Glaubensgrenze

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Als Glaubensgrenze wird jener Landstrich des Landes Barneel bezeichnet, an welcher sich die Glaubensrichtungen der Ribá spalten.

Für die Ribá zählt dieser Bereich als neutrale Zone, in welcher keine Kämpfe, Glaubensbekenntnisse und dergleichen vollzogen werden dürfen.

Geographie

Obwohl sich die Grenze im Laufe der Zeit durch Besiedelungen immer wieder ein wenig verschoben hat, so ließ sich doch ein fester Landstrich, der von Norden bis Süden durch das Land Barneel reicht, etablieren.

Nach dem Krieg ohne Tod hoben die Ribá als Teil ihres Friedensabkommens einen Graben aus, der sich durch das ganze Land zieht und die Abgrenzung zueinander somit verdeutlichen soll.

Hintergrund

Durch ihre verschiedenen Glaubensbekenntnisse in Dunkeldenker und Helldenker führten die Ribá einst einen Glaubenskrieg. Während sich die Dunkeldenker im Westen Barneels ausbreiteten, besiedelten die Helldenker den Osten. Wegen der geographischen Aufteilung der Art empfand man die Mitte des Landes recht schnell als neutrale Zone, da dort keine Siedlungen waren.

Für diesen leeren Bereich etablierte sich auf beiden Seiten der Begriff Glaubensgrenze.

Sonstiges

Galt es zunächst als ungeschriebenes Gesetz, so hielten die Ribá in ihrem Friedensvertrag schriftlich fest, dass die Glaubensgrenze als neutraler Ort gilt, an welchem weder Kämpfe, noch Magie oder Religion in jedweder Art praktiziert werden dürfen.

Bis heute wurde sich daran gehalten und sämtliche Verhandlungen (z.B. eine Konvertierung) werden an der Glaubensgrenze vollzogen.