lande]] am 18T/4M/922ZM im Kampf gegen eine Gruppe [[Lingardsirenen]]&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
S´kila vom Stamm der Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kospoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch seinen 2 Tage andauernden Kampf im Zwölfmondkampf gegen Ired hatte er zahlreiche Narben an Brust und Armen. Er trug die Spitze eines abgebrochenen Pfeils als Talisman um den Hals, den ihm ein Bogenschütze während des Zwölfmondkampfes in den Fuß schoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Während des Zwölfmondkampfes im 901 Zwölfmond waren Kulre und [[Ired]] die letzten verbleibenden Konraén, ehe das Recht des Rangkampfes ausgesprochen werden durfte. Sie traten im Duell gegeneinander an, welches jedoch keinen Sieger hervorbrachte. Sie kämpften 2 Tage lang und waren übersät mit Wunden, doch wollte keiner von einem Meépi geheilt werden, was zur sofortigen Niederlage geführt hätte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich erklärte Kreés Mastsi [[Genkro]] den Kampf als Unentschieden und beide wurden zum Tonán befördert. Das Recht des Rangkampfes wurde beiden jedoch verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im 902ZM die [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] der Menschen nach [[Nagh-Bróa]] in [[Dornheim]] weilte, wurde er von Eres [[Hroven]], gemeinsam mit [[Ired]] damit beauftragt, die Expedition nach Norden in Richtung des [[Rii]], bis zu der Gesteinsebene Uul zu geleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wunsch des Lumi konnte er jedoch nicht die Rückreise antreten, sondern ging mit der Menschen nach Iorani bis nach [[Áloat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Während die Armee der geeinten Lande nach [[Nagh-Bróa]] marschierten, stießen sie auf eine Ansammlung mehrerer Gruppen Lingardsirenen. Nachdem die Ranku seines Trupps aufgerieben wurden, verteilten sich eine Gruppe der Ungetüme und gingen von allen Seiten gegen seine Konraén vor. Er verschoss all seine Pfeile und tötete 2 von ihnen, ehe eines der Monster ihm einen Schlag in die Seite versetzte. Sein Rückgrat und seine Hüfte brachen durch die Wucht des Schlages und er blieb regungslos am Boden liegen, ehe eine weitere Lingardsirene mit einem finalen Hieb seinen Kopf zerschmetterte.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Kulre-v2.png&amp;diff=1087</id>
		<title>Datei:Kulre-v2.png</title>
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		<updated>2026-10-05T03:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kulre&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Ired&amp;diff=1086</id>
		<title>Ired</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Ired&amp;diff=1086"/>
		<updated>2026-10-05T03:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ired-v2.png|alternativtext=Portrait von Ired, vor seinem Aufbruch mit der Expedition nach Nagh-Bróa|mini|&#039;&#039;Illustration von Ired, vor seinem Aufbruch mit der Expedition nach Nagh-Bróa&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonán Ired dan Dornheim rel Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ired ist ein ehemaliges Mitglied vom [[Stamm der Kreé]], ehe er zum [[Kospoy]] wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 1. Tag des 9. Mondes im 879 Zwölfmond im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum Tonán am 8. Tag des 6. Mondes im 901 Zwölfmond während einem andauernden [[Zwölfmondkampf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Degradierung zum Kospoy am 20. Tag des 10 Mondes im 904 Zwölfmond nachdem er das Land [[Iorani]] betrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
S´kila vom Stamm der Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kospoy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch seinen 2 Tage andauernden Kampf im Zwölfmondkampf gegen [[Kulre]] hatte er Narben an den Beinen und eine große Narbe an der linken Backe, wo ihn ein Pfeil Kulres traf. Er ist sehr groß gewachsen für einen S´kila.&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Während des Zwölfmondkampfes im 901 Zwölfmond waren Ired und Kulre die letzten verbleibenden Konraén, ehe das Recht des Rangkampfes ausgesprochen werden durfte. Sie traten im Duell gegeneinander an, welches jedoch keinen Sieger hervorbrachte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpften 2 Tage lang und waren bereits übersät mit Wunden, doch wollte keiner von einem Meépi geheilt werden, was zur sofortigen Niederlage geführt hätte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich erklärte Kreés Mastsi [[Genkro]] den Kampf als Unentschieden und beide wurden zum Tonán befördert. Das Recht des Rangkampfes wurde beiden jedoch verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im 902ZM die [[Die Expedition nach Nagh-Bróa|Expedition]] der Menschen nach [[Nagh-Bróa]] in [[Dornheim]] weilte, wurde er von Eres [[Hroven]], gemeinsam mit [[Kulre]] damit beauftragt, die Expedition nach Norden in Richtung des [[Rii]], bis zu der Gesteinsebene [[Uul]] zu geleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch den Wunsch des Lumi konnte er jedoch nicht die Rückreise antreten, sondern ging mit der Menschen nach Iorani bis nach [[Áloat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Kospoy aus Iorani zum Kampf gerufen wurden trat Ired als erster an die Bewohner von Áloat heran, um mit der Tradition des Schweigens zu brechen und sie zum Kampf zu bewegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er führte den kleinen Trupp an letzter Stelle der riesigen Armee, ehe sie gemeinsam gegen die zahlreichen Jov, die durch den Durchgang vor Nagh-Bróa stürmten in den Kampf zogen. Ired überlebte, da sich die Ungetüme durch die Zerstörung des [[Der Stab der Macht|Stabs der Macht]] aus dem Kampf zurückzogen.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Ired-v2.png&amp;diff=1085</id>
		<title>Datei:Ired-v2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Datei:Ired-v2.png&amp;diff=1085"/>
		<updated>2026-10-05T03:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ired&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Hroven&amp;diff=1084</id>
		<title>Hroven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.arenbor.eu/index.php?title=Hroven&amp;diff=1084"/>
		<updated>2026-10-04T18:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OCotta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hroven-v1.png|alternativtext=Hroven bevor er zur Versammlung der Stämme aufbrach, um diese zur Armee der vereinten Lande zu einen.|mini|&#039;&#039;Hroven bevor er zur Versammlung der Stämme aufbrach, um diese zur Armee der vereinten Lande zu einen.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vollständiger Name&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eres Hroven dan Dornheim rel Kreé&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hroven war ein Mitglied vom [[Stamm der Kreé]], und [[Rangordnung und Namensfolge der S&#039;kila|Eres]] von [[Dornheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitangaben ==&lt;br /&gt;
Geboren am 7. Tag des 3. Mondes im 840 Zwölfmond im [[Zeitalter der Menschenherrschaft]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum Leóut am 4. Tag des 6. Mondes im 866 Zwölfmond während einem andauernden [[Zwölfmondkampf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufstieg zum Eres am 7. Tag des 6. Mondes im 889 Zwölfmond während einem andauernden Zwölfmondkampf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Gestorben während des Marsches nach [[Nagh-Bróa]] am 29 Tag des 3. Mondes im 922 Zwölfmond durch ein Attentat durch Mitglieder des [[Stamm der Ulgen]]&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volk ==&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:S&#039;kila|S&#039;kila]] vom Stamm der Kreé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wie für einen Eres aus Dornheim üblich, trug er um seinen Köcher einen Kranz aus Disteln, die Spitze seines Speeres war verziert mit 3 Federn eines [[:Kategorie:Sarenos|Sareno]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seinen Kopfschmuck zierten 2 Hörner eines [[Dretuú]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er kam mit einer Missbildung zur Welt, die dafür sorgte, dass er an der rechten Hand nur 3, an der linken Hand nur 4 Finger hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Obwohl der zum Zeitpunkt Hrovens Geburt ansässige Eres [[Kennel]] den Befehl gab, ihn aufgrund seiner Missbildung direkt nach der Geburt zu töten, zog Hrovens Mutter ihn heimlich groß, bis er bereit war, alleine zu überleben. Sie wurde dafür nach [[Iorani]] verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hroven blieb zunächst ein Braéren, ehe er sich im 866 Zwölfmond im Zwölfmondkampf bewies und durch das Recht des Rangkampfes zum Leóut ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zwölfmondkampf des 889 Zwölfmondes machte er erneut vom Recht des Rangkampfes gebraucht und forderte Kennel zu einem Duell. Die Schmach der Niederlage nicht hinnehmen wollend, verweigerte Kennel die Heilung des Meépi und starb durch die zahlreichen Pfeile, die Hroven in ihm versenkte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch stieg Hroven automatisch zum Eres von Dornheim auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;spoiler show=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot; hide=&amp;quot;SPOILER!&amp;quot;&amp;gt;Als die Völker [[Arenbór|Arenbórs]] begannen, sich gegen den wiederauferstandenen [[Lopna]] zu vereinen war er erster Fürsprecher dessen, die 4 Lande der S&#039;kila zu einen und auch die Kospoy aus Iorani zum Kampf zu rufen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies missfiel vor allem einigen Eres der Dörfer aus [[Ulgen]] weswegen sie in der Nacht zum 29T/3M/922ZM 2 Ranku und 2 Konraén den Befehl gaben, ihn im Schlaf zu ermorden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er bemerkte den hinterhältigen Angriff, und brach den ihn am nächsten stehenden Angreifer das Genick. Während er nach seinem Sperr griff und ihn seinem zweiten Opfer in den Kopf stieß, schlug ein Pfeil in seinem Rücken ein, der von einem der Attentäter vom anderen Ende seines Zeltes abgefeuert wurde. Als er versuchte nach seinem Bogen zu greifen, traf ihn ein weiterer Pfeil in den Arm und noch einer in die Brust.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sank entkräftet auf die Knie und konnte noch einen dritten Attentäter, der sich ihm näherte einen Dolch in die Schläfe rammen, ehe der vierte Attentäter ihn von hinten überwältigte und ihm die Kehle aufschlitzte.&amp;lt;/spoiler&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S&#039;kila]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OCotta</name></author>
	</entry>
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