Meila Foran: Unterschied zwischen den Versionen

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Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.
Während eines Aufenthalts am [[Stiller See|Stillen See]] verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.


Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt.
Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt. Da auch das Pferd nicht wieder gefunden wurde, ging man von einem durchgehenden Ross aus, über das Meila die Kontrolle verlor.


[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]
[[Kategorie:Die Dynastie Foran aus Garan]]

Version vom 4. März 2026, 13:28 Uhr

Meila Foran war die zweitgeborene Tochter von Castan Foran und Lesia. Mit ihrem Gemahl Drannor Reyen hatte sie eine Tochter Syllia.
Sie starb in Folge eines Unfalls, durch den sie im Stillen See ertrank.

Zeitangaben

Geboren am 29T/8M/754ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft in Rongvar
Gestorben am 26T/11M/789ZM im Zeitalter der Menschenherrschaft am Stillen See

Volk

Menschen aus Garan

Beschreibung

Meila Foran wird in den Annalen von Rongvar als eine zurückhaltende Persönlichkeit beschrieben, die sich weitgehend aus den politischen Belangen des Hofes heraushielt. Sie galt als leidenschaftliche Reiterin und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit auf den herrschaftlichen Gütern außerhalb der Hauptstadt.

Hintergrund

Im Zwölfmond 782ZM ehelichte sie den Adligen Drannor Reyen aus Lovil. Die Verbindung galt als stabil und brachte eine Tochter, Syllia hervor.

Ihr Leben endete abrupt im außerordentlich kalten Herbst des 789ZM.

Während eines Aufenthalts am Stillen See verunglückte Meila bei einem Reitunfall am Ufer. Historische Berichte vermerken, dass sie in den See stürzte und aufgrund der schweren Winterkleidung sowie der Kälte des Wassers ertrank. Ihr Leichnam wurde erst Tage später geborgen und nach Rongvar überführt.

Der genaue Tag des Todes ist unklar, somit wurde der Tag, an dem sie gefunden wurde als ihr offizieller Todestag angeführt. Da auch das Pferd nicht wieder gefunden wurde, ging man von einem durchgehenden Ross aus, über das Meila die Kontrolle verlor.