Koronar: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Arenbór - Lore
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 12: Zeile 12:
Durch die Austrocknung des Rii wäre auch der Koronar vertrocknet und somit der gesamte Eejenón vernichtet. <br />
Durch die Austrocknung des Rii wäre auch der Koronar vertrocknet und somit der gesamte Eejenón vernichtet. <br />
[[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] grub einen unterirdischen Tunnel, der das Meer Inlid als des Koronars neue Quelle schuf. Er wurde somit zu einer stetig fließenden Verbindung Inlids von Nord nach Süd.
[[Gaurdo - Gott der Erde|Gaurdo]] grub einen unterirdischen Tunnel, der das Meer Inlid als des Koronars neue Quelle schuf. Er wurde somit zu einer stetig fließenden Verbindung Inlids von Nord nach Süd.
Kardini setzte eine magische Barriere ein, genannt das "[[Süßsalz]]", das dem Koronar an der Stelle, wo das Wasser des Meeres einfließt das Salz entzieht, es somit zu Süßwasser wird und der Eejenón dadurch am Leben bleibt.
[[Kategorie:Flüsse und Gewässer]]
[[Kategorie:Flüsse und Gewässer]]

Version vom 5. Oktober 2026, 05:55 Uhr

Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé
Eine Illustration des Koronar zwischen Vreen und Kreé

Der Koronar ist ein Fluss, der zwischen der Wüste Vreen und den westlichen Landen der S'kila (Kreé und Ulgen) fließt.
Um ihn herum wächst stetig der Wald Eejenón.

Geographie

Seine Quelle liegt in der Gebirgskette, die Kreé von Arsúr und Vreen trennt. Er fließt südlich bis er schließlich in das Meer Inlid mündet.

Hintergrund

Als Kardini einst den Rii schuf, floss dieser nach Westen und schnitt stetig einen Graben in das südliche Gebirge Arsúrs.
Die Dretuú gruben bei ihrer Verbreitung über Arenbór mehrere Höhlengänge in die Berge und so auch eine Umleitung des Rii, der dadurch als Koronar nach Süden weiter floss.

Durch die Austrocknung des Rii wäre auch der Koronar vertrocknet und somit der gesamte Eejenón vernichtet.
Gaurdo grub einen unterirdischen Tunnel, der das Meer Inlid als des Koronars neue Quelle schuf. Er wurde somit zu einer stetig fließenden Verbindung Inlids von Nord nach Süd.

Kardini setzte eine magische Barriere ein, genannt das "Süßsalz", das dem Koronar an der Stelle, wo das Wasser des Meeres einfließt das Salz entzieht, es somit zu Süßwasser wird und der Eejenón dadurch am Leben bleibt.