Neherwald: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Eejenón ist der größte Wald auf [[Arenbór]] mit zahlreicher [[:Kategorie:Flora|Flora]] und [[:Kategorie:Fauna|Fauna]].
Der Neherwald ist der größte Wald in [[Bralan]]
 
Seinen Namen verdankt er dem Fluss Neher, dessen Quelle im Osten an der Gebirgskette liegt und der weiter nach Süden verläuft.


== Geographie ==
== Geographie ==
Der Eejenón befindet sich im Osten Arenbórs und wächst rund um den [[Koronar]]. Er grenzt an die beiden westlichen Länder der [[:Kategorie:S'kila|S'kila]], [[Kreé]] und [[Ulgen]]. Im Laufe der Zeit breitete sich der Wald immer weiter gen Westen aus und nimmt inzwischen einen beachtlichen Teil des Ostens der Wüste [[Vreen]] ein.
Er grenzt östlich an [[Rerin]] und verläuft weiter bis zur Gebirgskette, die Bralan von [[Garan]] abgrenzt. Nördlich erstreckt er sich bis zum [[Moor des Todes]].


== Beschaffenheit ==
== Beschaffenheit ==
Durch die unterschiedliche geologische Beschaffenheit der Gegenden finden sich zahlreiche verschiedene Pflanzenarten im Eejenón. Wohingegen beim Koronar eher Wasserpflanzen und Bäume wachsen, bilden sich gen Westen vermehrt Abteilungen aus Akazien, Yucca, Parkinsonien und Kakteen. Durch die [[Ore-Baum|Ore-Bäume]] wuchsen die Wurzeln unterhalb des Waldes zu einem riesigen Netz zusammen. Die gesamte Flora bildet somit eine Symbiose und versorgt sich gegenseitig.
Der Wald besteht vorwiegend aus Blattbäumen und einzelnen Anwüchsen aus Kiefern und Lärchen, die von den Bralanschen Forstbauern verwaltet werden.
 
Zahlreiche Fauna aus Wild und Kleintieren lebt innerhalb des Waldes und dient unter anderem für die Bevölkerung Rerins als Nahrungsquelle. Es wird sehr auf eine ausgeglichene Population geachtet, um ein Gleichgewicht zu wahren und ein Aussterben zu vermeiden.
 
Nachdem sich die [[Dretuú]] über ganz [[Arenbór]] ausbreiteten birgt der Wald besondere Gefahr auf vereinzelte Rudel zu treffen, da die Wurzeln der [[:Kategorie:Flora|Flora]] nicht ausreichend tief in die Erde reichen und so ein komplettes unterirdisches Höhlensystem von den Dretuú gegraben wurde.


Durch die unterirdische Beschaffenheit ist somit die Gefahr, auf [[Dretuú]] zu stoßen äußerst gering, da das Wurzelnetz zu dicht und stabil verwachsen ist. Besonders jene Wurzeln der Ore-Bäume sind so fasrig, das ein Durchstoßen nur sehr schwer möglich ist.
Die [[:Kategorie:Menschen|Menschen]] Bralans haben sich jedoch auf die Gefahr eingestellt und Aufzeichnungen über Sichtungen und Begegnungen erstellt. Die tödlichen Angriffe durch Dretuú nahmen so im Laufe der Zeit ab, treten jedoch immer noch auf.


Die Fauna gestaltet sich vorwiegend aus Insekten und Reptilien, die mit dem eher trockenen Klima zurecht kommen. Die Population der [[Lederschreck|Lederschrecken]] is im Eejenón am größten. Im Osten, näher dem Koronar finden sich auch Wildtiere.
== Sonstiges ==
Als weiterführender Teil seiner [[Prüfung des Leides]] wurde [[Dorgan Mor]] als bisher erster und letzter Mensch ohne Verpflegung, ohne Kleidung und ohne Bewaffnung im Neherwald ausgesetzt, wo er nach 3 Tagen nach Rerin zurückkehrte.
[[Kategorie:Wälder]]
[[Kategorie:Wälder]]

Aktuelle Version vom 25. Januar 2023, 12:30 Uhr

Illustration des Neherwaldes mit einem durchgehenden Steinpfad
Illustration des Neherwaldes mit einem durchgehenden Steinpfad

Der Neherwald ist der größte Wald in Bralan

Seinen Namen verdankt er dem Fluss Neher, dessen Quelle im Osten an der Gebirgskette liegt und der weiter nach Süden verläuft.

Geographie

Er grenzt östlich an Rerin und verläuft weiter bis zur Gebirgskette, die Bralan von Garan abgrenzt. Nördlich erstreckt er sich bis zum Moor des Todes.

Beschaffenheit

Der Wald besteht vorwiegend aus Blattbäumen und einzelnen Anwüchsen aus Kiefern und Lärchen, die von den Bralanschen Forstbauern verwaltet werden.

Zahlreiche Fauna aus Wild und Kleintieren lebt innerhalb des Waldes und dient unter anderem für die Bevölkerung Rerins als Nahrungsquelle. Es wird sehr auf eine ausgeglichene Population geachtet, um ein Gleichgewicht zu wahren und ein Aussterben zu vermeiden.

Nachdem sich die Dretuú über ganz Arenbór ausbreiteten birgt der Wald besondere Gefahr auf vereinzelte Rudel zu treffen, da die Wurzeln der Flora nicht ausreichend tief in die Erde reichen und so ein komplettes unterirdisches Höhlensystem von den Dretuú gegraben wurde.

Die Menschen Bralans haben sich jedoch auf die Gefahr eingestellt und Aufzeichnungen über Sichtungen und Begegnungen erstellt. Die tödlichen Angriffe durch Dretuú nahmen so im Laufe der Zeit ab, treten jedoch immer noch auf.

Sonstiges

Als weiterführender Teil seiner Prüfung des Leides wurde Dorgan Mor als bisher erster und letzter Mensch ohne Verpflegung, ohne Kleidung und ohne Bewaffnung im Neherwald ausgesetzt, wo er nach 3 Tagen nach Rerin zurückkehrte.